Ergebnisse zum Suchbegriff „Literatur“
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Ostdeutscher Ostermarkt in Stuttgart
Zum bereits sechzehnten Mal findet am Samstag, 29. März, von 10.00 bis 16.00 Uhr im Haus der Heimat in Stuttgart, Schlossstraße 92, ein ostdeutscher Ostermarkt statt. mehr...
Hellmut Seiler liest im Ungarischen Kulturinstitut Stuttgart
Das Liszt Institut Stuttgart, Christophstraße 7, lädt am Donnerstag, den 20. Februar, 19.00 Uhr, ein zur Lesung: „Die Stille saugt die Worte auf“ („A szavakat felszippantja a csend“): Literatur von und mit Hellmut Seiler – mit einer Bildprojektion von Éva Iszlai-Seiler. mehr...
Nordsiebenbürger im sowjetischen Gulag/Vor 80 Jahren: Evakuierung aus Nordsiebenbürgen 1944-1945
Der Bistritzer Historiker Viorel Rus hat sich eines Themas angenommen, das kaum in der historischen Literatur Rumäniens bisher behandet wurde: Die Sachsen aus der Gegend um Bistritz im sowjetischen Gulag. Im Januar dieses Jahres jährte sich zum 80. Mal die Deportation von Deuschen aus Rumänien in die Sowjetunion. Es ist allgenmein kaum bekannt, dass auch Menschen aus Nordsiebenbürgen deportiert wurden. Lesen Sie im Folgenden den Text des Historikers Viorel Rus. mehr...
Ernennungsurkunde Brukenthals zum Gubernialrat von 1760 ersteigert
Warum wir den Förderverein der Siebenbürgischen Bibliothek brauchen! Ende des vergangenen Jahres ist es dem Siebenbürgen-Institut geglückt, für sein Archiv eine außerordentliche Erwerbung zu machen: Bei einer Auktion in Österreich kam die Ernennungsurkunde Brukenthals zum Gubernialrat von 1760 zur Ausrufung – und in einem durchaus spannenden Schlusssprint hat es geklappt, den Zuschlag zu erhalten. Möglich war das nur dank des Vereins der Freunde und Förderer der Siebenbürgischen Bibliothek, der das nötige „Kleingeld“ bereitstellte. mehr...
Hervorragend recherchierte Romane: Cornelius Schergs „Der Spinner aus Partschins“ und „Ein Altar jenseits der Wälder“
Am Sonntag, dem 9. Februar, um 11.00 Uhr liest Cornelius Scherg in der KünstlerGilde e.V., Küferstraße 37, in Esslingen aus seinem Buch „Der Spinner aus Partschins“. Cornelius Scherg, geboren 1943 in Tübingen, Sohn des bekannten Schriftstellers Georg Scherg (1917-2002), ist neues Mitglied der KünstlerGilde Esslingen, deren Bundesvorsitzende Eva Beylich seine beiden jüngsten Bücher vorstellt. mehr...
Viele Herausforderungen im neuen Jahr: Mitgliederversammlung des Siebenbürgischen Museums Gundelsheim
Das Besondere am Verein „Siebenbürgisches Museum Gundelsheim“ ist, dass seine Bedeutung für die Geschichte der Siebenbürger Sachsen so hoch eingeschätzt wird, dass gemäß Satzung alle „auf dem Gebiet der Kultur tätigen siebenbürgisch-sächsischen Organisationen“ Mitglieder des Vereins sind. Bei der Mitgliederversammlung am 14. Dezember 2024 nahmen daher (außer dem eigentlichen Vorstand) nur Vertreter der Mitglieder-Vereine teil: der Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde (Dr. Stefan Măzgăreanu als Vertreter von Dr. Harald Roth), der Siebenbürgisch-Sächsische Kulturrat (Dr. Stefan Măzgăreanu), das Siebenbürgische Kulturzentrum „Schloss Horneck“ (Horst Müller), der Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland (Michael Konnerth), der Verband der Siebenbürgisch-Sächsischen Heimatortsgemeinschaften (Ilse Welther) und die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (Regierungsdirektor Stefan Schmitt-Hüttebräuker). mehr...
Initiativen zur Bewahrung des siebenbürgisch-sächsischen Kulturerbes
Dr. Irmgard Sedler, Vorsitzende des Siebenbürgischen Museums e.V. in Gundelsheim am Neckar (Baden-Württemberg), nahm am 4. Dezember 2024 am Rundtischgespräch „Das Andreanum und sein Erbe“ in Budapest teil. Die Veranstaltung im Gebäude der Ungarischen Nationalversammlung wurde aus Anlass des 800-jährigen Jubiläums des Andreanums, des Goldenen Freibriefs der Siebenbürger Sachsen organisiert. Irmgard Sedler sprach über die Bewahrung des siebenbürgisch-sächsischen Kulturerbes seit Mitte des 19. Jahrhunderts. Ihr Beitrag wird im Folgenden gekürzt wiedergegeben. mehr...
Paul Schuster – 20 Jahre seit seinem Tod
Die Securitate verfolgte den siebenbürgischen Schriftsteller auch aufgrund seiner Freundschaft mit dem Bukowiner Lyriker Moses Rosenkranz. mehr...
Ernst Göhn: Weihnachtsabend
Ernst Göhn (Gyöngyösi), geboren 1946, gestorben 2018, schrieb dieses Gedicht noch 1991. Er studierte Philologie und Kunst. Seine ersten lyrischen Texte wurden 1971 in der „Neuen Literatur“ publiziert. Mundartgedichte veröffentlichte er vorwiegend in der „Karpatenrundschau“ und in der Anthologie „Vill Sprochen än der Wält“. Einige davon erschienen im Kulturspiegel der „Siebenbürgischen Zeitung“. Ernst Göhn war auch Mitglied im Autorenkreis für den Rheinisch-Bergischen Kalender und hatte mehrere Ausstellungen mit grafischen und malerischen Arbeiten. mehr...
Dem Schriftsteller und Journalisten Franz Heinz zum 95. Geburtstag
Als Franz Heinz mit seiner Familie 1976 von Bukarest an den Niederrhein kam, stand er in der Mitte seines Lebens. Er war im siebenundvierzigsten Lebensjahr, einer der bekanntesten Redakteure der Bukarester Tageszeitung Neuer Weg und namhafter Prosaschriftsteller und Essayist im rumäniendeutschen Literaturbetrieb. mehr...








