Ergebnisse zum Suchbegriff „Motzan Hermannstadt“
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Über den Sinn von Aufklärung und die Schädlichkeit des Verdrängens
Sollen wir uns ab sofort aus der Medienberichterstattung über die Securitate-Verstrickungen von (prominenten) Landsleuten heraushalten, sollen wir das Thema in der Siebenbürgischen Zeitung tabuisieren? Dafür haben sich Hans-Joachim Acker und Michael Miess in ihren Leserbriefen ausgesprochen. Durch diese Berichterstattung, so das Hauptargument, erleide das Bild der Siebenbürger Sachsen in der bundesdeutschen Öffentlichkeit beträchtlichen Schaden. Dass Aufklärung bitter notwendig ist – für die Opfer, die Täter, letztlich für unsere gesamte siebenbürgisch-sächsische Gemeinschaft – und dass in dieser Frage unser Wertebewusstsein auf dem Prüfstand steht, sei im Folgenden dargelegt. mehr...
Germanistentagung in Hermannstadt betreibt Vergangenheitsaufarbeitung
„Interkulturelle Beziehungen im Spiegel der Sprache und Literatur. Dokumentation und Deutung“ lautete das Thema einer Tagung der Fakultät für Philologie und Bühnenkünste der „Lucian-Blaga-Universität und des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas e.V. (IKGS) an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München, die vom 18. bis 20. November in Hermannstadt stattfand. Germanistinnen und Germanisten aus dem In- und Ausland referierten über aktuelle literaturwissenschaftliche, sprachwissenschaftliche, kulturgeschichtliche, soziologische, komparatistische sowie übersetzungskritische Themen. Jungen Doktorandinnen und Doktoranden wurde der Rahmen geboten, über ihre Forschungsschwerpunkte im Bereich der Germanistik eingehend zu berichten. Auch eine kleinere Sektion in rumänischer Sprache wurde anlässlich der Tagung eingerichtet, wo ein fachlicher Austausch ebenfalls in Sachen Interkulturalität gewährleistet wurde. mehr...
Ein Bericht des IM „Moga“ und seine Folgen
Im Rahmen der Tagung „Interkulturelle Beziehungen im Spiegel der Sprache und Literatur. Dokumentation und Deutung“, die vom 18. bis 20. November 2010 in Hermannstadt stattfand, hielt Prof. h. c. Dr. Peter Motzan (IKGS) am 18. November in der Sektion Literaturwissenschaft, Komparatistik und Soziologie den Vortrag „Ein Bericht des IM ‚Moga’ und seine Folgen: Zur Eröffnung des operativen Vorgangs ‚Mocanu’“. mehr...
Haus des Deutschen Ostens in München: zentrale Begegnungs- und Bildungsstätte
Vor 40 Jahren, am 24. September 1970, hatte der damalige Ministerpräsident Alfons Goppel das Haus des Deutschen Ostens (HDO) in München „als Geschenk des Bayerischen Staates an seine vertriebenen Mitbürger“ seiner Bestimmung übergeben. Seitdem unterstützt es mit großem Erfolg die Pflege der Kultur der Heimatvertriebenen. mehr...
AKSL-Tagung zu brisantem Thema: "Securitate in Siebenbürgen"
Die 45. Jahrestagung des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde e.V. Heidelberg (AKSL) findet vom 24. bis 26. September 2010 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena (Rosensäle, im Haus Fürstengraben 27) statt. Das Thema „Die Securitate in Siebenbürgen“ wird in Vorträgen und Diskussionsrunden behandelt. Die Tagung wird in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Osteuropäische Geschichte am Historischen Institut der Universität Jena und dem Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas e.V. an der LMU München veranstaltet. mehr...
Internationale Akzente gesetzt: Erforschung und Präsentation deutscher Kultur Südosteuropas
Die Gremiensitzungen des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas e.V. an der Ludwig-Maximilians-Universität München (IKGS) fanden kürzlich in den Räumlichkeiten des Instituts statt. Regierungsvertreter und Wissenschaftler aus Bonn, München, Potsdam, Herne, Landau, Tübingen, Erlangen, Regensburg, Graz, Budapest und Hermannstadt nahmen daran teil. mehr...
Neuerscheinungen mit Bezug zu Siebenbürgen
Anlässlich der Frankfurter Buchmesse veröffentlicht diese Zeitung eine Auswahl von Neuerscheinungen mit Bezug zu Siebenbürgen. Gut vertreten sind: Verlag des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL), Verlag des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS), Schiller und hora Verlag in Hermannstadt sowie Johannis Reeg Verlag. mehr...
Im Dienste der Erforschung der deutschen Kultur und Geschichte Südosteuropas
Am 24. und 25. April fanden die Gremiensitzungen des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas e.V. an der Ludwig-Maximilians-Universität München (IKGS) statt. Aus diesem Anlass kamen Regierungsvertreter und Wissenschaftler aus Bonn, München, Potsdam, Herne, Tübingen, Erlangen, Budapest, Klausenburg, Hermannstadt, Laibach und Belgrad in den Räumlichkeiten des Instituts zusammen. mehr...
Festschrift für Stefan Sienerth
Im Bukarester Paidea Verlag ist im Herbst 2008 unter dem Titel „Minderheitenliteraturen – Grenzerfahrung und Reterritorialisierung“ eine Festschrift zum 60. Geburtstag des aus Siebenbürgen stammenden, in München wirkenden Literaturwissenschaftlers Prof. h. c. Dr. Stefan Sienerth erschienen. mehr...
Zeitgeschichte und Literatur: Heft 4/2008 der Vierteljahresschrift „Spiegelungen“
Heft 4/2008 der Vierteljahresschrift „Spiegelungen”, die im IKGS Verlag München (IKGS = Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München) erscheint, eröffnet mit einem Beitrag über die Berliner Fachtagung „Zwei Jahrzehnte Politik für Aussiedler und nationale Minderheiten: Bilanz und Perspektiven“, zu der der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Dr. Christoph Bergner, im September 2008 ins Konrad-Adenauer-Haus eingeladen hatte. Die Einrichtung des Amtes vor zwanzig Jahren markierte den Beginn besonderer politischer Bemühungen zur Unterstützung der Deutschen im östlichen Europa und in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion nach dem Fall des Eisernen Vorhangs. mehr...

