Ergebnisse zum Suchbegriff „Muenchen“
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Journalistisches Handwerkszeug vermittelt
Alle zwei Jahre veranstaltet das Bundeskulturreferat des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland und die Siebenbürgische Zeitung (SbZ) ein Wochenendseminar für ehrenamtliche Presse- und Öffentlichkeitsreferenten. In diesem Jahr waren das Presseporträt und das Interview die Themenschwerpunkte der Tagung, die vom 16. bis 18. November im St.-Pius-Kolleg in München unter dem Titel „Berichtenswert: Persönlichkeiten und Einrichtungen“ stattfand. mehr...
Im Exil eine neue Heimat gefunden
Der in Martinsdorf geborene Hermann Schenker ist am 9. August 2007 in Alga, Kasachstan, im Alter von 81 Jahren gestorben. Er war womöglich einer der letzten noch lebenden Martinsdorfer, die nach dem Zweiten Weltkrieg Opfer der russischen Deportationen geworden sind. Und möglicherweise war er der Einzige, der im fremden Kasachstan eine neue Heimat gefunden hat. mehr...
Frauenreferentinnen tagten in Kempten
Im Vordergrund der Frauenreferententagung der Landesgruppe Bayern am 22./23. September in Kempten standen Tätigkeitsberichte, Erfahrungsaustausch sowie Vorträge. Da Hermannstadt in diesem Jahr gemeinsam mit Luxemburg Kulturhauptstadt Europas ist, hatten wir Frau Maria Greff aus Geretsried zu einem Dia-Vortrag eingeladen. Wunderbare Bilder von der Quelle bis zur Mündung des Zibin, aber auch einzelne Dorfansichten sowie Trachten aus den jeweiligen Gemeinden machten den Vortrag zu einem einmaligen Erlebnis.
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Neuerscheinungen mit Bezug zu Siebenbürgen
Auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse vom 10. bis 14. Oktober präsentierte die Rekordzahl von 7 448 Ausstellern aus 108 Ländern insgesamt 391 653 Titel. Als Ehrengast der Buchmesse warb die katalanische Kultur für eine bislang kaum bekannte Literatur. Themenschwerpunkte waren Zukunft Bildung sowie die Digitalisierung des Medium Buchs. Anlässlich der Buchmesse veröffentlicht diese Zeitung wie gewohnt eine Auswahl von Neuerscheinungen mit Bezug zu Siebenbürgen und Rumänien. Stark vertretene Verlage sind auch in diesem Jahr der Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL), der Verlag des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS) und der hora Verlag in Hermannstadt. Im Folgenden eine Auswahl: mehr...
Segd bedunkt: Mundartautorentreffen in Nürnberg
„Die Schreibung des Siebenbürgisch-Sächsischen orientierte sich seit der Mitte des 19. Jahrhunderts grundsätzlich an der Rechtschreibung des Hochdeutschen, doch sind einerseits die Abweichungen von der Schriftsprache erheblich, andererseits die Besonderheiten des Dialekts so komplex, dass eine für alle Situationen der 248 Ortsmundarten sowie der ‚gehobenen Sprache‘ bzw. der landschaftlichen ‚Verkehrsmundarten‘ gültige Regelung ein ausgesprochen schwieriges Unterfangen bleibt, und eigener Ermessensspielraum bzw. drucktechnische Gegebenheiten das Schriftbild schon immer mitbestimmt haben“, bekamen die Mundartautoren schon 2005 von Hanni Markel zu hören. Diesmal wurde, wieder unter ihrer Leitung, im Seminar am Vormittag des 14. Oktober u. a. die S-Schreibung unter die Lupe genommen. Am Nachmittag fand eine öffentliche Lesung mit ganz besonderen Auftritten statt. mehr...
Der Verbandstag im Überblick: Neuwahlen und Beschlüsse
Der Verbandstag, das oberste Gremium der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, hat am 3. und 4. November - wie in dieser Zeitung vom 5. November und 6. November bereits berichtet - im „Heiligenhof“ in Bad Kissingen tiefgehende Neuerungen eingeleitet. Neuer Bundesvorsitzender ist Dr. Bernd Fabritius, den die Delegierten mit einem eindeutigen Votum (131 Stimmen) gegenüber dem bisherigen Amtsinhaber Dipl.-Ing. Arch. Volker Dürr (42 Stimmen) bevorzugten. Mit überwältigender Mehrheit wurde auch eine Neufassung der Satzung verabschiedet: Die Landsmannschaft führt künftig den Namen „Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V.“, öffnet sich auch für andere Vereine und juristische Personen, die ihre Ziele unterstützen, und verschlankt ihre Entscheidungsstrukturen. mehr...
Porträt des neuen Bundesvorsitzenden: Dr. Bernd Fabritius
Ein Reformer wurde beim Verbandstag am 3. November zum neuen Bundesvorsitzenden gewählt. Dr. Bernd B. Fabritius kann aber genauso gut auch als Traditionalist bezeichnet werden. Siebenbürgisch-sächsische Gemeinschaft hat er zunächst in Hermannstadt und dann in der neuen Heimat kennen und schätzen gelernt. Für seine Landsleute will der 42-Jährige ein offenes Ohr haben, unterschiedliche, auch kritische Meinungen sammeln und positive Ansätze in Handlungen ummünzen. Um siebenbürgisch-sächsische Anliegen durchzusetzen, scheut der Rechtsanwalt keine Konfrontation oder Herausforderung. Kreativität und Initiativgeist will er ebenso fördern wie die Jugend und den grenzüberschreitenden Zusammenhalt der Siebenbürger Sachsen. Einen hohen Stellenwert genießt dabei die kulturelle Breitenarbeit als Anknüpfungspunkt siebenbürgisch-sächsischer Identifikation. mehr...
Die Auswirkungen der neuen Satzung
Nachdem die neue Satzung vom Verbandstag angenommen worden ist (diese Zeitung berichtete), treffen in der Redaktion, der Bundesgeschäftsstelle und bei den Landesverbänden zunehmend Anfragen ein, die Auswirkungen der neuen Satzung auf die einzelnen Untergliederungen zum Gegenstand haben. Ferner wird nachgefragt, ob und was die einzelnen Untergliederungen aufgrund der neuen Satzung zu tun bzw. zu veranlassen haben. Im Folgenden soll versucht werden, eine Antwort auf die Fragen zu geben, wobei zunächst einige allgemeine Feststellungen zu treffen sind. mehr...
Zweites siebenbürgisches Kulturwochenende in München
Das 2. Siebenbürgisch-Sächsische Kulturwochenende des Landesverbandes Bayern und der Kreisgruppe München fand am 26. und 27. Oktober in der bayerischen Landeshauptstadt statt. Auf dem Programm standen, wie nachfolgend berichtet wird, am ersten Tag ein Vortrag von Horst Göbbel über Hermannstadt und die Großregion Luxemburg, diesjährige Kulturhauptstädte Europas, sowie, tags darauf, ein „Bunter Nachmittag“ im Sudetendeutschen Haus. mehr...
Claus Stephani: "Stunde der Wahrheit"
Ein Band mit Erzählungen des siebenbürgischen Schriftstellers Claus Stephani ist unter dem Titel „Stunde der Wahrheit“ soeben ist im Literaturverlag Hans Boldt (Winsen/Luhe) erschienen. Die ansprechende grafische Aufmachung von Moses Eisenthaler, der den Schutzumschlag nach einer Zeichnung von Hans Mattis-Teutsch gestaltete, sowie der Druck bei Gutenberg, Weimar, machen das Buch zu einer bibliophilen Ausgabe. mehr...






