Ergebnisse zum Suchbegriff „Natuerlich Deutsch“

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31. Juli 2012

Verbandspolitik

Siebenbürger Sachsen feiern stimmungsvollen Heimattag in Salem, Ohio (USA)

Salem, ein Ort mit 12 000 Einwohnern in Ohio, wurde 1806 gegründet. Der Name leitet sich von „Shalom“ und „Solaan“ ab und bedeutet „Frieden“. Welch ein wunderbarer Name für einen Ort des Treffens der Siebenbürger Sachsen, von denen viele durch die Folgen eines schrecklichen Krieges ihrer Heimat beraubt wurden und dort in weiter Ferne ihren Lebensmittelpunkt einrichteten. Die Alliance of Transylvanian Saxons (ATS) und die Mitveranstalter Branches 18 und 19 und das ATS Kulturkomitee hatten zum 49. Heimattag der Siebenbürger Sachsen in Nordamerika vom 20. bis 22. Juli in Salem eingeladen und viele kamen, Jung und Alt, mit Bussen, eigenen PKWs oder mit dem Flugzeug angereist, um alte Bekannte und Freunde oder Verwandte wieder zu treffen oder neue Freundschaften zu schließen. mehr...

27. Juni 2012

HOG-Nachrichten

Bukarester gründen ihre HOG

Am Pfingstsonntag, dem 27. Mai 2012, wurde in Dinkelsbühl die Heimatortsgemeinschaft Bukarest gegründet. Am Nachmittag hatten sich im historischen Gewölbekeller des Restaurants „Eisenkrug“ mehr als 20 ehemalige Schüler der Deutschen Schule Bukarest, zum Teil mit ihren Familien, eingefunden, die von der Idee, eine eigene HOG zu gründen, begeistert waren. Aber nicht nur sie bekundeten ihre Bereitwilligkeit, in einer Gemeinschaft mitzuwirken. Andere, die nicht anwesend sein konnten, hatten schon im Vorfeld ihre Beitrittsabsicht erklärt. mehr...

3. Juni 2012

Jugend

120 Kinder begeistern beim Nachwuchsprogramm

Unter dem Motto „Spot an für junge Künstler“ präsentierten sich rund 120 Kinder beim diesjährigen Nachwuchsprogramm am Heimattag. Zahlreiche interessierte Besucher, allen voran stolze Eltern und Großeltern fanden sich am Samstag im Festsaal der Dinkelsbühler Schranne ein, um das vielfältige Programm zu genießen. mehr...

10. April 2012

Kulturspiegel

Kulturvereinigung „Ponte“ in Mediasch gegründet

Im „Mediascher Wochenblatt“ konnte man vor über 100 Jahren das Klagelied über ein danieder liegendes Musikleben lesen. Nicht umsonst nannte man einst die Jahre zwischen 1893 und 1900 wehmütig die „Kirchner-Zeit“, als der Thüringer Dirigent und Komponist als Musikdirektor die Kokelstadt für kurze Zeit zu einem Zentrum der Musikkultur der Siebenbürger Sachsen machte. mehr...

12. Februar 2012

Aus den Kreisgruppen

Autorin Karin Gündisch liest erstmals aus ihrem neuen Buch

Es war eine zweifache Premiere in Lörrach: Zum ersten Mal war die Schriftstellerin Karin Gündisch zu Gast bei der Kreisgruppe Lörrach. Und zum ersten Mal las sie aus ihrem neuen Buch „Die Kinder von Michelsberg“, das im Dezember im Schiller Verlag erschienen ist. mehr...

