Ergebnisse zum Suchbegriff „Landtag“
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Wertvoller Gesprächspartner und Konfliktlöser - Hagen Jobi feiert 70. Geburtstag
Drabenderhöhe – Er sei gerne Landrat des Oberbergischen Kreises gewesen, sagte Hagen Jobi, der nach elf Jahren Amtszeit im Oktober 2015 in den Ruhestand verabschiedet wurde. Am 21. März wird er 70 Jahre alt. Sein Kommentar: „Na und. Das ist doch nichts Besonderes.“ Das Licht der Welt erblickte der ehemalige Landrat mit siebenbürgisch-sächsischen Wurzeln in Berkau (Sachsen-Anhalt). Seine Eltern Julius und Gertrud Jobi stammen aus Schäßburg und Mediasch. mehr...
Starke Präsenz in der Öffentlichkeit: Bundesvorstand des Verbandes der Siebenbürger Sachsen tagte in München
Wir leben in unruhigen Zeiten in einer sich stetig wandelnden Gesellschaft. Die Siebenbürger Sachsen wirken dabei mit ihrer Kulturpflege und ihrem Bürgersinn stabilisierend und ausgleichend überall dort, wo sie heute leben. Der Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland ist stark vernetzt mit den anderen siebenbürgischen Vereinen in Europa und Übersee. Verbandspräsident Dr. Bernd Fabritius, zugleich Vorsitzender der weltweiten Föderation der Siebenbürger Sachsen, und Bundesvorsitzende Herta Daniel wirken in regem Kontakt mit den jeweiligen Regierungsstellen darauf hin, dass unsere Kultur gefördert und unsere rechtlichen Interessen gewahrt werden. All diese Aktionen müssen geplant und erörtert werden. Das operative Führungsgremium des Verbandes ist der Bundesvorstand, der in seiner Frühjahrssitzung am 4. März 2017 in München kulturelle und verbandspolitische Fragen erörterte. mehr...
Gerald Volkmer: Siebenbürgen zwischen Habsburgermonarchie und Osmanischem Reich
Das Fürstentum Siebenbürgen wirkte von 1541 bis 1699 als Akteur internationaler Beziehungen; es unterhielt diplomatische Beziehungen und schloss völkerrechtliche Verträge mit vielen europäischen Mächten. Gerald Volkmer, Kronstädter und promovierter Historiker, untersucht diese Beziehungen und legt die erste Gesamtdarstellung der völkerrechtlichen Stellung Siebenbürgens zwischen christlich-abendländischer und islamisch-osmanischer Völkerrechtsordnung vor. Es ist unmöglich, ein solch umfassendes Werk, wie dieses innerhalb einer Rezension inhaltlich wiederzugeben. Es muss bei der Kurzcharakterisierung der geschichtlichen Epochen bleiben, welche die Arbeit von Volkmer umfasst: Eingangs erläutert der Autor die Herausbildung des siebenbürgischen Staates und seiner verfassungsrechtlichen Ordnung nach 1526.
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Von der Ritterburg zum Kulturzentrum der Siebenbürger Sachsen (Folge 4)
Das Jahr 1525 war nicht nur für die Kommende Horneck, sondern für die Gesamtgeschichte des Deutschen Ordens von einschneidender Bedeutung: Dessen 37. Hochmeister Albrecht von Brandenburg legte sein Amt nieder, trat zur Reformation über, säkularisierte das Ordensgebiet und wandelte den katholischen Ordensstaat in ein lutherisches Herzogtum um. Am 8. April 1525 legte er in Krakau vor dem polnischen König den Huldigungseid ab und nahm von ihm das „Herzogtum in Preußen“ zum Lehen. Kurz danach anerkannten die Stände auf dem Landtag zu Königsberg das neue Herzogtum und die Annahme der Reformation. Damit ging das seit fast genau drei Jahrhunderten beherrschte Ordensgebiet an der Ostsee mit Marienburg und Königsberg als wichtigsten Zentren für den Orden verloren. mehr...
Stuttgarter Vortragsreihe: Reformation in Ungarn und Siebenbürgen
Die Landesgruppe Baden-Württemberg des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland lädt zu einem kirchengeschichtlichen Vortrag im Lutherjahr ein, der am Freitag, dem 24. Februar, um 19.00 Uhr im Haus der Heimat, Schlossstraße 92, stattfinden wird. In der „Stuttgarter Vortragsreihe“ spricht Dr. Ulrich Andreas Wien über „Exportgut Reformation – die Ausstrahlung der Reformation auf Ungarn und Siebenbürgen“. mehr...
