Ergebnisse zum Suchbegriff „Literarische Hermannstadt“
Artikel
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Ernst Irtel: Schönheit tausendfach verschenkt
Eine Bronzebüste des siebenbürgisch-sächsischen Komponisten und Musikpädagogen Ernst Irtel wurde am 8. Januar 2005 auf Schloss Horneck in Gundelsheim am Neckar enthüllt. Vor zahlreichem Publikum, darunter vielen Heimbewohnern, würdigte Hannes Schuster in einer bewegenden Ansprache zunächst das Bildwerk von Kurtfritz Handel, das „uns in anrührender Weise einen Mann gegenwärtig werden lässt, dem wir uns, noch über seinen Tod hinaus, in dauerhafter Anhänglichkeit verbunden fühlen“. mehr...
Eginald Schlattner erhielt Österreichs Ehrenkreuz
Es war nicht die erste Preisverleihung im evangelischen Bischofspalais in Hermannstadt, aber erstmals „dass ein österreichischer Bundespräsident einem hier lebenden Siebenbürger Sachsen einen Orden verleiht und damit unsere deutsche Gemeinschaft in Rumänien - und letztendlich auch wir hier - zur Kenntnis genommen und geehrt werden“, sagte am 13. Dezember letzten Jahres Bischof D. Dr. Christoph Kein bei der Überreichung des Österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kultur I. Klasse an Pfarrer Eginald Schlattner. mehr...
Lesenswert: Deutsche im heutigen Rumänien
Bei der dritten Ausgabe des Jahrbuchs der „Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien“ (ADZ) kann schon von einer Tradition gesprochen werden. Sowohl drucktechnisch als auch inhaltlich ist ein qualitativer Sprung gegenüber den Ausgaben von 2002 und 2003 zu verzeichnen: Das „Deutsche Jahrbuch für Rumänien 2004“ ist eine Momentaufnahme des Leben und Wirkens der deutschen Volksgruppen im südosteuropäischen Land und ein lesenswertes Kompendium zugleich. mehr...
Oskar Paulini: größter siebenbürgischer Naturbuchautor
Der vor hundert Jahren am 30. Juni 1904 in Heltau, Siebenbürgen, geborene Oskar Paulini verkörpert, wie viele seiner Generation, ein zeittypisches Schicksal. Dies nicht allein im privaten Werdegang, sondern auch als Buchautor. Kriege, Wirtschaftskrisen, politische Wechsel und, nicht zuletzt, der Status des ethnischen „Minderheitlers“ legten Paulini Bürden auf, die Spuren hinterließen. Der Autor des besten Tier- und Naturromans, den je ein Siebenbürger Sachse schrieb („Fior und Grangur“, 1981), starb vier Jahre nach seiner Niederlassung in Deutschland am 17. Dezember 1982 in Nürnberg. mehr...
Deutschsprachige Presse in Südosteuropa
Hochschullehrer und Wissenschaftler aus Deutschland, Österreich und den südosteuropäischen Ländern trafen sich vom 9. bis 12. Juni 2004 im malerischen Strunjan, an der slowenischen Mittelmeerküste, um über den Stellenwert deutschsprachiger Kulturperiodika im 19. und 20. Jahrhundert im multikulturellen ostmittel- und südosteuropäischen Raum zu diskutieren. mehr...
Dichterin der sächsischen Welt: Frida Binder-Radler
Ein Mundartseminar über die siebenbürgisch-sächsische Mundartdichterin Frida Binder-Radler fand am 20. März im Haus des Deutschen Ostens (HDO) in München statt. Organisiert wurde das Seminar vom Sächsischen Literaturkreis München, vertreten durch Elisabeth Kessler, in Zusammenarbeit mit Udo Acker, stellvertretender Direktor des HDO. mehr...
Franz Hodjak als Publikumsmagnet
" Das Land am Nebentisch - Reflexionen in der Literatur Rumäniens und den Orten versuchter Ankunft" lautete das Thema der diesjährigen Frühjahrstagung des Evangelischen Freundeskreises Siebenbürgen (EFS). An der Veranstaltung in Gnadenthal (nahe Frankfurt am Main) nahmen diesmal weniger Mitglieder des 1982 in Heidelberg von Siebenbürger Sachsen und Freunden Siebenbürgens gegründeten Vereins teil, aber um so mehr Interessenten der rumäniendeutschen Literatur. mehr...
Freiburger Veranstaltungen 2003
Anlässlich der Vorstandsneuwahlen in der Kreisgruppe im Februar diesen Jahres empfiehlt sich ein kurzer Rückblick auf die Veranstaltungen des vergangenen Jahres der Landsmannschaft sowie der Sektion Karpaten des DAV in Freiburg. mehr...
"Alles gegeben hat mir mein Leben, weil ich dem Leben viel hab gegeben"
Obiges Zitat steht in der Siebenbürgischen Zeitung über der Traueranzeige der Schriftstellerin Irmgard Höchsmann-Maly, die am 5. September 2003 auf dem Drabenderhöher Friedhof zu Grabe getragen wurde. An der Trauerfeier nahm stellvertretend für die Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland Bundesfrauenreferentin Enni Janesch teil. mehr...
Universalist Eginald Schlattner wird 70
Auf die Frage, wie lange der rumänische Staatsbürger Eginald Schlattner schon in Rumänien lebe, antwortete er einmal: "Seit 850 Jahren" ("Hermannstädter Zeitung", 31. Januar 2003). Das entspricht dem Zeitraum der Siedlungsgeschichte der Siebenbürger Sachsen. Diese wechselhafte Geschichte der Siebenbürger Sachsen wirft helle Lichtkegel, aber auch untergründigen Schatten auf Eginald Schlattner, den Menschen und Erfolgsautor oder sollte man hier besser schreiben: auf den Pfarrer in Rothberg, den Ehemann an der Seite der Musikpädagogin Susanne Schlattner, den Vater von Sabine Maya, den Ingenieur, den Kutschenbauer, den Rumänen oder Siebenbürger Sachsen? Von den Ausbildungsgängen, von den vielfältigen Tätigkeiten und Interessen her kann man unseren Jubilar getrost als einen Universalisten bezeichnen. mehr...