Ergebnisse zum Suchbegriff „Mitglied“
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Heimattag 2001: 'Zusammenhalt üben - Partnerschaft stiften'
Über 10 000 Besucher aus ganz Deutschland, aus Österreich, Übersee und dem Herkunftsland Rumänien haben beim traditionellen Pfingsttreffen der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl erneut Zeichen ihres historisch überlieferten Gemeinsinns und ihrer Bereitschaft zu humanem Miteinander bekundet. Dazu hatte das Motto der Veranstaltung aufgerufen: '50 Jahre Heimattage der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl: Zusammenhalt üben - Partnerschaft stiften‘. mehr...
Verheugen ruft zu Solidarität mit EU-Beitrittskandidaten auf
Ein schwerer und steiniger Weg ist nötig, um den Traum vom vereinigten Europa zu verwirklichen. Der für die EU-Osterweiterung zuständige Kommissar Günter Verheugen verurteilte am 3. Juni auf dem Heimattag der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl die Vertreibungen und ethnischen Säuberungen, die am Ende des Zweiten Weltkrieges stattgefunden haben. Die Begleichung „alter Rechnungen“ im Zuge der EU-Osterweiterung lehnte er jedoch strikt ab. Die Kultur der Deutschen in Siebenbürgen sei ein Teil des gemeinsamen europäischen Erbes, das erhaltens- und bewahrenswert sei. Verheugen forderte Vertriebene und Aussiedler auf, sich für die Solidarität zwischen den Völkern Europas einzusetzen. Vor allem Rumänien, das unter der schweren Last der Ceausescu-Diktatur zu leiden habe, brauche dringend moralische Hilfe von außen. Verheugens Rede in Dinkelsbühl wird im Folgenden vollinhaltlich wiedergegeben. mehr...
Das offizielle Programm des Heimattages in Dinkelsbühl
Das Pfingsttreffen der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl, das seit fünfzig Jahren gefeiert wird, soll erneut ein Fest gemeinschaftlicher Selbstfindung mit niveauvollen Darbietungen unterschiedlichster Art werden. Seine Ausrichter, der landsmannschaftliche Bundesvorstand und die Landesgruppe Baden-Württemberg, haben auch für dieses Jahr ein gehaltvolles und abwechslungsreiches Festprogramm zusammengestellt, das vielerlei Gelegenheit zu Austausch, Erbauung und auch Vergnügen bieten wird. Wie stets wird daran die Siebenbürgisch-Sächsische Jugend in Deutschland (SJD) maßgeblich beteiligt sein. Hier das offizielle Programm in seinen Einzelpunkten: mehr...
Ostern nach sächsischer Tradition in Setterich
Die Siebenbürgisch-Sächsische Bruder- und Schwesternschaft Setterich feierte auch in diesem Jahr Ostern nach alter Tradition. Die Mitglieder der Bruder- und Schwesternschaft nahmen am Ostersonntag in Tracht am Ostergottesdienst teil und feierten abends einen Ball, der mit dem "Irtentunz" eingeleitet wurde. Am Montag starten die Jungen dann auf ihre "Beschidder-Tour", wobei jedes Mädchen, das Mitglied der Bruder- und Schwesternschaft ist, besucht und "beschüttet" wurde. mehr...
Führungswechsel im HOG-Verband der Siebenbürger Sachsen
Die elfte Tagung der Vertreter der siebenbürgisch-sächsischen Heimatortsgemeinschaften hat am 21. und 22. April unter dem Motto "Dokumentation-Information-Kommunikation" in Nürnberg stattgefunden. Zum neuen Vorsitzenden des HOG-Verbandes wurde Michael Konnerth, als dessen Stellvertreter Johann Imrich gewählt. Der Dachverband will die solide Aufbauarbeit, die in den letzten sechs Jahren unter dem bisherigen Vorsitzenden Horst Göbbel geleistet wurde, fortführen und neue Akzente durch verstärkte Teamarbeit sowie in der Familienforschung setzen. "Wir wollen die Aufgaben auf viele Schultern verteilen und möglichst viele Heimatortsgemeinschaften ins Internet bringen", erklärte Konnerth nach seiner Wahl gegenüber dieser Zeitung. mehr...
