Ergebnisse zum Suchbegriff „Nachkriegszeit“

Artikel

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16. Januar 2022

Kulturspiegel

Ausschreibung/Call for Papers: Autoren aus dem östlichen Europa im Rundfunk nach 1945

Workshop: "Der Osten im Westen" Deutschsprachige Autorinnen und Autoren aus dem östlichen Europa im Rundfunk nach 1945; Ort: Deutsches Rundfunkarchiv am Standort Frankfurt, Sitzungsraum: Hessischer Rundfunk, Konferenzraum 1, Bertramstraße 8, 60320 Frankfurt am Main; Datum: 22./23.März 2022 mehr...

13. Januar 2022

Verbandspolitik

Sie sind nun da, die Rosen für Hanjonkowa - Entschädigung für Russlanddeportierte als späte Anerkennung erfahren

In diesen Tagen jährt sich die Deportation der Siebenbürger Sachsen zum 77. Mal. Einer der vielen Versuche, dieses traumatische Ereignis aufzuarbeiten, wurde mit dem Artikel Rosen für Hanjonkowa, Entschädigung für Russlanddeportierte: Ende einer Odyssee? unternommen. Anfangs im kommunistischen Regime Rumäniens ein tabuisiertes Thema, für das man die Schuldigen immer anderswo suchte, wurde nach der Wende im Dezember 1989 dieses diskriminierende Unrecht an der deutschen Volksgruppe anerkannt. Für die Betroffenen, die dieses Wunder noch erleben durften, wurde für die Zeit der Deportation eine monatliche Entschädigungszahlung per Antrag genehmigt. Überraschenderweise wurde diese Entschädigung mit dem Ergänzungsgesetz Nr. 130 von August 2020 auf die Kinder der bereits verstorbenen Eltern ausgeweitet. Darüber und über die Schwierigkeiten der Antragstellung wurde in dieser Zeitung ausführlich berichtet. mehr...

6. Januar 2022

HOG-Nachrichten

Kellinger Musikkameraden gratulieren Sepp Philippi zum 90. Geburtstag

Ein Kapellmeister erhob den „Taktstock“! Sepp Philippi wird 90 Jahre alt. Zu diesem Anlass gratulieren seine Kellinger Musikkameraden ihm von ganzem Herzen. mehr...

19. November 2021

Interviews und Porträts

Rothbacher Nachbarvater feierte 70. Geburtstag

An zweiten November 1951 freuten sich Rosi und Martin Schall aus Rothbach über die Geburt ihres ersten Sohnes Otmar. Es sollte ein Prachtkerl werden. Zusammen mit seinem Bruder Bruno wuchs er wohlbehütet in Rothbach auf. Die Grundschule besuchte er in Rothbach, die Klassen 5-8 in Marienburg. Er erlernte den Beruf eines Mechanikers und arbeitete bei der Firma I.R. in Marienburg. mehr...

24. Juli 2021

Kulturspiegel

Als Schloss Horneck ins heimische Wohnzimmer kam: Digitales Schlossfest begeistert Publikum mit reichem Kulturprogramm

Ein Jahr nach der Eröffnung lud der Verein Siebenbürgisches Kulturzentrum „Schloss Horneck“ zum digitalen Schlossfest. Ohne selbst vor Ort zu sein, bekamen die Gäste aus erster Hand umfassende Einblicke und genossen ein hochkarätiges Kulturprogramm. mehr...

