Ergebnisse zum Suchbegriff „Marianne Schoger“
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60 Jahre Siebenbürgerheim Rimsting
„Vor allem wünsche ich unserem liebenswerten Heim künftige Vorstände und Heimleitungen, die ganz im Geiste der Gründerväter weiter so treu unserem Leitspruch folgen wollen: 'Siebenbürgerheim – durch Treue gestaltet, mit Liebe verwaltet – zum Wohle der Alten, Gott mög‘ es erhalten!'“. Mit diesem sinnigen Reim beschloss Klaus Waber, der Vorsitzende des Hilfsvereins der Siebenbürger Sachsen „Stephan Ludwig Roth“ e.V., Trägerverein des Siebenbürgerheims Rimsting, seine Festrede. Die Jubiläumsfeier aus Anlass des 60-jährigen Bestehens des Alten- und Pflegeheimes in Rimsting am Chiemsee fand am Samstag, den 8. Juni, unter freiem Himmel, bei hellem Sonnenschein statt. Die Festorganisatoren konnten sich mit den rund 400 Feier- und Ehrengästen sowie den bei den musikalischen und Tanzdarbietungen Aktiven über das ganztägige Kaiserwetter freuen. mehr...
Preisverleihungen 2013 in Dinkelsbühl
Zu den diesjährigen Preisverleihungen begrüßte der Vorsitzende des Kulturpreisgerichts, Prof. h.c. Dr. Stefan Sienerth, am Pfingstsonntagvormittag in der voll besetzten Sankt-Pauls-Kirche zu Dinkelsbühl die Preisträger, ihre Laudatoren sowie die mitwirkenden Musiker. Die bei diesem Heimattag vergebenen Preise verteilten sich auf die Bereiche Jugendarbeit, Literatur und Musik. Mit dem Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreis 2013 wurden Prof. Heinz Acker und Franz Hodjak ausgezeichnet, den Siebenbürgisch-Sächsischen Jugendpreis erhielt Pfarrer Wolfgang Rehner. mehr...
Podiumsdiskussion beim Heimattag: Licht bringen in Securitate-Verstrickungen
Marianne Hügel ist Opfer einer Falschmeldung geworden. Ein Informeller Mitarbeiter des Geheimdienstes Securitate hatte 1961 über sie berichtet, sie hätte sowjetische Filme als „gut für die Schweine“ bezeichnet. Diese Aussage führte dazu, dass die damals siebzehnjährige Agnethlerin aus dem Gymnasium exmatrikuliert wurde und in die Fabrik arbeiten gehen musste. Ihre schulische und berufliche Laufbahn wurde erheblich erschwert. „Der Rausschmiss hat mir seelisch so viel angetan, dass ich es auch heute kaum verkraften kann“, sagte sie bei der Podiumsdiskussion „Die Wahrheit? Mit Sicherheit? Rund um das Archiv der Securitate“, mit der der 61. Heimattag der Siebenbürger Sachsen am 13. Juni 2011 im Kleinen Schrannensaal in Dinkelsbühl ausklang. mehr...
Kreisverband Pfarrkirchen – Rottal-Inn: Regensburger Tanzgruppe zu Gast
Siebenbürgische Zusammenkünfte in einer Gemeinschaft sind mit Tradition und Kultur verbunden. Bei so einer Zusammenkunft am 16. April in Eggenfelden spürte man, dass alle zusammen gehörten, egal, welche Entfernung man in Kauf nehmen musste, um im evangelischen Gemeindehaus dabei zu sein. mehr...
Jubiläumskonzert der Siebenbürger-Banater Blaskapelle Ingolstadt
Die Einladung zum Konzert anlässlich der 25-jährigen Jubiläumsfeier der Siebenbürger-Banater Blaskapelle Ingolstadt wurde bereits im Frühjahr an alle Mitglieder der Kreisgruppe ver- schickt. Am 16. Mai fanden sich in der geschmückten Sportgaststätte in Zuchering nahe Ingolstadt viele Gäste ein, in der Mehrzahl Blasmusik-Liebhaber. mehr...
Neuer Kreisverband in Pfarrkirchen aus der Taufe gehoben
Aus dem Kreisverband Passau-Rottal-Inn sind - angesichts der großen geographischen Streuung - zwei überschaubare Untergliederungen des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland hervorgegangen: der Kreisverband Pfarrkirchen–Rottal-Inn und Kreisverband Passau. mehr...
Büchner-Preis posthum an Oskar Pastior verliehen
Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung verlieh den Georg-Büchner-Preis am 21. Oktober in Darmstadt posthum an Oskar Pastior. Der aus Siebenbürgen stammende Lyriker war am 4. Oktober im Alter von 78 Jahren in Frankfurt verstorben. Diese mit 40 000 Euro dotierte, bedeutendste deutsche Literaturauszeichnung krönt Pastiors literarisches Lebenswerk. Die Akademie würdigte den aus Hermannstadt gebürtigen Schriftsteller als „methodischen Magier der Sprache“, der ein „Oeuvre von größter Radikalität und Formenvielfalt“ geschaffen habe. mehr...
Deportation dokumentiert und künstlerisch dargestellt
Das lateinische Wort deportare bedeutet u.a. „wegbringen“, „fortschaffen“. Im Kontext der kriegsbezogenen Deportation wie jener der Südostdeutschen in die Sowjetunion vor 60 Jahren spricht man von Verschleppung. „Seit dieser Zeit steht das Wort Deportation auch für uns für jenes Furchtbare, das mit Machtmissbrauch und Rache, mit Entwürdigung und Menschenverachtung zu tun hat, politisch aber ein krasser Verstoß gegen die Haager Konvention und Menschenrechtsverletzung bedeutet“, erklärte Dr. Walther Konschitzky am Pfingstsamstag in seiner Einführung zur Dokumentationsausstellung „Vor 60 Jahren. Deportation der Südostdeutschen in die Sowjetunion“. mehr...
"Bilder aus dem GULag" in Ulm ausgestellt
Seit dem 14. Januar ist im Donauschwäbischen Zentralmuseum in Ulm (Schillerstraße 1) die Ausstellung "Bilder aus dem GULag" im Gang - auch im Wortsinn im Gang, nämlich in jenem, der ins Foyer des Museums mündet und aus ihm herausführt. Gezeigt werden hier 50 Bilder: Neben Werken der siebenbürgischen Künstler Friedrich von Bömches und Marianne Hüttel (geborene Riemer) sind u.a. Arbeiten von Julius Stürmer, Viktor Stürmer, Franz Ferch, Juliane Rausch und Sebastian Leicht zu sehen. mehr...
Geschichten rund um den Handball in Siebenbürgen (IV)
Meister Schäßburg verliert seine besten Spieler: Hermann Kamilli, Rudolf Eder und Karl Adleff kommen ins Arbeitslager an den Donau-Kanal / 1946 wird der Spielbetrieb wieder aufgenommen mehr...