Unter Bürgermeister Johannis: Hermannstadt öffnet sich für deutsche Investoren
Das Interesse der deutschen Wirtschaft an Hermannstadt ist seit dem Amtsantritt von Oberbürgermeister Klaus Johannis im Juni 2000 sprunghaft gewachsen. Der Bürgermeister führt mittlerweile jede Woche zwei bis drei Gespräche mit deutschen Interessenten, sieht aber darin noch keinen Anlass zur Euphorie, wie er gegenüber dieser Zeitung bei einem Besuch in der landsmannschaftlichen Bundesgeschäftstelle in München feststellte. Mit Realismus weist er auf die Vorteile des Wirtschaftsstandorts Hermannstadt hin, nennt aber auch die Schwierigkeiten beim Namen, die sich etwa bei der Altstadtsanierung oder nach dem Regierungswechsel in Bukarest für ihn und sein Amt ergeben. Der Stadt am Zibin kommen die intensiven deutsch-rumänischen Kontakte zugute, die Johannis schon knüpfen und ausbauen konnte. Offen zeigt sich der 41-Jährige auch für eine bessere Zusammenarbeit mit der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland. mehr...
Mittler der europäischen Integration: Südosteuropa-Gesellschaft München
Der Siebenbürger Sachse Ralph-Thomas Göllner wurde mit dem Förderpreis der Südosteuropa-Gesellschaft (SOG) ausgezeichnet, und Augustin Buzura, Präsident der Rumänischen Kulturstiftung, wurde auf der Jahreshauptversammlung der Gesellschaft zum korrespondierenden Mitglied ernannt. An historischer Stätte, im Regensburger Reichssaal, würdigte der ungarische Staatspräsident Franz Madl die SOG als große Mittlerorganisation bei der Integration der Völker des Ostens und des Südostens in das gemeinsame Europa. mehr...
Sächsische Rockenstube in München
Die Nachbarschaft Moosach und die im letzten Herbst in München gegründete "Rockenstube" verzeichnen, im Gegensatz zu anderen siebenbürgischen Einrichtungen, die nicht selten über Mitgliederschwund klagen, einen großen Zulauf bei Jung und Alt. Treibende Kraft in Nachbarschaft und "Rockenstube" ist Samuel Krauss, dessen lebensfrohe Art bei seinen Landsleuten sehr gut ankommt. mehr...
Großer Narrensprung in Sachsenheim
Die Urzelnzunft Sachsenheim ist ein voll akzeptiertes Mitglied der Vereinigung schwäbisch-alemannischer Narrenzünfte. Herzlichkeit und Respekt für die Urzeln bekam man nicht nur bei den offiziellen Reden, sondern auch während den zwei närrischen Tagen des Landschaftstreffen Neckar-Alb der Vereinigung schwäbisch-alemannischer Narrenzünfte am ersten Februarwochenende in Sachsenheim zu spüren. mehr...
"Münchner Klaviertrio" des aus Siebenbürgen stammenden Cellisten Gerhard Zank feiert Erfolge
Es war wenige Tage vor Weihnachten des angelaufenen Jahrs, an einem Abend Mitte Dezember, als im Cuvillies-Theater der Münchner Residenz, bei einem Benefizkonzert für "Sternstunden - Wir helfen Kindern", das vom Siebenbürger Gerhard Zank begründete "Münchner Klaviertrio" das Publikum zu begeistertem Beifall hinriss. Das Trio, dem neben dem Cellisten Zank noch der Geiger Rudolf Joachim Koeckert und der Pianist Hermann Lechler angehören, hatte mit seinem hervorragenden Spiel ein übriges Mal deutlich gemacht, dass es heute zu den Spitzenensembles der Kammermusik in Deutschland und Europa, gar darüber hinaus gehört. mehr...