Ergebnisse zum Suchbegriff „Motter“

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6. April 2008

Sachsesch Wält

Karl Gustav Reich: De biëst Oacher

Erinnern Sie sich noch an die Freude der Kinder beim Suchen bunter Eier, hinter saftig grünen Grasbüscheln versteckt? Nichts war es heuer damit bei dem dicken Oster-Schnee, zumindest hierzulande. Erinnern Sie sich aber auch an die Freude über die ersten frischen Eier, die unsere Hühner zu Frühjahrsbeginn legten, nachdem ihnen im Winter eine erholsame Ruhepause vergönnt gewesen war? Sie legten ihre Eier damals nicht sortiert nach den Norm-Größen S, M oder L ab. Von einem, der es aber auch damals schon trefflich verstanden hatte, sich die größten Eier auszusuchen, berichtet Karl Gustav Reich in dem folgenden Gedicht in siebenbürgisch-sächsischer Mundart. mehr...

10. Februar 2008

Sachsesch Wält

Georg Meyndt: Schesserlied

Was ist die schönste Belohnung für einen Dichter? Wenn seine Lieder so bekannt und beliebt sind, dass sie weit und breit gesungen werden und in den Liedschatz einer Gemeinschaft eingehen. Mehr noch, wenn sich brauchtümliche Handlungen mit dem Text einbürgern (beim Singen der letzten Strophe Tongeschirr zerschlagen). So eschehen mit Georg Meyndts Lied „Et schallt e Klång durch ås Gemien“, volkstümlich auch schon umgedichtet zu „Et gieht en Riëd durch ås Gemien“, das je nach örtlichem Brauch bei der Verabschiedung der Braut durch die Jugendlichen zur Verlobung oder vor der Hochzeit gesungen wird. mehr...

19. Juli 2007

Sachsesch Wält

Edda Brandstetter: Kindergedichte in siebenbürgisch-sächsischer Mundart

Kleine Köchin vor großem Hanklichbacken, Kindergarten, Tiere, Fliercher-Schneiden aus Weidenzweigen – Edda Brandstettet beschreibt liebevoll die Welt der Kleinen. Hier einige ihrer Kindergedichte in siebenbürgisch-sächsischer Mundart. mehr...

28. März 2007

Sachsesch Wält

Viktor Kästner: Vum bisen Hanz

Vor 150 Jahren, am 29. August 1857, ist im Alter von nur 30 Jahren mit Josef Viktor Kästner einer unserer bedeutendsten Mundartdichter verstorben. Ein bekanntes und beliebtes Gedicht Kästners ist die Mär „Vum bisen Hanz“, in welchem „derber Volkshumor glücklichen und treffenden Ausdruck findet“ (Adolf Schullerus). Ein Auszug wird im Folgenden veröffentlicht. mehr...

12. November 2006

Kulturspiegel

300 Aktive beim Sängerfest in Waldkraiburg

Als Waldkraiburgs 1. Bürgermeister Siegfried Klika, Schirmherr des Sängerfests mit dem Motto "Wat u mengem Wiech gebläht", am 28. Oktober das Haus der Kultur in Waldkraiburg betrat, bot sich ihm ein überwältigendes Bild: Rund 500 Gäste, darunter über 300 Sänger und acht Chöre in Tracht, sahen erwartungsvoll dem 5. Chortreffen Landesverbandes Bayern der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen entgegen. Für sein Grußwort fand Klika die treffende Losung "Tradition spüren". mehr...

14. Mai 2006

Sachsesch Wält

Hilde Juchum: "Der Motter"

Viele Gedanken weilen am heutigen Muttertag an einem Grab - vielleicht auf einem evangelischen Friedhof in Siebenbürgen. Dies ist auch das Thema des folgenden Gedichtes in siebenbürgisch-sächsischer Mundart von Hilde Juchum. mehr...

15. Dezember 2005

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Informativer Kaffeenachmittag in Kempten

Am 9. Oktober trafen sich rund 60 Siebenbürger Landsleute des Kreisverbandes Kempten der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen im Gemeindehaus der evangelisch-lutherischen Markuskirche in Kempten/Thingers zum alljährlichen Informativen Kaffeenachmittag. mehr...

7. August 2005

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"Dem Folberth Otto uch dem Karres Trudchen als Morjegow"

Kürzlich würdigte die Siebenbürgische Zeitung den Mediascher Gymnasialprofessor Gustav Schuster (1885-1968), der als Mundartdichter Schuster Dutz weit über die Grenzen seiner Heimatstadt bekannt und geschätzt war, anlässlich der 120. Wiederkehr seines Geburtstages. Mit einem besonderen Gedicht soll heute versucht werden, dem liebevoll-kritischen Blick des Menschenkenners Dutz hinter die Kulissen der bürgerlichen Gesellschaft kurz nach dem Ende des Ersten Weltkrieges zu folgen. mehr...

3. Juni 2005

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Mundartautorentreffen im Haus der Heimat Nürnberg

Neun Mundartautoren trafen sich auf Einladung von Doris Hutter am Vormittag des 10. April im Haus der Heimat Nürnberg zu einem mit Spannung erwarteten Seminar unter der Leitung von Hanni und Michael Markel zum Thema „Praktische Rechtschreibung des Dialekts“. Die Rechtschreibung unserer Mundart liegt diesen Autoren aus zwei Gründen ganz besonders am Herzen: einerseits streben sie das möglichst richtige Schreiben und andererseits die möglichst einfache Lesbarkeit der Texte an – zwei Anliegen, die manchmal unvereinbar sind. mehr...

8. Mai 2005

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Motterharz

Lesen Sie im Folgenden ein Gedicht von Sara Kroner zum Muttertag in siebenbürgisch-sächsischer Mundart. mehr...