Ergebnisse zum Suchbegriff „Luxemburg 2010“

Artikel

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17. September 2012

Verschiedenes

Brückenbauer zwischen Kulturen und Kanzleien: Patentanwalt Rolf Klemm

Auf seine Vorfahren ist er stolz, sie waren wichtige Leitfiguren und haben seine Entwicklung entscheidend geprägt, erzählt der Münchner Patentanwalt und European Patent Attorney Rolf Klemm. Besonders an den Großvater erinnert er sich gerne zurück: „Er hat mich bis 1999 maßgeblich geleitet.“ Dr. Arnold Pancratz war in den 1950er und 1960er Jahren in Hermannstadt Schuldirektor u. a. der Brukenthalschule und Mitherausgeber von deutschsprachigen Schulbüchern in Rumänien und förderte die Liebe seines Enkelsohns zur Philologie. mehr...

24. April 2012

Jugend

"Jugend im Blick": Interview mit der stellvertretenden SJD-Bundesjugendleiterin Ute Bako

Ute Bako, 34 Jahre alt, ist seit 1998 in der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD) aktiv. Sie ist stellvertretende Bundesjugendleiterin und beim Heimattag in Dinkelsbühl für den Übernachtungszeltplatz zuständig. In Bayern ist die gelernte Kauffrau für Bürokommunikation Kulturreferentin des Landesjugendvorstands und in ihrer Tanzgruppe, der Tanzgruppe Augsburg, stellvertretende Tanzgruppenleiterin. mehr...

24. März 2012

Kulturspiegel

Zum 100. Geburtstag des Dichters, Malers und Komponisten Wolf von Aichelburg

Wolf von Aichelburgs 80. Geburtstag wurde in größerem Rahmen in Freiburg abgehalten. Aichelburg hatte sich jedoch nicht viel aus Feiern gemacht: „Gefeiert werden ist mir, wie Sie wissen, ein Gräuel“ – so äußerte er sich bereits anlässlich seines 60. Geburtstages (Aichelburg: „Der leise Strom“, 271, im Folgenden abgekürzt „DLS“). In die Öffentlichkeit getreten ist er meist nur zögerlich, ihm fehlte auch „das Organ für Gruppen“, künstlerischen Modeströmungen war er in seiner langjährigen Schaffenszeit stets abgeneigt, er „machte sie nie mit“ (vgl. DLS, S. 263 ff.) Ebenso wenig Wert legte er darauf, sich durch ständiges Publizieren ins Gerede zu bringen. Er gab zu, dass er nicht für sich zu werben verstand, was schließlich auf Kosten seines Bekanntheitsgrades gegangen ist. Aber Aichelburg hatte sich die Bescheidenheit des Schaffenden bewahrt, dem „Eintagsruhm“ hatte er nur wenig Bedeutung zugemessen. Dabei hat Aichelburg, der ebenso in der Dichtung wie in der Musik und der Malerei beheimatet war, uns ein umfassendes künstlerisches Werk hinterlassen, das ihm einen Platz unter den großen künstlerischen Persönlichkeiten unserer Zeit zusichern sollte. mehr...

12. Januar 2012

Interviews und Porträts

Der Kultur Siebenbürgens verpflichtet: Nachruf auf Günter Volkmer

Günter Volkmer ist am 5. Dezember 2011 in Horben bei Freiburg nach langer Krankheit im Alter von 76 Jahren verstorben. Der gebürtige Kronstädter hat sich in vielfältiger Weise verdient gemacht um das Bewahren und die Vermittlung der siebenbürgisch-sächsischen Kultur. Volkmer förderte die siebenbürgischen Kultureinrichtungen in Gundelsheim nachhaltig, war aktives Mitglied im Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL), Mitinitiator des Siebenbürgischen Alpenvereins und nicht zuletzt Mitbegründer der „Neuen Kronstädter Zeitung“. mehr...