Zum 220. Jahrestag der Geburt Stephan Ludwig Roths
Stephan Ludwig Roth (1796-1849) gehört neben dem Humanisten und Reformator Johannes Honterus, dem Gubernator Siebenbürgens Samuel von Brukenthal, dem Bischof und Historiker Georg Daniel Teutsch sowie dem Vater der Weltraumfahrt Hermann Oberth zu den bekanntesten siebenbürgisch-sächsischen Persönlichkeiten. Er war Schulmann, Pfarrer, Publizist, Volkswirtschafter, Politiker. Über keinen anderen Siebenbürger Sachsen gibt es ein so umfangreiches Schrifttum wie über ihn. Es zählt annährend tausend Titel. Sein pulsierendes Leben und Werk hat dichterische Gestaltung gefunden in zahlreichen Gedichten und Liedern, in Erzählungen, in zwei Romanen und drei Dramen und Festspielen. mehr...
Klaus Johannis erhält Hermann-Ehlers-Preis
Die Kieler Hermann Ehlers Stiftung hat Rumäniens Staatspräsident Klaus Werner Johannis am 28. September mit dem Hermann-Ehlers-Preis ausgezeichnet für seinen Kampf gegen Korruption und für mehr Rechtstaatlichkeit in Rumänien. Der seit 2014 amtierende Präsident Rumäniens nahm den Preis bei einer feierlichen Zeremonie vor 300 Gästen im Plenarsaal des Schleswig-Holsteinischen Landtages in Kiel entgegen. mehr...
Streiflichter aus der Geschichte der Siebenbürger Sachsen
Die Entwicklungen der siebenbürgisch-sächsischen Geschichte in ihrem achten Jahrhundert waren sehr komplex: Prägend waren die Erfahrungen der Revolution von 1848/1849, als Sachsen und Rumänen auf Seiten der Habsburger gegen die Ungarn standen, ebenso die Erfahrung mit den Magyarisierungsbestrebungen nach dem österreichisch-ungarischen Ausgleich, verbunden mit der Auflösung der Sächsischen Nationsuniversität, aber auch mit dem erfolgreichen Widerstand der Bischöfe Andrei Șaguna und Georg Daniel Teutsch, die den muttersprachlichen Unterricht retteten und die Verbindung zwischen Volk und Kirche stärkten. mehr...
Streiflichter aus der Geschichte der Siebenbürger Sachsen
875 Jahre seit der Ansiedlung in Siebenbürgen / Sechste Folge: „Stille Jahre“, Vormärz, Revolution
Für die Herrschaftszeit von Franz II./I. (1792–1835), der auf die aufgeklärten, Reformen voranbringenden Absolutisten Maria Theresia, Joseph II. und Leopold II. folgte, hat der Historiker Heinrich von Treitschke den Begriff der „stillen Jahre“ geprägt. Still waren sie jedoch nur an der Oberfläche. Darunter brodelte es: Napoleon I. überzog Europa mit Krieg und Zerstörung, auch politischem und sozialem Wandel; das Heilige Römische Reich deutscher Nation zerfiel und wurde 1806 aufgelöst, an seine Stelle trat das 1804 proklamierte „Kaisertum Österreich“ (Franz war somit der letzte „römische“ und der erste „österreichische“ Kaiser, trug zwei Jahre lang zwei Kaiserkronen, ein absoluter Einzelfall in der Geschichte); die Völker Siebenbürgens, wie ganz Europas, wurden von einer Welle nationaler bis nationalistischer Begeisterung erfasst, die für heftige, in einem Blutbad gipfelnde Unruhen sorgte.
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Siebenbürger Sachsen beim NRW-Tag
Das Land Nordrhein-Westfalen feiert 2016 seinen 70. Geburtstag. Die britischen Besatzer waren die Geburtshelfer des „Bindestrich-Landes“, das am 23. August 1946 aus der Taufe gehoben wurde. Zwei unterschiedliche Landesteile – das Rheinland und Westfalen – wurden damals zu einem neuen Land zusammengeschlossen, Anfang 1947 kam noch das Land Lippe hinzu.
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