Ergebnisse zum Suchbegriff „Mundart Haus Heimat“
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Siebenbürgische Märchenstunde: Malwine Markel verzaubert Kinder
Am Freitag in den Faschingsferien kam Malwine Markel von ganz weit her aus Siebenbürgen zu uns ins Nürnberger Haus der Heimat, um uns ein Märchen aus unserer fernen Heimat vorzulesen. mehr...
Vor 300 Jahren gestorben: Johannes Kelpius, erster sächsische Auswanderer nach Übersee
Der Mannschaft von Christoph Kolumbus, der 1492 Amerika entdeckte, sollen, wie eine Anekdote erzählt, auch zwei Siebenbürger Sachsen angehört haben, die sich bei der Rückkehr vom Landurlaub in der neuen Welt verspäteten, da sie, so erklärten sie entschuldigend, einen Landsmann angetroffen hätten. Darüber schmunzelt man natürlich. mehr...
Verband plant grundsätzliche Diskussion über Ziele und Strategien
Der Verband der Siebenbürger Sachsen wird sein 60-jähriges Jubiläum im kommenden Jahr mit einer Festschrift sowie Festveranstaltungen beim Heimattag in Dinkelsbühl und auf einer für Anfang Oktober 2009 geplanten Tagung der Kreisgruppenvorsitzenden begehen. Das hat der Bundesvorstand in einer Sitzung am 6.-7. Dezember in Rot am See beschlossen. mehr...
Kulturtage 2008: Chance und Bereicherung für Europa
Die Siebenbürger Sachsen in Deutschland greifen immer öfter kulturpolitische Themen auf, um Verständnis für ihre Kultur und Geschichte zu wecken. Der Landesverband Bayern des Verbands der Siebenbürger Sachsen veranstaltete in Zusammenarbeit mit der Union der Vertriebenen und Aussiedler (UdV) der CSU, Bezirksverband Oberbayern und München, die Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturtage in Bayern 2008. Unter dem Motto „Siebenbürgen – ein Thema in bayerischen Schulen“ wurden vom 6. bis 13. September attraktive Veranstaltungen geboten, die unter der Schirmherrschaft des Kultusministers Siegfried Schneider standen. mehr...
Bernd Fabritius: Gemeinschaft stärken und zukunftsfähig machen
Rund 15 000 Siebenbürger Sachsen fanden sich bei hochsommerlichem Wetter vom 9. bis 12. Mai zu ihrem 58. Heimattag im mittelfränkischen Dinkelsbühl ein. Das Motto des Pfingstfestes, „Brücken über Grenzen“, zeige, dass „wir die aus unserer Geschichte und unserem Schicksal erwachsene Rolle als Brückenbauer fortsetzen wollen“, als Brückenbauer zwischen Hier und Dort, zwischen uns und den im gleichen Land lebenden Mitmenschen und zwischen den Generationen, erklärte Dr. Bernd Fabritius, Bundesvorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, am Pfingstsonntag vor der Schranne. Fabritius appellierte an die deutsche Politik, die siebenbürgisch-sächsische Kultur als Teil der gesamtdeutschen Kultur zu fördern und unsere Rentner solidarisch zu behandeln. mehr...
Agnethler Chortreffen nach 20 Jahren
Erstmalig nach zwanzig Jahren traf sich der ehemalige Agnethler Jugendchor unter der Leitung von Mathias Untch in Neuenburg-Zienken (Baden), um das Herbstkonzert der Chorgemeinschaft Zienken musikalisch mitzugestalten. mehr...
Rückblick auf das Fleißjahr 2007 des Fürther Chores
In der Fürther Chorgemeinschaft erleben die Mitglieder beim gemeinsamen Singen manch schöne Stunde. Bekanntlich hält das Singen jung, erfreut Herz und Gemüt, festigt die Gemeinschaft, dient der Pflege von Traditionen und Kultur. mehr...
Weihnachtsgrußwort des Bundesvorsitzenden
Zu Weihnachten und zum Jahreswechsel richtet Dr. Bernd Fabritius, Bundesvorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland und Vorsitzender der Föderation der Siebenbürger Sachsen, besten Wünsche an alle Landsleute in der ganzen Welt und dankt ihnen für ihren Einsatz und ihre Verbundenheit. mehr...
„Der schöpferische Beherrscher der Volkssprache“ - Gedanken zur Lyrik Viktor Kästners (1826-1857)
Der Wunsch, Literatur aus der Sicht regionaler Gegebenheiten zu untersuchen, um ihr gerecht zu werden, entspringt – so sagen die Fachleute – nicht zuletzt einem Reaktionsimpuls auf immer sichtbarere Globalisierungsvorgänge. Wohl gehen die Anfänge des so genannten literarischen Regionalismus auf das ausgehende 19. Jahrhundert zurück, doch kam es erst viel später zur Systematisierung der Untersuchungskriterien, deren wichtigste Forderung die größere Beachtung der regionalen Akzente bei Erfassung und Beurteilung eines Literaturwerks ist. In ihrer Aktualität liegt eine Chance, das poetische Mundartwerk des 1826 im evangelischen Pfarrhaus in Kerz am Altfluss geborenen, 1857 noch nicht einunddreißigjährig in einem Haus der Hermannstädter Heltauergasse gestorbenen Siebenbürger Sachsen Viktor Kästner angemessener zu werten als noch vor einem Menschenalter. mehr...
In Heilbronn: Kultureller Abend zum Gedenken an Viktor Kästner
„,Wä? Ich sil net sachsesch rieden?’ – Die siebenbürgisch-sächsische Seele im Spiegel der Gedichte von Viktor Kästner“ war das Motto des diesjährigen „Bunten Abends“ im Bürgerhaus in Heilbronn-Böckingen. Das Kulturprogramm war dem 150. Todestag von Viktor Kästner gewidmet. mehr...