3. Oktober 2011

Interviews und Porträts

Interview mit Bundesjugendleiter Elmar Wolff: "Es macht Spaß, dabei zu sein"

Im Oktober 2010 wurde Elmar Wolff (28 Jahre alt, geboren in Fogarasch, aufgewachsen in Großschenk) zum neuen Bundesjugendleiter der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD) gewählt. Im Vorfeld des SJD-Volkstanzwettberbs und 25-jährigen Jubiläums am 29. Oktober in Bad Rappenau sprach Lea Knopf mit ihm über aktuelle Entwicklungen und Zukunftsperspektiven der Jugendarbeit im Verband der Siebenbürger Sachsen. mehr...

23. September 2011

Sachsesch Wält

Gehaltvolles Mundart-Autorentreffen im Haus der Heimat in Nürnberg

Im Nürnberger Haus der Heimat fand am 11. September das diesjährige siebenbürgisch-sächsische Mundart-Autorentreffen statt. Elf in Mundart schreibende Damen und Herren nebst einigen Gästen hatten sich am Vormittag zum Werkstattgespräch unter der Leitung von Hanni Markel eingefunden. Die künstlerische Darbietung am Nachmittag wurde vor einem interessierten Publikum von den Autoren und dem Siebenbürgischen Chor Fürth bestritten. Für die gute Durchführung dieses Mundart-Tages sorgte in bewährter Weise die Geschäftsleiterin des Hauses der Heimat Nürnberg und stellvertretende Bundesvorsitzende Doris Hutter. mehr...

1. Juli 2011

Rumänien und Siebenbürgen

Land des unbezahlbaren Reichtums: Reise in das wilde schöne Siebenbürgen

Ende August 2010 hat Marion Homm zusammen mit ihrem Vater Siebenbürgen besucht, um Rumänien und was noch vom ursprünglichen Siebenbürgen übrig ist kennen zu lernen. Dabei haben sie die Landschaft und Menschen, die sie in dieser Woche treffen durfte, so stark beeindruckt, dass sie sie unbedingt festhalten wollte. Entstanden sind unglaublich schöne Bilder, die zum Träumen einladen und Reisesehnsucht wecken. Die folgende Reportage kann nur ungefähr wiedergeben, was sie erlebt und gefühlt hat. Zur Autorin: Marion Homm wurde 1988 in Nürnberg geboren, studierte Modejournalismus/Medienkommunikation in München (Diplomarbeit zum Thema „Heimatgefühl als Gesellschaftstrend“) und arbeitet zurzeit als Online-Redakteurin im Burda-Verlag in der bayerischen Landeshauptstadt. mehr...

29. April 2011

Kulturspiegel

„Una fantasia quasi instrumentale“

Reinhardt Schusters neue Wandgestaltung in der Bonner Musikschule mehr...

14. März 2011

Kulturspiegel

Leserecho: Kontakt mit Mioritics aufnehmen

Zu den Artikeln „Burgen als Brücken“ in der Siebenbürgischen Zeitung Online vom 13. Januar 2011 und „Unser sächsisches Kulturerbe bewahren“ in der Siebenbürgischen Zeitung Online vom 23. Januar 2011. mehr...

13. Februar 2011

Sachsesch Wält

Unterhaltsame Spannung bei gleitendem Lesen: Zum Dokumentationsband "Sachsesch Wält"

Das Vorwort stellt klar: Dieser vom Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland herausgebrachte (hochwertig verarbeitete und illus­trierte) Sammelband mit Mundarttexten ist kein Auswahlband. Also keine ruhig und endgültig ausgerichtete Allee reiner Prachtexemplare, kein tendenziell statisches Panorama. Es erübrigen sich demnach anthologiebezogene Fragen nach Auswahlkriterien bei Autoren und Genres, nach Schwergewichtsetzungen, nach Kanon bildender Repräsentativität, nach speziellen thematischen Angeboten. Dafür sind Fragen nach literaturpä­dagogischen Initiativen, literatursoziologische Überlegungen zu Kurz- und Langzeit-Perspektiven der Mundartdichtung bei Migranten, Proble­me der kritischen Wertung dieses literarischen Erbes wohl nicht verfehlt. mehr...