Ergebnisse zum Suchbegriff „Mark“
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Landesverband Hessen wählt neuen Vorstand
Die Delegierten der hessischen Kreisverbände, die ausschließlich für die alle vier Jahre stattfindende Wahl des Landesvorstands bestimmt werden, kamen am 16. November im Haus der Kirche in Rüsselsheim zusammen, um den neuen Vorstand des Landesverbandes Hessen des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland zu wählen. Unter der Leitung des Bundesvorsitzenden Rainer Lehni verlief der Wahlprozess zügig, transparent und ohne Zwischenfälle. Lehni lobte die hervorragende Vorbereitung durch den bisherigen Vorstand: „Ein so reibungsloser Ablauf ist nur möglich, wenn im Vorfeld gewissenhaft und verantwortungsbewusst gearbeitet wurde. Dafür möchte ich dem alten Vorstand herzlich danken.“ Nach Abschluss der Wahl gratulierte er dem neuen Vorstand und wünschte „viel Kraft, Erfolg und Freude für die kommenden Aufgaben“. mehr...
Rutte: Rumänien auch nach Teilabzug von US-Truppen sicher
Bukarest – Der Besuch des NATO-Generalsekretärs Mark Rutte in Rumänien erfolgt kurze Zeit nach der Entscheidung des Pentagons, die amerikanische Truppenpräsenz in Rumänien und anderen Ländern an der Ostflanke der NATO zurückzufahren. Dieses Thema kam bei allen politischen Terminen zur Sprache, die Mark Rutte in Bukarest am 5. November absolvierte. mehr...
Erstes Nachbarschaftstreffen der Siebenbürger Sachsen in Neusäß
Eine einfache Idee zum besseren Kennenlernen entwickelte sich zu einem Abend voller Herzlichkeit, Wiedersehen, neuer Begegnungen und gelebter Gemeinschaft. Rosemarie Spielhaupter (geborene Tonch) öffnete ihr Zuhause in der Asternstraße für die Siebenbürger Sachsen aus Neusäß und den neun Gemeindeteilen – mit überwältigender Resonanz. 67 Landsleute folgten der Einladung und machten das Treffen zu einem besonderen Ereignis. mehr...
In Österreich nach dem 8. Mai 1945: Evakuierung aus Nordsiebenbürgen vor 80 Jahren
In Österreich änderte sich die Lage der Flüchtlinge nach dem 8. Mai 1945 (Kriegsende) grundlegend. Aus evakuierten Volksdeutschen wurden asylsuchende Flüchtlinge und Heimatvertriebene. Am 15. Mai 1945 kam Österreich unter die Besatzung der vier Siegermächte: Sowjetunion, USA, Großbritannien, Frankreich. Oberösterreich und zum Teil auch Salzburg wurden nun im wahrsten Sinne des Wortes von Flüchtlingen überflutet. mehr...
Hanklich-Workshop in Hessen
Diese Frage galt es am Samstag, dem 15. April, beim Hanklich-Workshop in Bauschheim zu beantworten. Die Antwort darauf war allerdings gar nicht so einfach. Denn es waren Personen aus verschiedenen Orten aus Siebenbürgen mit dabei, und fast jeder macht es irgendwie anders. An diesem Tag wurde nach dem Rezept und unter Anleitung von Annemarie Juchum aus Frauendorf gebacken. Sie hatte das Rezept von ihrer Mutter übernommen und etwas abgewandelt – „weil es mir so besser schmeckt“, sagte sie. mehr...
Jahresempfang des BdV in Berlin: Fabritius gegen „Schlussstrich“ unter Gedenken an Zweiten Weltkrieg
Als Redner beim traditionellen Jahresempfang des Bundes der Vertriebenen (BdV), der am 8. April im Hotel Aquino – Tagungszentrum Katholische Akademie in Berlin stattfand, sprechen regelmäßig nur Persönlichkeiten, die sich über die Belange einzelner Landsmannschaften hinaus für die Interessen der deutschen Heimatvertriebenen und Flüchtlinge, Aussiedler und Spätaussiedler sowie der deutschen Minderheiten in ihren Heimatgebieten einsetzen. Mit einem Augenzwinkern hob BdV-Präsident Dr. Bernd Fabritius in seiner herzlichen Begrüßung der diesjährigen Festrednerin Ulrike Scharf MdL, Bayerische Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales, genau auf diesen Umstand ab. mehr...
Erstes Kochseminar in Drabenderhöhe
Wie letztes Jahr angekündigt, fand am 29. März das erste Kochseminar in unserer Kreisgruppe statt. Die Nachfrage war so groß, dass es innerhalb von zehn Minuten – dank der neuen Medien – ausgebucht war. mehr...
Freude und Dank in Dortmund
„Der beste Weg, sich selbst eine Freude zu machen, ist, zu versuchen, einem anderen eine Freude zu bereiten.“ (Mark Twain) Dieser Spruch trifft genau auf die Chormitglieder, die Theatergruppe sowie die Tänzerinnen und Tänzer der Kreisgruppe der Siebenbürger Sachsen aus Dortmund und Umgebung zu. Jedes Jahr begeistern sie uns mit ihren Auftritten und Darbietungen. mehr...
Dr. Franz Payer in die Sowjetunion deportiert/Vor 80 Jahren: Evakuierung aus Nordsiebenbürgen 1944-1945
Zum Zeitpunkt des Einmarsches der Roten Armee in Bistritz (ab 13. Oktober 1944) lebten noch 867 Deutsche im Nösnerland (vorwiegend ältere Männer und Frauen). Der Bistritzer Historiker Viorel Rus beschreibt das „tragische Schicksal“ der örtlichen Siebenbürger Sachsen am Ende des Krieges, unter anderem auch die Deportation von – nach seinen Recherchen – etwa 150 von ihnen „in den sowjetischen Gulag“. Ab dem Abend des 13. Januar 1944 wurden zwischen 200 und 300 Sachsen aus allen Ortschaften in das örtliche Sicherheitshauptquartier gebracht, was gegen die Bestimmungen der Befehle der sowjetischen Führung verstieß bezüglich des Alters. Einer davon war auch Dr. Franz Payer, geboren 1923, damals Medizinstudent. Er schätzt, dass in der Kaserne zwischen 200 und 300 Personen versammelt wurden. Er schreibt u.a. in seinem Buch „Mein Leben“ (2002) im Kapitel: Am Ende unserer Winterreise: mehr...
„In Siebenbürgen verwurzelt, in Kelling vereint“
Als am 6. August um 15.00 Uhr die Kellinger Burgglocken läuteten, war es endlich so weit: Nach einem Jahr der Planung, Abstimmung und Vorbereitung konnte das zweite Kellinger Treffen in Siebenbürgen beginnen. Die im 13. Jahrhundert erbaute Festung, die heute Teil des UNESCO-Welterbes ist, bot die perfekte Kulisse für das Fest. Die alten Ringmauern, beständige Zeugen besonders leidvoller, aber auch vieler glücklicher Tage unserer Vorfahren, empfingen über 400 Gäste, die den Einzug der über 40 farbenfrohen Trachtenträger in die altehrwürdige Burg bejubelten. Sie wurden mit Salz und Brot von in rumänischer Tracht gekleideten Kindern und Jugendlichen willkommen geheißen. Dank der Spende des örtlichen Bäckers, Florian Barbusiu, empfing der Duft von frischem Nussstrietzel die Gäste, die sich von dem reichlichen Empfangsbüfett bedienen durften. mehr...








