Ergebnisse zum Suchbegriff „Maria Rudolf“
Artikel
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Neue Sachlichkeit aus dem Gulag: Zu einem Bildnis des Sängers und Theatermannes Ernst Herberth Groh aus der Zeit seiner Deportation
Erst vor wenigen Monaten wurde die Neue Sachlichkeit, die dominierende Stilrichtung der 1920er Jahre, mit einer großen Ausstellung der Kunsthalle Mannheim gefeiert – genau dort, wo 1925 alles mit einer von Gustav F. Hartlaub kuratierten Gemäldeschau begonnen hatte (den Begriff hatte er gleich miterfunden). Hier soll es um ein Porträt gehen, das zwei Jahrzehnte später entstand, aber dennoch etwas von der Magie verströmt, die von den damals gemalten Bildern ausging (weshalb Kunsthistoriker auch von Magischem Realismus sprechen). Was insofern überraschend ist, als es in der Russland-Deportation und mithin unter prekärsten Bedingungen entstanden ist. mehr...
Die Siebenbürgische Kantorei rockt den Park
Das hat Stockholm noch nie erlebt. Siebenbürger Sachsen singen im Park. Für uns war es nicht gerade neu, hatten wir doch das Erlebnis bereits beim Siebenbürgischen Kirchentag in Ingolstadt, als vor dem Auftritt in der Kirche kein Proberaum zur Verfügung stand und wir notgedrungen in der freien Natur proben mussten. mehr...
Klausenburger Apothekenmuseum im Mauksch-Hintz-Haus wieder eröffnet
Das Interesse an der Wiedereröffnung war unerwartet groß, als am 15. Januar 2024 das Apothekenmuseum (Muzeul Farmaciei) seine Türen für die Öffentlichkeit öffnete. Im Herbst 2018 musste nämlich die 1949 verstaatlichte „Dr. Hintz-Apotheke“, die seit 1954 die „Apothekengeschichtliche Sammlung“ (Colecţia de Istorie a Farmaciei) beherbergte, ihre Türen schließen. Das zweitälteste Pharmaziemuseum (nach Hermannstadt) war damals dank der Sammel- und Organisationsarbeit von Prof. Gyula Orient, Prof. Jules Guiart, Prof. Valeriu L. Bologa und Prof. Izsák Sámuel von der Medizinischen Fakultät zu Klausenburg entstanden. mehr...
Verbundenheit im Mosaik der Heimat: 21. Hermannstädter Treffen in Dinkelsbühl
Ein wunderschönes Herbstwochenende bildete vom 13.-15. September in Dinkelsbühl den Hintergrund für das 21. Treffen der Hermannstädter, das unter dem vielsagenden Motto „Das Mosaik der Heimat“ durch freudige Begegnungen sowie interessante Programmgestaltung in die herbstliche Kühle, die diese den Hermannstädtern so lange schon vertraute mittelfränkische Stadt umfing, herzerwärmende Nähe brachte. mehr...
AKSL-Jahrestagung in Hermannstadt: „Das Andreanum 1224 – Verfassungsgrundlage der Sächsischen Nation“
„Indem Wir ihren gerechten Klagen wie gewohnt ein gnädiges Ohr leihen, wollen Wir also, dass bei Gegenwärtigen und Zukünftigen bekannt wird, dass Wir, den Gnadenspuren Unserer Vorgängern folgend und im Innersten bewegt, ihnen die frühere Freiheit zurückgegeben haben.“ heißt es in der von König Andreas II. Im Jahr 1224 ausgestellten Urkunde. Das später „Andreanum“ genannte Dokument bestätigt eine weitreichende Autonomie für die deutschen Siedler im südlichen Siebenbürgen. Nahezu alle Rechte oder „Freiheiten“ der bald Sachsen genannten westlichen Siedler gehen in der einen oder anderen Weise auf diese Urkunde zurück. Bis ins 17. Jahrhundert wurde sie immer wieder anerkannt und auf ihrer Basis wurden die Sachsen schließlich zum staatstragenden Landstand eines weitgehend selbständigen Fürstentums. Im Wesentlichen konnte diese außergewöhnliche Autonomie mit ihren bürgerlichen Freiheiten bis zum Jahr 1876 gehalten werden. mehr...
Migration in Siebenbürgen/Tagung der Genealogen der Siebenbürger Sachsen in Bad Kissingen
Vom 8. bis 10. März fand das 30. Seminar der Genealogen der Siebenbürger Sachsen in der Tagungsstätte Heiligenhof in Bad Kissingen statt. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Verein für Genealogie der Siebenbürger Sachsen e.V. (VGSS). Das Seminar wurde durch das Kulturwerk der Siebenbürger Sachsen e. V. und das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales gefördert. Während dieser Jubiläumstagung lag der Fokus auf der Ein- und Auswanderung in Siebenbürgen. Schwerpunkte waren die Transmigration der Landler, die Einwanderungswellen der Durlacher, Hanauer und Württemberger sowie die Arbeitsmigration und Auswanderung der Siebenbürger Sachsen nach Amerika. mehr...
Seit 70 Jahren Dienst an der Orgel: Der Konzertorganistin, Chorleiterin und Musikpädagogin Ilse Maria Reich zum 80. Geburtstag
Bei siebenbürgischem Publikum und Musikliebhabern erfreut sich Ilse Maria Reich eines großen Bekanntheitsgrades. Ihre Orgelkonzerte – sowohl in Rumänien als auch in ganz Europa – haben ihren Namen auch auf internationaler Bühne bekannt gemacht. mehr...
Bücher zu Siebenbürgen, Rumänien, Südosteuropa
Wie jeden Herbst veröffentlicht die Siebenbürgische Zeitung eine Auswahl von Neuerscheinungen. Die Bücher aus dem Honterus Verlag/der Honterus-Druckerei sind Gratisexemplare, die vom Departement für Interethnische Beziehungen der Regierung Rumäniens über das Deutsche Forum gefördert wurden. mehr...
Bücher zu Siebenbürgen, Rumänien, Südosteuropa
Wie jeden Herbst veröffentlicht die Siebenbürgische Zeitung eine Auswahl von Neuerscheinungen. Die Bücher aus dem Honterus Verlag sind Gratisexemplare, da sie vom Departement für Interethnische Beziehungen der Regierung Rumäniens über das Deutsche Forum gefördert wurden. mehr...
Überragende Gestalt: Historiker Martin Rill führt in Brukenthal-Ausstellung in Dinkelsbühl ein
Anlässlich des 300. Geburtstags Samuel von Brukenthals wurde am Pfingstwochenende in Dinkelsbühl die Ausstellung „Samuel von Brukenthal. Eine Dokumentation“ im Katholischen Pfarrzentrum gezeigt. Lesen Sie im Folgenden die Einführung des siebenbürgischen Historikers Martin Rill in die vierzehn Roll-Ups umfassende Wanderausstellung. mehr...









