Ergebnisse zum Suchbegriff „Klusch“
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Mitgliederverammlung der FDS Bukarest
Am 22. November fand im Haus des Deutschen Ostens (HDO) in München die Mitgliederversammlung der „Freunde der Deutschen Schule Bukarest“ (FDS) Bukarest (ehemalige HOG Bukarest) mit Neuwahlen des Vorstandes statt. Zur Einstimmung führte Harald Podratzky einen sehenswerten, vertonten Film über 30 Jahre Abitur/Bakkalaureat in der deutschen Schule in Bukarest vor. Anschließend berichtete der Vorsitzende Martin von Hochmeister über die Aktivitäten der vergangenen zwei Jahre. Der Friedhof und die Kirche in Bukarest sind gut gepflegt und in guten Händen, so dass der Verein schwerpunktmäßig kulturelle Veranstaltungen und karitative Einsätze mit dem zusätzlichen Fokus auf die zwei deutschen Schulen in Bukarest unterstützt. mehr...
Hegt wird gesangen!: „Der Birrebəm“ von Rudi Klusch
Johann Rudolf (genannt Rudi) Klusch wurde 1906 in Birthälm geboren und verbrachte seine Kindheit und Jugend in Weidenbach. Von klein auf spielte er begeistert auf der Mundharmonika. Ohne das Wissen seiner Eltern bestellte der achtjährige Rudi über einen Prospekt bei den Hohner-Werken in Deutschland eine Ziehharmonika. Mit viel Freude übte Rudi fleißig und stellte sein musikalisches Talent unter Beweis. Nach nur drei Monaten spielte er schon auf Hochzeiten auf. Den Ärger über das teure Instrument hatten seine Eltern bald vergessen. Im Alter von zwölf Jahren trat er in die Weidenbacher Blaskapelle ein; mit fünfzehn komponierte er die – später im ganzen Burzenland gespielte – „Rudipolka“; mit achtzehn wurde er Solist in der königlichen Militärkapelle in Sinaia, wo er schließlich mit zwanzig zum stellvertretenden Kapellmeister aufstieg. Ab 1950 leitete Rudi Klusch die Blaskapelle der Kronstädter Traktorenwerke (bis zu 64 Mann) und gründete im Burzenland viele Blaskapellen, darunter zehn Jugendkapellen. mehr...
15. Brenndorfer Treffen in Brackenheim
Rund 200 Landsleute fanden sich am 11. Oktober zum 15. Nachbarschaftstag der „Dorfgemeinschaft der Brenndörfer“ (HOG Brenndorf) in Brackheim ein. Sie feierten ein kleines Jubiläum: Vor 25 Jahren, am 7. und 8. Oktober 2000, kamen 500 Brenndorfer erstmals zu einem Nachbarschaftstag im Bürgerzentrum in Brackenheim zusammen, nachdem sie sich zuvor, seit 1982, sechs Mal in Dinkelsbühl getroffen hatten. Zum neunten Mal waren sie heuer in Brackenheim. Sie sind zwar weniger geworden, doch ihre Wiedersehensfreude und der herzliche Austausch sind intensiv geblieben. mehr...
Von Landlerbibeln, Lica-Schnitten und kommunizierenden Trinkgefäßen: Der Hermannstädter Kunsthandwerkerin Renate Fleischer ein Lebensbild zum Neunzigsten
Es hat mich einige Überzeugungsarbeit gekostet, Renate zu einem Artikel anlässlich ihres Neunzigsten zu überreden. Dabei hat sie sich in vielfältiger Weise um die sächsische Kultur und Brauchtumspflege verdient gemacht. Als Hermannstädter Urgestein hatte sie noch viele der Originale des alten Hermannstadt selbst gekannt. Für mich auch deshalb spannend, weil wir in der gleichen Straße wohnten, ich noch ein kleiner Junge und sie eine junge Frau, die schon „große Zeiten“ erlebt hatte. mehr...
Busreise zum ersten Bogeschdorfer Weinfest
Das erste Bogeschdorfer Weinfest findet am 13. September, 15.00-24.00 Uhr, und am 14. September, 11.00-18.00 Uhr, statt Schon am 2. September gibt es am Vormittag eine Weinlese für geladene Gäste und ab 18.00 Uhr ein Weinseminar mit Weinprobe (Anmeldung erforderlich per E-Mail: terraregis [ät] web.de). mehr...
Erstes Bogeschdorfer Weinfest: Busreise für alle
Das erste Bogeschdorfer Weinfest findet am Samstag, dem 13. September, 15.00-24.00 Uhr, und Sonntag, den 14. September, 11.00-18.00 Uhr, als öffentliche Veranstaltung statt. Dazu sind alle eingeladen, auch ohne Anmeldung. Bei anderen Teilen des folgenden Programms ist eine Anmeldung jedoch erforderlich, z.B. beim Weinseminar am Freitag. mehr...
Großpolder Adventsgottesdienst in Königsbrunn
Am 7. Dezember lud der Vorstand des Heimatsortsgemeinschaft Großpold e.V. zu einem besinnlichen Adventsgottesdienst in Königsbrunn ein. Dieser ist angelehnt an das traditionelle Leuchtersingen, das schon seit vielen Jahren im Landkreis Augsburg stattfand. mehr...
„Hegt wird gesangen!“: Neue Rubrik mit siebenbürgisch-sächsischen Mundartliedern
In dieser neuen Rubrik wird ab heute monatlich je ein Lied in siebenbürgisch-sächsischer Mundart mit Text, Noten, Akkorden und einigen Erläuterungen zum Inhalt und den Autoren erscheinen. Sie bietet eine ausgezeichnete Möglichkeit, bei den Lesern etliche Lieder wieder in Erinnerung zu rufen, sie zum Singen anzuregen und so auch unser siebenbürgisches Liedgut länger lebendig zu erhalten. Wir alle haben schon erlebt, dass im gemeinsamen Singen kostbare Erinnerungen wach werden und ein glückliches Gefühl alter Verbundenheit über Generationen und Grenzen hinweg entsteht. Außerdem kann das Praktizieren unserer Mundartlieder auch dazu beitragen, dass unser Dialekt nicht so schnell ausstirbt, denn es ist erwiesen, dass eine Mundart in ihren Liedern am längsten lebt. Das Logo mit Schrift und dem unverkennbaren „siebenbürgischen“ Vögelchen wurde dankenswerterweise von der Künstlerin Sieglinde Bottesch gestaltet. mehr...
Projektgruppe Bayern – von einer „Notlösung“ zu einem Musterbeispiel an Engagement und Gemeinschaftssinn
Bereits im vergangenen Jahr war der Landesverband Bayern dem Aufruf der M&V Schmidt-Stiftung zum zehnjährigen Jubiläum der Haferlandwoche gefolgt und hatte mit einer gemischten Tanzgruppe an der Haferlandwoche teilgenommen. mehr...
Beeindruckender Liederabend mit Angelika Meltzer und dem Stuttgarter Trachtenchor im Haus der Heimat
Mit dem Kanon „E Liedchen hälft ängden – Ein Liedchen hilft immer“ von Grete Lienert-Zultner wurde am 30. Juni der Liederabend mit Angelika Meltzer und dem Stuttgarter Trachtenchor unter der Leitung von Ilse Abraham im Haus der Heimat in Stuttgart eröffnet. mehr...








