Ergebnisse zum Suchbegriff „Maldorf“

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31. Juli 2012

Verbandspolitik

Siebenbürger Sachsen feiern stimmungsvollen Heimattag in Salem, Ohio (USA)

Salem, ein Ort mit 12 000 Einwohnern in Ohio, wurde 1806 gegründet. Der Name leitet sich von „Shalom“ und „Solaan“ ab und bedeutet „Frieden“. Welch ein wunderbarer Name für einen Ort des Treffens der Siebenbürger Sachsen, von denen viele durch die Folgen eines schrecklichen Krieges ihrer Heimat beraubt wurden und dort in weiter Ferne ihren Lebensmittelpunkt einrichteten. Die Alliance of Transylvanian Saxons (ATS) und die Mitveranstalter Branches 18 und 19 und das ATS Kulturkomitee hatten zum 49. Heimattag der Siebenbürger Sachsen in Nordamerika vom 20. bis 22. Juli in Salem eingeladen und viele kamen, Jung und Alt, mit Bussen, eigenen PKWs oder mit dem Flugzeug angereist, um alte Bekannte und Freunde oder Verwandte wieder zu treffen oder neue Freundschaften zu schließen. mehr...

12. Oktober 2009

Kulturspiegel

Zum Erntedankfest: Erinnerung an das Brauchtum in Siebenbürgen

Bei dem traditionell am ersten Sonntag im Oktober gefeierten Erntedankfest wird Gott für die Gaben der Ernte gedankt. Die Feier findet oft in einer Kirche statt, wo Feldfrüchte und Getreide dekorativ präsentiert werden. Vielerorts wird auch in einer Prozession eine aus Getreide oder Weinreben geflochtene „Erntekrone“ durch das Gemeindegebiet getragen. An in Siebenbürgen zur Erntezeit gepflegtes Brauchtum erinnert im Folgenden Rose Schmidt. Die 87-Jährige ist in Schweischer geboren und lebt heute in Althütte im Rems-Murr-Kreis in Baden-Württemberg. mehr...

20. November 2007

Sachsesch Wält

Segd bedunkt: Mundartautorentreffen in Nürnberg

„Die Schreibung des Siebenbürgisch-Sächsischen orientierte sich seit der Mitte des 19. Jahr­hunderts grundsätzlich an der Rechtschreibung des Hochdeutschen, doch sind einerseits die Abweichungen von der Schriftsprache erheblich, andererseits die Besonderheiten des Dialekts so komplex, dass eine für alle Situationen der 248 Ortsmundarten sowie der ‚gehobenen Sprache‘ bzw. der landschaftlichen ‚Verkehrsmundarten‘ gültige Regelung ein ausgesprochen schwieriges Unterfangen bleibt, und eigener Ermessensspielraum bzw. drucktechnische Gegebenheiten das Schriftbild schon immer mitbestimmt haben“, bekamen die Mundartautoren schon 2005 von Hanni Markel zu hören. Diesmal wurde, wieder unter ihrer Leitung, im Seminar am Vormittag des 14. Oktober u. a. die S-Schreibung unter die Lupe genommen. Am Nachmittag fand eine öffentliche Lesung mit ganz besonderen Auftritten statt. mehr...

19. Juli 2007

Sachsesch Wält

Edda Brandstetter: Kindergedichte in siebenbürgisch-sächsischer Mundart

Kleine Köchin vor großem Hanklichbacken, Kindergarten, Tiere, Fliercher-Schneiden aus Weidenzweigen – Edda Brandstettet beschreibt liebevoll die Welt der Kleinen. Hier einige ihrer Kindergedichte in siebenbürgisch-sächsischer Mundart. mehr...

19. Dezember 2006

Kulturspiegel

Grete Lienert-Zultner und der Volksgesang

Es hat im gesamten deutschen Sprachraum wie in den deutschen Siedlungsgebieten Ost- und Südosteuropas im Laufe der Geschichte Zeiten gegeben, in denen sich im Volksgesang, im Singen von Volksliedern, Ermüdungs-, Verfalls- und Krisenerscheinungen bemerkbar machten, durch die Initiative aber von Persönlichkeiten, Gruppen, Singgesellschaften, Singakademien, Liedertafeln, Sängerbünden, Universitäten, Adjuvantenchören, Gesang- und Musikvereinen, Jugend- und Singbewegungen oder der Singpraxis in den Schulen jedesmal eine Rückbesinnung, Auffrischung und Erneuerung eintrat. Immer waren auch einzelne Musiker, Komponisten, Volkssänger, Volksliedsammler und -forscher, Chor- und Singleiter am Werk, die neue Lieder im Volkston komponierten oder „unbeabsichtigt“ Lieder schufen, die in die Breite drangen und zu Volksliedern geworden sind. mehr...

14. Mai 2006

Sachsesch Wält

Hilde Juchum: "Der Motter"

Viele Gedanken weilen am heutigen Muttertag an einem Grab - vielleicht auf einem evangelischen Friedhof in Siebenbürgen. Dies ist auch das Thema des folgenden Gedichtes in siebenbürgisch-sächsischer Mundart von Hilde Juchum. mehr...

22. März 2006

Sachsesch Wält

Susanne Weber: Det Frähgohr kitt dennich

Die Autorin des folgenden Frühlingsgedichtes in siebenbürgisch-sächsischer Mundart, Susanne Weber, geborene Fleischer, wurde am 10. November 1935 in Kleinschelken geboren. Sie war Lehrerin in Malmkrog, Maldorf und Agnetheln. Nach ihrer Aussiedlung im Jahr 1975 war sie bis zu ihrem Ruhestand im Jahr 1996 auch in Deutschland an verschiedenen Schulen tätig. Frau Weber wohnt in 84359 Simbach am Inn, Birkenweg 9. mehr...

3. Juni 2005

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Mundartautorentreffen im Haus der Heimat Nürnberg

Neun Mundartautoren trafen sich auf Einladung von Doris Hutter am Vormittag des 10. April im Haus der Heimat Nürnberg zu einem mit Spannung erwarteten Seminar unter der Leitung von Hanni und Michael Markel zum Thema „Praktische Rechtschreibung des Dialekts“. Die Rechtschreibung unserer Mundart liegt diesen Autoren aus zwei Gründen ganz besonders am Herzen: einerseits streben sie das möglichst richtige Schreiben und andererseits die möglichst einfache Lesbarkeit der Texte an – zwei Anliegen, die manchmal unvereinbar sind. mehr...

9. Oktober 2004

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"De Lidertrun" nach 30 Jahren

Das Balladenquartett "De Lidertrun" lebt in Deutschland wieder auf. Bei den Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturtagen 2004 boten die Sänger ein niveauvolles Konzert im Haus der Heimat zu Nürnberg. mehr...

26. August 2004

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Zum 75. Todestag des Liederkomponisten Michael Zikeli

Die meisten unserer Landsleute können wohl mit dem Namen Michael Zikeli wenig anfangen. Die Alten erinnern sich vielleicht an das von ihm komponierte Lied „Sachs, halte Wacht!“. Ehemalige Adjuvanten haben auf Beerdigungen sicher seine Grabgesänge gesungen. Heute ist er samt seinen Kompositionen vergessen, obwohl er 41 Jahre lang das Musikleben in Reps geprägt hat und seine Lieder seinerzeit in ganz Siebenbürgen gesungen wurden. mehr...