Ergebnisse zum Suchbegriff „Kultur“

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11. Juli 2022

Rumänien und Siebenbürgen

Herausforderungen bei der Kirchenburgenrettung

Die Stiftung Kirchenburgen (kirchenburgen.org) der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien (EKR) leistet an einer Reihe von Baudenkmälern in der siebenbürgischen Kirchenburgenlandschaft seit sechs Jahren unverzichtbare Arbeit. Aufgrund der positiven Ergebnisse aus der Vergangenheit lassen sich dafür auch Fördermittel und Spendengelder einwerben. Trotzdem stellen sich dem Stiftungsteam immer wieder Hürden in den Weg, die nur mit Geduld überwunden werden können. mehr...

10. Juli 2022

Kulturspiegel

Zum Zeichnen ins Museum! Werkstattgespräch mit Hanna Hennenkemper

Hanna Hennenkemper ist Bildende Künstlerin. Zeichnung und Druckgrafik sind ihre bevorzugten Medien. Prägend ist ihr unbedingtes und genaues Hinsehen. Die Frage danach, wie wir uns den Dingen widmen und mit welcher Aufmerksamkeit wir bereit sind sie wahrzunehmen, bildet ein zentrales Motiv in ihrem Werk. Genau dies, eine Wachheit für die uns umgebende Welt ist es, was Hanna Hennenkemper auch von ihren Studentinnen und Studenten verlangt. Mit ihrer gegenwärtigen Klasse, die sie an der Kunsthochschule Braunschweig (KHB) ausbildet, hat sie im Juni 2022 den Unterricht für drei Tage nach Schloss Horneck verlegt. Im Museum, in der Bibliothek, aber auch im Burggraben und im Dorf wurde gezeichnet, fotografiert, recherchiert und debattiert, Projektskizzen entstehen. – In der Serie der Werkstattgespräche besucht Heinke Fabritius, Kulturreferentin für Siebenbürgen am Siebenbürgischen Museum, in loser Folge Ateliers, Übungs- und Arbeitszimmer und bittet die Akteure zum Interview. mehr...

9. Juli 2022

Aus den Kreisgruppen

Lebendige siebenbürgische ­Tradition im Oberbergischen

Nach drei Jahren Pause war es am Samstag, dem 11. Juni, wieder so weit: Die Kreisgruppe Wiehl-Bielstein der Siebenbürger Sachsen lud zum traditionellen Kronenfest ein. Trachtengruppen, Blasmusik und Disco lockten zahlreiche Besucher. mehr...

8. Juli 2022

Interviews und Porträts

Der Hermannstädter Alfred Mrass spricht über seine gelebte Heimatnähe

„Mit der Auswanderung nach Deutschland verändern wir nur unseren Wohnsitz. Das sächsische Siebenbürgen bleibt unsere Heimat. Folglich sollen wir so oft wie möglich die alte Heimat besuchen und mit unseren dortigen Landsleuten Kontakt aufnehmen.“ – Diese Worte, mit denen Alfred Mrass, früherer stellvertretender Bundesvorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, seine tief empfundene Heimatverbundenheit ausdrückt, sind bezeichnend für das Leben und Wirken des 77-jährigen Hermannstädters. Sein großes Heimat-Engagement, seine unermüdlichen Bemühungen um die Belange und den Erhalt der siebenbürgisch-sächsischen Kultur räumen Alfred Mrass in der Reihe der Heimatverbundenen einen festen Platz ein. Das nachfolgende Interview führte Brigitte Kräch. mehr...

8. Juli 2022

Kulturspiegel

Brigitte Kuchar-Zawadzki verstorben

Am 21. Mai ist in Eningen unter Achalm (bei Reutlingen) die aus Mediasch stammende Schriftstellerin Brigitte-Ina Kuchar, verheiratete Zawadzki, im Alter von fast 88 Jahren entschlafen. Bekannt wurde die Tochter von Josefine und Ernst Kuchar in Kreisen der Deutschen in Rumänien ab Mitte der 1960er Jahre als Buch­illustratorin. mehr...

5. Juli 2022

Rumänien und Siebenbürgen

Höhepunkte der zehnten Kulturwoche Haferland

Die Jubiläumsausgabe der Kulturwoche Haferland, des größten Festivals für siebenbürgisch-sächsische Kultur und Brauchtum in Siebenbürgen, findet vom 29. bis 31. Juli in zehn Ortschaften im Kreis Kronstadt als Präsenzveranstaltung statt und kann teilweise online verfolgt werden. Das Programm wurde am 30. Mai bei einer Pressekonferenz in Bukarest vorgestellt. Schirmherr der Veranstaltung ist zum zweiten Mal in Folge Rumäniens Staatspräsident Klaus Johannis. mehr...

4. Juli 2022

Kulturspiegel

Die Folgen des Zweiten Weltkriegs für Kronstadt - Persönliche Erinnerungen von Christoph Hannak, in drei Teilen: 2. Errichtung der „Diktatur des Proletariats“ (1945-1949)

(Fortsetzung von Teil 1: Krieg und frühe Nachkriegszeit (1939-1945)
Der sowjetische Geheimdienst GPU richtete seine Zentrale in der Villa ein, die zwischen der orthodoxen Kirche auf der Iorgazeile und dem evangelischen Friedhof Anfang Langgasse stand. Deren Keller wandelte man durch Bretterwände in „Gefängniszellen“ um, die so eng waren, dass man darin nicht sitzen oder liegen, sondern nur stehen konnte. Nachts ließ man sich vorne in die Knie und stützte sich hinten mit dem Rücken an die Wand gegenüber. Dort war z.B. der sächsische Verleger T. aus der Katharinengasse inhaftiert, aber auch Frauen, die deutsche Soldaten versteckt hatten.
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3. Juli 2022

Kulturspiegel

Sommerliches Festprogramm am 16. Juli auf Schloss Horneck

Das Schlossfest am 16. Juli auf Schloss Horneck rückt näher, das Festprogramm wird immer detaillierter und nimmt Form an. Wir freuen uns auf viele Besucher! Der Eintritt zum Festprogramm ist frei, um Spenden wird gebeten. Details zum Sommerfest wie Plakat, ausführliches Festprogramm, Parkplatzkarten, Liste mit Übernachtungsmöglichkeiten finden Sie auf unserer Homepage unter
www.schloss-horneck.de/sommerfest2022/. mehr...

1. Juli 2022

Jugend

Erster Tanzgruppen-Austausch der SJD in Dinkelsbühl

Am Wochenende vom 20. bis 22. Mai fand der erste Tanzgruppen-Austausch in Dinkelsbühl statt. Insgesamt 43 Teilnehmende von Tanzgruppenleitungen bis hin zu Bundes- und Landesvorständen der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD) trafen sich an diesem Wochenende, um sich über zukünftige Kooperationen und Zusammenarbeiten auszutauschen. mehr...

30. Juni 2022

Kulturspiegel

Brukenthal-Ausstellung in Berlin

Die 2021 anlässlich des 300. Geburtstags von Samuel von Brukenthal (1721-1803) erstellte Wanderausstellung wurde jetzt nach Stationen in Bukarest, Kronstadt und Temeswar am 15. Juni in der Botschaft Rumäniens in Berlin feierlich eröffnet. mehr...