23. Juli 2021

Kulturspiegel

300 Jahre seit der Geburt von Samuel von Brukenthal (1721-1803): Festvortrag von Thomas Șindilariu am Digitalen Heimattag 2021

Samuel von Brukenthal gehört zu den bedeutendsten Persönlichkeiten der siebenbürgisch-sächsischen Geschichte. Warum eigentlich? Mit einem Begriffspaar, wie etwa bei Johannes Honterus und Reformation, will die Antwort nicht gelingen. Komplex und teils verwirrend, ganz so wie unsere Gegenwart, war auch die Lebenszeit von Samuel von Brukenthal – seine Lösungen und Antworten waren aber originell! Eines jedoch verbindet beide Persönlichkeiten: Sie sind ohne Zweifel deshalb bedeutend, weil sie unseren siebenbürgischen Winkel Europas näher an das Zentrum des Kontinents gerückt haben. Ihr Engagement, und das gilt es zu unterstreichen, ist keines gewesen, das sich auf die siebenbürgisch-sächsische Gesellschaft allein beschränkt hat, sondern es berücksichtigte alle Völkerschaften Siebenbürgens, selbstverständlich auch unter Einschluss der heutigen rumänischen Mehrheitsbevölkerung. Am 26. Juli 1721 wurde Samuel Breckner (von Brukenthal) in Leschkirch geboren. mehr...

8. Juli 2021

Verschiedenes

Hermann-Oberth-Raumfahrt-Museum in Feucht feierte 50. Jubiläum

Das Hermann-Oberth-Raumfahrt-Museum in Feucht bei Nürnberg feierte sein 50. Gründungsjubiläum am 25. Juni mit Raumfahrern und raumfahrtbegeisterten Gästen in einer Talkshow, die live im Internet übertragen wurde. mehr...

25. Mai 2021

Verbandspolitik

Digitaler Heimattag 2021: Bundesvorsitzender Rainer Lehni fordert Rentengerechtigkeit für Aussiedler

Rainer Lehni, Bundesvorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland und Präsident der Föderation der Siebenbürger Sachsen, hat die maßgeblichen Stellen der Bundespolitik aufgefordert, die Rentenungerechtigkeit bei Aussiedlern zeitnah zu beseitigen. In seiner Ansprache zur Eröffnung des Digitalen Heimattags 2021 erinnerte Lehni an das erste Pfingstfest, das vor 70 Jahren in Dinkelsbühl stattgefunden hatte. Er äußerte die Hoffnung, dass das „weltweit wichtigste Ereignis der Siebenbürger Sachsen“ im kommenden Jahr wieder in der Stadt an der Wörnitz stattfinden werde. Rainer Lehnis Eröffnungsansprache wird im Folgenden im Wortlaut wiedergegeben. mehr...

22. Mai 2021

HOG-Nachrichten

Stets im Einsatz für seine Heimatstadt Schäßburg: Zum Gedenken an Walter Lingner

Walter Lingner, Ehrenvorsitzender der HOG Schäßburg, ist am 20. April 2021 im Alter von 90 Jahren in Düsseldorf gestorben. Gewürdigt wird er in einem Nachruf von Dr. Erika Schneider, Vorsitzende der Heimatortsgemeinschaft Schäßburg, und in einem Abschiedsbrief von seinem Freund Arpod Bako. mehr...

11. Mai 2021

Kulturspiegel

Geographischer Mittelpunkt Rumäniens sollte in Schönberg bleiben

Wieviel Ärger verspürt jeder von uns, wenn ihm etwas zu Unrecht weggenommen wird. Bereits ein Säugling verteidigt mit allen seinen bescheidenen Mitteln die Wegnahme seines Schnullers. Sein Weinen hört erst dann auf, wenn die Ersatzbrust der Mutter, die er bereits im Unterbewusstsein als seinen einmaligen Besitz eingestuft hat, wieder in seinen Mund gelegt wird. Auf einer höheren Ebene des Gesellschaftslebens wird die Wegnahme von Eigentum, egal ob es sich um materiellen oder geistigen Besitz handelt, weitgehend als Unrecht erkannt und es kann dagegen gerichtlich vorgegangen werden. Schwieriger ist der Begriff des Kollektiveigentums und des Gewohnheitseigentums einzustufen. Ein Gefühl dieses Unrechts wird wohl jeden Schönberger heimgesucht haben, als in dem Artikel der Zeitung Salut Făgăraș vom 4. Januar 2021 online zu erfahren war, dass der Mittelpunkt Rumäniens von Schönberg nach Fogarasch verlegt wurde.
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