Ergebnisse zum Suchbegriff „Monument“

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27. Juli 2017

Rumänien und Siebenbürgen

Dem Verfall der Kirchenburg Birthälm einen Riegel vorgeschoben

Die Kirchenburg Birthälm ist nicht nur das Aushängeschild der gleichnamigen Gemeinde und durch ihre exponierte Lage auf einem Hügel mitten im Ort von weither sichtbar. Schon bevor sie 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde, war der ehemalige Sitz des evangelischen Bischofs (1572-1867) eine bedeutende touristische Attraktion in Siebenbürgen. Die Siebenbürgisch-Sächsische Stiftung in München zieht im Folgenden Bilanz über die Restaurierung dieses herausragenden Denkmals in den letzten Jahren. mehr...

26. Juli 2016

Jugend

Schüler des Brukenthal- und Lenau-Gymnasiums in Berlin

Zur Bundespressefahrt nach Berlin Ende Juni bis Anfang Juli hatte der Bundestagsabgeordnete Dr. Bernd Fabritius, Verbandspräsident des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, eingeladen. Das Programm wurde vom Besucherdienst des Bundespresse- und Informationsamtes der Bundesregierung erstellt. Für alle Beteiligten war diese Reise ein ganz besonderes Ereignis und für die Schüler erlebte Ergänzung ihres Geschichtsunterrichts. Es ist umso unverständlicher, dass die Einladung vom Kronstädter Honterus-Gymnasium nicht angenommen wurde.
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13. März 2016

Rumänien und Siebenbürgen

Wehrlose Wehrbauten, trutzig und zerbrechlich

Die traurigen Ereignisse in Radeln und Rothbach zeigen einmal mehr, wie dringend die Notmaßnahmen und wie drastisch die Konsequenzen sind, wenn jene unterlassen werden. Das Thema ist kein neues, seit vielen Jahren ist dem geneigten Betrachter der kritische Zustand vieler unserer Baudenkmäler ins Auge gestochen. So hat Peter Jacobi schon 2006 in seinem Buch „Bilder einer Reise“ mit äußerst eindrücklichen Bildern auf den fatalen Zustand vieler Kirchen hingewiesen. Dieses Jahr erscheint eine neue erweiterte Auflage des Bildbandes. mehr...

10. Februar 2015

Rumänien und Siebenbürgen

Gedenkfeier in Bukarest erinnert an Russlanddeportation der Deutschen aus Rumänien vor 70 Jahren

Etwa 70000 Deutsche aus Rumänien – 112000 aus ganz Südosteuropa – wurden im Zuge des Zweiten Weltkrieges zur Zwangsarbeit in russische Arbeitslager deportiert: Junge, arbeitsfähige Menschen – Männer zwischen 17 und 45 Jahren, Frauen von 18 bis 30 Jahren, Knaben und Mädchen, manchmal sogar mit ihren Vätern und Müttern zusammen – wurden in Viehwaggons verfrachtet und mitten im strengen Winter 1945 abtransportiert. Wochen oder gar Monate dauerte die Reise in ein unbekanntes Schicksal. Familien wurden auseinandergerissen, in verschiedene Arbeitslager gebracht. Mit den Lieben, die in der Heimat verblieben – den Kindern und Großeltern oder den Männern, die noch an den Fronten kämpften, denn zum Zeitpunkt der Deportation war der Krieg noch nicht zu Ende – riss jahrelang jeder Kontakt ab. Fünf Jahre lang, manche auch länger, kämpften die Deportierten gegen Kälte, Hunger und Tod in den Erz- und Kohleminen und -fabriken im Donbass oder im Ural, bis die meisten der Überlebenden 1948/49, einige erst 1950/51, zurück in die Heimat durften. Die anderen etwa 10000, die Krankheit, Arbeitsunfällen oder dem Hunger zum Opfer gefallen waren, schluckte die russische Erde: nackt, namenlos, würdelos. Kein Grabstein, keine Gedenktafel erinnert bis heute in der ehemaligen Sowjetunion an ihr Schicksal – an den Teil der Geschichte, den es überhaupt erst seit der Wende 1989 zu geben begann. mehr...

1. November 2014

Rumänien und Siebenbürgen

Kirchenburg in Birthälm wird umfassend saniert

Birthälm – Beim offenen Tag der ev. Kirchengemeinde Mediasch berichtete Architekt Jan Hülsemann am 11. Oktober in Birthälm über den aktuellen Stand der Sanierungen an der Kirchenburg. Die erste Etappe, der eine zweijährige Planungs- und Genehmigungsphase für alle Eingriffe an dem zum UNESCO-Welterbe gehörenden Bauwerk vorangegangen war, begann 2013 und endet im Frühling 2015. mehr...

9. Juni 2014

Rumänien und Siebenbürgen

Amerikanische Touristen als neue Zielgruppe

Dass US-Bürger mangels eigener weiter zurückreichender Geschichte begeisterte Besucher des alten Europas sind, ist nicht neu. Doch Athen, Rom oder Wien sind längst „abgegrast“, zunehmend orientieren sich amerikanische Touristen daher an den ihnen größtenteils noch unbekannten Ländern Osteuropas als neue Reiseziele. Wer das Ursprüngliche liebt und auf Großstadtkomfort auch mal verzichten kann, wird im ursprünglichen Siebenbürgen mit seinen lebenden Traditionen, einer seit dem Mittelalter fast unveränderten Natur und einer reichen Kirchenburgenlandschaft, die nun ihrer friedlichen Eroberung harrt, voll auf seine Kosten kommen. mehr...

24. August 2012

Aus den Kreisgruppen

Reise nach Andalusien und Marokko

Unsere sorgfältig geplante elftägige Reise führte uns nach Andalusien und Marokko. Am 31. Mai starteten wir mit 20 Personen per Flugzeug über München nach Madrid. Hier erwartete uns unsere Reiseleiterin Meike, die schon seit vielen Jahren in Spanien lebt. mehr...

23. Oktober 2009

Kulturspiegel

Mahnmal zum Gedenken an rumänischen Holocaust eröffnet

Die Beteiligung am Holocaust ist in Rumänien noch immer ein weitgehend unbekanntes Kapi­tel der nationalen Geschichte. Mit der Eröffnung des zentralen Holocaust-Mahnmals in Buka­rest ist dieses Thema zumindest deutlich sichtbar im öffentlichen Raum angekommen. Voraus­gegangen waren dem Bau lange Diskussionen über Schuld und Verantwortung. Entworfen wurde das Denkmal von dem siebenbürgischen Bildhauer Peter Jacobi. mehr...

15. August 2009

Verschiedenes

Besuch des Nordkaps – Europas nördlichstem Punkt

Im Rahmen seiner Skandinavien-Reise besuchte der siebenbürgische Weltreisende Dipl.-Ing. Hans Füger das Nordkap, den nördlichsten Punkt des europäischen Festlandes. Seine Eindrücke hat er in einem Reisebericht festgehalten, die auszugsweise wiedergegeben werden. mehr...

12. Juni 2009

Kulturspiegel

Laudatio auf den Kulturpreisträger Kurtfritz Handel

Die Laudatio auf den Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreisträger 2009 Kurtfritz Handel hielt die Stellvertretende Bundesvorsitzende Karin Servatius-Speck am Pfingstsonntag im Rahmen der diesjährigen Preisverleihungen beim Heimattag in Dinkelsbühl. Die Preisrede wird im Folgenden ungekürzt wiedergegeben. mehr...