Ergebnisse zum Suchbegriff „Maerz“
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Mit Mohnblumen bekränzt: Ana Blandiana, die heute 80 wird, in der Reihe „Lebendige Worte“ (XXIX)
Keine andere rumänische Dichterin der Gegenwart stand in den vergangenen Jahrzehnten so häufig in der Aufmerksamkeit der rumänischen Öffentlichkeit, aber auch in Teilen Europas, wie die vielfach preisgekrönte Ana Blandiana, alias Ottilia Valeria Rusan, geborene Coman. Am 25. März 1942 in Temeswar als Tochter eines orthodoxen Geistlichen geboren, wuchs sie in Großwardein auf und studierte in Klausenburg. Nach ihrem literarischen Debüt 1959 wurde sie sofort verboten, da ihr Vater politischer Häftling war. Erst 1964 konnte ihr erster zensierter Gedichtband „Erste Person Plural“ erscheinen. Ana Blandiana zog mit ihrem Mann Romulus Rusan nach Bukarest, wo sie als Bibliothekarin und Journalistin arbeitete, bevor sie als Schriftstellerin anerkannt war. Zwei weitere Veröffentlichungsverbote folgten. Das letzte dauerte bis zur Wende von 1989. mehr...
Masken- und Testpflicht in Rumänien aufgehoben
Bukarest – In Rumänien sind seit dem 9. März 2022 alle Corona-Einschränkungen außer Kraft (diese Zeitung berichtete). Der Alarmzustand wurde nach zwei Jahren aufgehoben. Gesundheitsminister Alexandru Rafila (PSD) erklärte, dass sich Rumänien von sämtlichen Beschränkungen verabschiede, doch seien Schutzvorkehrungen noch eine Zeit lang zu empfehlen, meldet die ADZ. mehr...
Haus der Heimat Nürnberg: Hilfe für Geflüchtete aus der Ukraine
Seit dem 24. Februar herrscht Krieg in der Ukraine. Russlands Angriff auf das Nachbarland brachte Tod und Zerstörung, löste zudem die größte Fluchtbewegung seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs aus. Mehr als drei Millionen Menschen haben zum Schutz vor den russischen Artilleriegeschossen und Bomben ihr Heimatland verlassen, in großer Mehrheit Frauen, Kinder und alte Menschen. Deutschland hat bis Mitte März offiziell über 160.000 Geflüchtete aus der Ukraine registriert. Der Bund der Vertriebenen engagiert sich in dieser Krisensituation für Deutsche aus der Ukraine (siehe Aufruf des Bundes der Vertriebenen: Aktion Nothilfe für Deutsche aus der Ukraine). mehr...
Ukraine-Krieg: Krisendiplomatie in Rumänien
Bukarest – Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine hat die internationale Diplomatie in einen permanenten Krisenmodus versetzt. Rumänien ist als Nachbarland der Ukraine sowohl im Rahmen seiner EU- als auch Nato-Mitgliedschaft besonders engagiert. Bei Rumänienbesuchen ausländischer Spitzenpolitiker Mitte März wurden neben sicherheitspolitischen Fragen auch humanitäre Anliegen thematisiert. mehr...
Erfolgreicher Spendenaufruf für Ukraine-Flüchtlinge
Russlands völkerrechtswidriger Angriff auf die Ukraine hat zu einer humanitären Notlage in unserer europäischen Nachbarschaft geführt. Putins brutaler Krieg forderte bereits tausende zivile Opfer. Bislang sind über drei Millionen Menschen vor den Invasoren geflohen, die meisten von ihnen Frauen, Kinder und Jugendliche. Nach Angaben der Bundespolizei sind mehr als 200.000 Geflüchtete aus der Ukraine in Deutschland eingetroffen. mehr...
Verband der Siebenbürger Sachsen ruft betroffene Mitglieder auf, offene Restitutionsverfahren zu melden
Der Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland hat sich in den vergangenen Jahren bei allen sich bietenden Gelegenheiten für eine rasche Erledigung der Rückgabe von im kommunistischen Rumänien konfisziertem Eigentum eingesetzt und darüber auch in dieser Zeitung berichtet. mehr...
Hellmut Seiler: Begegnungen mit Hans Bergel
Hellmut Seiler erinnert sich, statt eines Nachrufes, an seine Begegnungen mit Hans Bergel. Zum Gedenken an den Schriftstellerkollegen eignen sich auch die beiden Widmungsgedichte "Flüchtigkeit", die er vor und zum 95. Geburtstag Hans Bergels geschrieben hat. mehr...
Ausstellung mit Programm im Haus des Deutschen Ostens
Die Ausstellung „Fremd : Vertraut. Kronstadt : Hermannstadt. Zwei Städte in Siebenbürgen, fotografiert von Jürgen van Buer“ ist bis zum 8. April von Montag bis Freitag (werktags), 10.00 bis 20.00 Uhr, im Haus des Deutschen Ostens, Am Lilienberg 5, in München zu sehen.
Am Donnerstag, dem 24. März, werden zwei Veranstaltungen im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung geboten.
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Eine Chance für die digitale Öffentlichkeitsarbeit
Seit über zwei Jahren befindet sich die ganze Welt wegen der Corona-Pandemie im Ausnahmezustand, und vor allem das soziale Leben findet nur noch eingeschränkt statt: Persönliche Begegnungen, Feiern, Veranstaltungen müssen entfallen oder in kleinstem Kreis abgehalten werden, und das macht mürbe. Dass man diesen Ausnahmezustand als Chance für die digitale Öffentlichkeitsarbeit begreifen und nutzen kann, erklärte Lisa Schürmann am Abend des 10. März 60 Interessierten in einer Online-Schulung des Bundeskulturreferates und der Siebenbürgischen Zeitung (SbZ), die vom Kulturwerk der Siebenbürger Sachsen aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales gefördert wurde. mehr...
„Wortkünstler Mittelfranken“: Gemeinschaftslesung am 22. März in Nürnberg
Die „Wortkünstler Mittelfranken“ sind eine Runde engagierter Schriftstellerinnen und Schriftsteller rund um Nürnberg. Sie sind in den unterschiedlichsten Genres zu Hause. Von Krimis über Belletristik, Fantasy bis Lyrik, auch in Mundart. Gemeinsam möchten sie die mittelfränkische Literatur aktiv mitgestalten und bereichern, organisieren öffentliche Auftritte, knüpfen Kontakte auch mit anderen Kultureinrichtungen und Kulturvereinen, vernetzen sich und ergänzen sich auf diese Weise gegenseitig. mehr...





