Ergebnisse zum Suchbegriff „Maerz 1990 Seite“
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Christa Tabara
Aus Kronstadt stammt die 31-jährige Diplom-Informatikerin Christa Tabara, die heute in Wolfenbüttel lebt, sich hauptberuflich als wissenschaftliche Mitarbeiterin an einer Fachhochschule verdingt und in ihrer Freizeit als Redakteurin der Zeitschrift "Siebenbürgische Familienforschung" passionierten Ahnenforschern auf die Sprünge hilft. Der Aktionsradius von Christa Tabara ist noch weit ausgedehnter, denn sie betätigt sich auch als Webmistress von http://www.siebenbuergische-familienforschung.de sowie als Administratorin der "Siebenbürgischen Genealogie-Mailingliste". Klingt kryptisch. Was darunter konkret zu verstehen ist, entlockte Robert Sonnleitner der engagierten Linkshänderin (E-Mail: cct@gmx.net) im heutigen Interview. mehr...
Leserecho: Bundesregierung will Sammlungen in Gundelsheim zerschlagen
Zu dem Leserbrief Das Siebenbürgische Museum in Gundelsheim wird es nicht mehr geben und zu dem Artikel Brukenthalmuseum erhält Gemälde zurück bezieht Alfred Mrass, Vorsitzender der Landesgruppe Baden-Württemberg der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen, wie folgt Stellung. Der Brief gibt die Privatmeinung des Autors wieder. mehr...
Dumm gelaufen? Nicht für Bernhard Hann
Der Musiker und Schauspieler Bernhard Hann wurde am 18. März 1969 in Agnetheln geboren und reiste im Februar 1990 nach Deutschland aus. Er lebte zunächst sechs Jahre in Puchheim und Germering bei München und zog dann aus beruflichen Gründen nach Dillingen a. d. Donau, wo er bei Bosch & Siemens arbeitet. Hann ist verheiratet und hat eine 16 Monate alte Tochter. Doris Roth sprach mit ihm über die Anfänge seiner Musikerkarriere, Drafi Deutscher und seinen aktuellen Song „Dumm gelaufen“. mehr...
Deutsche Reisende in Rumänien
Rezension der Neuerscheinung Axel Barner (Herausgeber): „Opitz - Moltke – Tucholsky - Enzensberger. Deutsche Reisen nach Rumänien“, Verlag der Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien (ADZ), Bukarest 2001, 95 Seiten mehr...
50 Jahre Heimatgemeinschaft Heldsdorf
Aus Anlass ihres 50-jährigen Jubiläums bietet die Heimatgemeinschaft Heldsdorf einen Überblick über die Geschichte der Gemeinde Heldsdorf und ihr aktives Vereinsleben in Deutschland. Der Beitrag erscheint in der Reihe „Heimatortsgemeinschaften stellen sich vor“. mehr...
Erfolgsgeheimnis: starker Zusammenhalt
Tanzgruppe Nieder-Olm sucht Verstärkung und lädt alle Interessierten auf eine rückblickende Zeitreise ein mehr...
Nervenkitzel für die Forschung
Der junge Siebenbürger Sachse Günther Zeck ist als frischgebackener Doktor der Physik am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried bei München an der Erforschung des Signalaustauschs zwischen vernetzten Nervenzellen und Mikrochips beteiligt. mehr...
Lebenswichtige Hilfe für Siebenbürger
Eine beachtliche Bilanz hat das Sozialwerk der Siebenbürger Sachsen auf seiner Mitgliederversammlung am 9. März in München gezogen. Dank eines beachtlichen Spendenaufkommens setzt sich die Einrichtung vorbildlich für bedürftige Landsleute in Siebenbürgen ein. Als neuer Schwerpunkt kommt die kulturelle Breitenarbeit in Deutschland hinzu. mehr...
Ein Heimatbuch, das neue Maßstäbe setzt
Rolf-Dieter Happe liefert mit der Ortsmonographie „Katzendorf in Siebenbürgen“ ein anschauliches und inhaltsreiches Werk über Siebenbürgen. "Ihr Buch hat mir den bislang wichtigsten 'Schlüssel' zur Geschichte und Kultur der Siebenbürger Sachsen geliefert, und es hat Katzendorf in meiner Vorstellung 'wiederbelebt'", schreibt eine "nachgeborene" Leserin begeistert über das neue Katzendorfer Heimatbuch. mehr...
Gemeinsame Lösung für Siebenbürgisches Museum angestrebt
Der Beauftragte der Bundesregierung für die Angelegenheiten der Kultur und der Medien (BKM), Staatsminister Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, strebt eine gemeinsame Lösung mit den Vertretern siebenbürgisch-sächsischer Einrichtungen an, um die Einheit des Siebenbürgischen Kulturzentrums entweder in Gundelsheim oder an einem neuen Standort, z.B. Ulm/Donau, zu erhalten. Dies ist das Fazit von Gesprächen, die Staatsminister Nida-Rümelin am 20. Februar in Berlin mit Dr. Christoph Machat, dem Vorsitzenden des Kulturrates, Irmgard Sedler, der Vorsitzenden des Siebenbürgischen Museumsvereins, und Volker Dürr, dem Bundesvorsitzenden der Landsmannschaft und Föderation, führte. Am selben Tag ging Nida-Rümelin in der Fragestunde des Plenums des Deutschen Bundestags auf das Thema Sicherung des siebenbürgisch-sächsischen Kulturgutes ein. mehr...