Ergebnisse zum Suchbegriff „Langen Mueller“
Artikel
Ergebnisse 31-40 von 78 [weiter]
Vorlass von Richard Wagner im IKGS archiviert und ab sofort zugänglich
Der an Parkinson erkrankte Schriftsteller Richard Wagner hat im Jahr 2013 sein umfangreiches privates und literarisches Archiv an das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS) übergeben. Von Mai 2015 an bearbeitete die Literaturwissenschaftlerin Christina Rossi von der Professur für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft (Prof. Dr. Bettina Bannasch) an der Universität Augsburg das von der Beauftragten für Kultur und Medien (BKM) geförderte Projekt zur Sicherung und Archivierung des Vorlasses von Richard Wagner. Seit Herbst ist der archivierte Vorlass nun zu Forschungszwecken im IKGS zugänglich. mehr...
Nur die Alten sind noch geblieben - Notizen einer Siebenbürgenreise zu Weihnachten 1992
Weihnachten 1992 im siebenbürgischen Großau: Keine „große Unterhaltung“ mehr im dortigen Kulturhaus. Kein freundliches „Grüß Gott“ mehr an jeder Straßenecke für erlebnishungrige Abenteurer. Auch den stolzen Frauen in ihren Trachten und mit den langen ergrauten Zöpfen, die mich einst gern mit den Worten „Hast Du schönes langes Haar, so wie Jesus“ ansprachen, begegnete ich nicht mehr. mehr...
Tag der Heimat: BdV-Präsident Bernd Fabritius fordert Vertreibungsverbot
„60 Jahre Einsatz für Menschenrechte, Heimat und Verständigung“ lautet das diesjährige Leitwort für die Veranstaltungen zum Tag der Heimat des Bundes der Vertriebenen (BdV). Der zentrale Auftakt dazu fand am 2. September in der Urania Berlin statt. Es sprachen Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière MdB, BdV-Präsident Dr. Bernd Fabritius MdB sowie Prälat Dr. Martin Dutzmann, Bevollmächtigter des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) bei der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union. Für die musikalische Untermalung sorgten die Potsdamer Turmbläser unter Bernhard Bosecker, die Stücke des sudetendeutschen Komponisten Heinrich Simbriger spielten. mehr...
Impressionen aus Siebenbürgen in Wurzbach
Ein Gespräch nebst Lesung mit Roland Barwinsky zum Thema „Alte Liebe Osteuropa – Impressionen aus Siebenbürgen“ findet am Samstag, dem 13. Mai, um 14.00 Uhr im Kunsthaus Müller, Markt 6, in Wurzbach im thüringischen Saale-Orla-Kreis (bei Bad Lobenstein) statt. mehr...
Nachruf auf die 94-jährig verstorbene Romanautorin Edda Dora Essigmann-Fantanar
Vier Tage vor ihrem 95. Geburtstag ist Edda Dora Essigmann-Fantanar am 2. April im Siebenbürgerheim Rimsting verstorben. Bekannt wurde sie in den Kreisen der Siebenbürger Sachsen und Banater Schwaben durch ihre beiden Familienromane „Aller guten Dinge sind dreizehn“ und „Die das Glück suchen“, die sie erst im fortgeschrittenen Alter verfasste. Dass beide Publikationen die Gunst eines großen Publikums gewinnen konnten, hat viel mit dem „hintergründigen Humor“ und der „ironischen Distanz“ (Zitat Langen Müller Verlag) zu tun, mit denen die Bücher geschrieben wurden. Beides sind sicher auch charakteristische Eigenschaften der Autorin, die in jedem Gespräch darauf achtete, dass beim Gegenüber keine Langeweile aufkommt. mehr...
„Das Leben steht der Literatur entgegen“
Iris Wolff gilt als eine prominente siebenbürgische Autorin der jüngeren Generation. Am
23. November las die Schriftstellerin im Rahmen des „Siebenbürger Nachmittags“ in Fürth aus ihrem 2012 erschienenen Roman „Halber Stein“. Unmittelbar nach der Lesung führte Josef Balazs mit der aus Hermannstadt stammenden Pfarrerstochter das nachfolgende Interview.
mehr...
Kurt H. Binder: ein Hermanstädter Pendant zu "Max und Moritz"
Unter dem Titel „Pitz und Tummes. Zwei Hermannstädter Purligaren“ erschien vor kurzem im Schiller Verlag Hermannstadt-Bonn das gelungene, reich illustrierte und gebundene Büchlein des Satirikers Kurt H. Binder. Im Vorwort erfahren wir, dass der Autor in seiner Jugend an drei von den Streichen (Boacăne) mit Handlungsort Hermannstadt teilhatte. mehr...
Streiflichter aus der Geschichte der Siebenbürger Sachsen
Achte Folge: Der Erste Weltkrieg und die Folgen / 100 Jahre seit dem Kriegseintritt Rumäniens – Angesichts der wiederholten Enttäuschungen durch die Habsburger und noch mehr durch die Budapester Regierung ist es einigermaßen überraschend, mit welcher Selbstverständlichkeit die Siebenbürger Sachsen für die österreichisch-ungarische Doppelmonarchie in den Krieg gezogen sind, in den das Kaiserreich nach der Ermordung des Thronfolgers Franz Ferdinand, nicht zuletzt wegen der unbewältigten Nationalitätenfrage, hineingeschlittert war. Vermutlich war das auf die Gesamtmonarchie bezogene Zusammengehörigkeitsgefühl der Völker Österreich-Ungarns doch stärker als der Nationalismus, der in den Quellen vielleicht deutlicher in Erscheinung tritt als die Identität und Mentalität der breiten Schichten der Bevölkerung. mehr...
Siebenbürgische Tanzgruppen bei der 53. Europeade in Belgien
Es gibt Städte, die man aufgrund ihrer Architektur oder ihres Flairs sehen muss. Und es gibt Namur oder Namür, die Wallonische Hauptstadt mit 110 000 Einwohnern im Norden Belgiens: keine besonders schöne, aber auch keine besonders hässliche Stadt. Der Grund, weshalb sich die Stadt vom 20. bis 24. Juli vor Besuchern kaum retten konnte, war die dort stattfindende Europeade, bei der aus allen Ecken des Kontinents bunt gemischte Gruppen zusammen kommen, um ihre jeweilige Kultur zu präsentieren. Unter ihnen waren auch wir, die Siebenbürgische Jugendtanzgruppe und Erwachsenentanzgruppe Geretsried-München-Augsburg-Ingolstadt. mehr...
Gelungenes Kronenfest in Wolfsburg
Zum Kronenfest der Kreisgruppe am Sonntag, dem 26. Juni, begrüßte der Vorsitzende Gerhard Schunn gut 170 Landsleute in der Mehrzweckhalle am Kästorfer Aller-Bogen. Das fröhliche Fest hatte mit Musik der Siebenbürger Blaskapelle Wolfsburg, unter der Leitung von Günther Bodendorfer, und der Blaskapelle aus Hörsingen, unter der Leitung von Thomas Jerchel, um 10 Uhr begonnen. Diese wechselten sich mit ihren Darbietungen ab, so dass wir eine rundum gelungene Zusammenstellung der Musikstücke erleben durften. mehr...







