Ergebnisse zum Suchbegriff „Koelner 1945“

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22. November 2015

Kulturspiegel

Pädagoge und Literaturwissenschaftler Dr. Daniel Eiwen wurde 70

Daniel Eiwen – die ersten 44 Jahre seines wechselvollen Lebens hieß er Doru Chirică – wurde am 22. November 1945 in Galatz geboren, kam mit seinen Eltern und seiner Schwester nach Kronstadt und lebte dort, zusammen mit seiner Gattin, bis zu seiner Ausreise, 1984. Seither ist er Kölner und seitdem er Rentner ist, ist er auch oft in Kronstadt, Brenndorf oder sonstwo in Siebenbürgen zu Besuch und zu Hause. mehr...

26. Juni 2009

Verbandspolitik

Der Verband der Siebenbürger Sachsen wird heute 60 Jahre alt

„Gemessen an der über 850-jährigen Geschichte der Siebenbürger Sachsen erscheinen die 60 Jahre seit Bestehen des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland als vergleichsweise kurze Zeitspanne. Und dennoch ist dieser Zeitraum von 60 Jahren ein grundlegender Abschnitt in unserer mehrhundertjährigen Geschichte, denn er steht für einen Umbruch, der nicht nur für uns hier in Deutschland, sondern für die Siebenbürger Sachsen insgesamt ein neues Kapitel aufschlägt.“ Dies waren die einleitenden Worte des Festvortrags, den der Ehrenvorsitzende des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, Dr. Wolfgang Bonfert, beim Heimattag in Dinkelsbühl im Rahmen der Festveranstaltung „60 Jahre Verband der Siebenbürger Sachsen“ mit Unterzeichnung des Föderationsstatutes am 30. Mai in der Sankt-Pauls-Kirche hielt. Der Verband wurde vor genau 60 Jahren, am 26. Juni 1949, in München gegründet. Bonferts Vortrag wird im Folgenden gekürzt abgedruckt. mehr...

16. März 2009

Interviews und Porträts

Dr. Jürgen Gündisch: Top-Jurist und engagierter Hamburger Bürger

Er macht kaum Aufhebens von sich, doch er gehört zu den herausragenden Persönlichkeiten von Hamburg, als Jurist ebenso wie als Politiker und Verfassungsrichter. Er wird als ein „Mann des Wortes und der Sprache, der den fachlichen Diskurs liebt“ charakterisiert und bleibt als strenger, aber aufrichtiger und fürsorglicher Ausbilder und Prüfer angehender Juristen in Erinnerung. Er ist in Dresden geboren, in Budapest aufgewachsen und in Hamburg groß geworden, aber ein Siebenbürger Sachse geblieben, der sich gern zu dieser Herkunft bekennt. Er ist eine Persönlichkeit, auf die unsere Gemeinschaft stolz sein kann. mehr...

27. November 2008

Interviews und Porträts

Bewahren und eingliedern: Nachruf auf den Ehrenvorsitzenden Dr. Wilhelm Bruckner

Am 15. November 2008 starb in München im Alter von 87 Jahren Dr. Wilhelm Bruckner, Ehren­vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. Sein Leben war erfüllt von dem Einsatz für seine siebenbürgischen Landsleute. Er war nach dem Zweiten Weltkrieg Mit­begründer des Hilfskomitees der Siebenbürger Sachsen und evangelischen Banater Schwaben sowie der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland. Dr. Bruck­ner hat in leitenden Funktionen die siebenbürgisch-sächsischen Belange auf verschiedenen Ebenen mitgestaltet und als Bundesvorsitzender vertreten und auch noch lange Jahre nach dem ehrenamtlichen aktiven Dienst mit Rat und Tat begleitet. mehr...

11. Dezember 2007

Verbandspolitik

Historischer „Akt deutscher und internationaler Solidarität“

Vor 25 Jahren, am 22. Oktober 1982, tagte in Bukarest unter dem Vorsitz Nicolae Ceaușescus der Staatsrat der Sozialistischen Republik Rumänien. Der Text des bei dieser Gelegenheit be­schlos­senen Dekrets wurde am 5. November 1982 vom kommunistischen Parteiorgan Scînteia, am 7. November von der deutschsprachigen Tageszeitung Neuer Weg, beide Bukarest, veröffentlicht. Er löste in den Staaten des Westens heftige Reaktionen aus und wurde hier unter dem Namen „Freikauf-Dekret“ bekannt und kommentiert. Hans Bergel, damaliger Chefredakteur der Siebenbürgischen Zeitung und Protagonist der rasch legendär ge­wor­denen „Kundgebung vor dem Kölner Dom“ vom 4. Dezember 1982, erinnert an die Ereignisse, die die Siebenbürger Sachsen vor 25 Jahren auf die Straße gebracht haben.
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25. Dezember 2005

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Glockenspiel zu Weihnachten 1945

Vor sechzig Jahren wurde der Zeidener Hans Foith in das Lager 1208 Parkomuna in die damalige Sowjetunion deportiert. An Weihnachten anno 45 erinnert er sich noch gut. mehr...

15. April 2005

Interviews und Porträts

Günther Egon Ott

„Ich versuche, Brücken zwischen Ost und West zu bauen.“ Dieser Satz stammt vom Kunsthistoriker Günther Egon Ott, der in seinem bewegten Leben öfters über eine solche Brücke gehen musste und dessen Wege ihn kreuz und quer durch Europa führten. In einem Gespräch mit der Siebenbürgischen Zeitung blickte der gebürtige Hermannstädter und Kölner Museumspädagoge anlässlich seines 90. Geburtstages auf ein abwechslungsreiches Berufsleben zurück und gestattete uns dabei auch sehr tiefe private Einblicke. mehr...

8. April 2005

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Günther Ott hat internationale Museumslandschaft maßgeblich mitgeprägt

„Ich versuche, Brücken zwischen Ost und West zu bauen.“ Dieser Satz stammt vom Kunsthistoriker Günther Egon Ott, der in seinem bewegten Leben öfters über eine solche Brücke gehen musste und dessen Wege ihn kreuz und quer durch Europa führten. In einem Gespräch mit der Siebenbürgischen Zeitung blickte der gebürtige Hermannstädter und Kölner Museumspädagoge anlässlich seines 90. Geburtstages auf ein abwechslungsreiches Berufsleben zurück und gestattete uns dabei auch sehr tiefe private Einblicke. mehr...

30. Juni 2000

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Politik muss sich in die Schutz- und Obhutspflicht nehmen lassen

Auf der Festkundgebung des Heimattags 2000 der Siebenbürger Sachsen zu Pfingsten in Dinkelsbühl hat der landsmannschaftliche Bundesvorsitzende Volker E. Dürr in einer Grundsatzrede die Politik aufgefordert, sich ihrer Schutz- und Obhutspflicht gegenüber den Aussiedlern nicht zu entledigen. Dürr erwartet, dass die Bundesregierung mehr tue für ein Klima der Solidarität und Akzeptanz gegenüber Aussiedlern. Ihre Aufnahme, besonders in Härtefällen, dürfe behördlicherseits nicht durch neue Hürden weiter eingeschränkt werden. mehr...