4. Februar 2012

Interviews und Porträts

Bühnenwerke als Hobby-Beruf - Gespräch mit der jungen Autorin Elise Wilk

Der Kronstädterin Elise Wilk (Jahrgang 1981) gelingt es nach und nach, aus ihrem Hobby einen Beruf zu machen. Sie hat in Klausenburg Journalismus studiert, war als Stipendiatin der Robert-Bosch-Stiftung in einer Berliner Zeitungsredaktion tätig und verfügt über Berufserfahrung in den Bereichen Medien sowie Kultur- und Projektmanagement. Ihre große Leidenschaft ist aber das Verfassen von Bühnenwerken. Um diesem Interessengebiet nachzugehen, hat sie bereits ein Masterstudium in Literatur und Kommunikation (Kreatives Schreiben) in Kronstadt abgeschlossen und sommersüber regelmäßig Schreibworkshops für Jugendliche mitorganisiert. Seit 2010 lernt sie szenisches Schreiben an der Theaterhochschule Neumarkt am Mieresch. Vor allem ihre jüngsten zwei Theaterstücke, in denen es um Entfremdung und Probleme der „banalen“ modernen Welt geht, erfreuen sich positiver Kritiken. In einem Gespräch mit Christine Chiriac stellt sich Elise Wilk den Lesern vor. mehr...

22. Januar 2012

Kulturspiegel

Lesung aus Christian Sighișoreans Büchern in Nürnberg

Zeitlos wird der Abend des 13. Januar für die Gäste im Haus der Heimat Nürnberg bei der Lesung aus Christian Sighișoreans Büchern „Rose & Gebrochen Deutsch“ und „VerLetztes“; umarmt und gefesselt werden sie von ungewöhnlichen Klängen, da Verena Nerz auf mittelalterlichen und asiatischen Instrumenten die Stimmungen, die ein junger Mann während seiner letzten Lebensjahre empfunden hat, zu Gehör bringt.
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11. Dezember 2011

Interviews und Porträts

Interview mit Horst Göbbel über Migration und Integration der Siebenbürger Sachsen

Migration und Integration bewirken einen wechselseitigen Kulturaustausch zwischen den Völkern. Von einem transkulturellen Prozess kann man auch bei den Siebenbürger Sachsen sprechen, da bestimmte kulturelle Werte übertragen und übernommen wurden, die zur Identifikation mit der siebenbürgisch-deutschen Kultur geführt haben. Mit der „Transkulturalität“ der Siebenbürger Sachsen befasst sich Carmen Diana Oltean in ihrer Magisterarbeit an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Im Rahmen eines Praktikums bei der Siebenbürgischen Zeitung führte sie das folgende Interview mit Horst Göbbel über den Verlauf des Kulturaustausches sowie über Vor- und Nachteile der Migration und Integration. Horst Göbbel wurde am 2. Oktober 1944 auf dem Fluchtweg im ungarischen Ofeherto geboren. Er studierte Geschichte in Klausenburg und, nach seiner Aussiedlung, Germanistik und Sozialkunde an der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen-Nürnberg. 1977 trat er in den bayerischen Schuldienst ein und war bis 2009 als Gymnasiallehrer in Nürnberg tätig. Er war 20 Jahre lang ehrenamtlicher Vorsitzender die Kreisgruppe Nürnberg-Fürth-Erlangen, wirkte als stellvertretender Bundesvorsitzender und stellvertretender Vorsitzender der Landesgruppe Bayern des landsmannschaftlichen Verbandes. Heute ist er u. a. als Vorsitzender des Hauses der Heimat Nürnberg e.V., Vorsitzender der HOG Jaad und Sprecher der HOG-Regionalgruppe Nordsiebenbürgen aktiv. mehr...

24. Oktober 2011

Kulturspiegel

Lilly Krauss-Kalmár entführt mit neuen Stücken in die Welt der Märchen

Das Zauberpferd, das ein Inder dem persischen König Sabur vorführt, kann seinen Reiter in Windeseile an jeden beliebigen Ort tragen. Prinz Firus, der Sohn des Königs, wird von dem Wunderwesen geradewegs in das Schlafzimmer der bildschönen Prinzessin von Bengalien befördert, in die er sich – wie könnte es anders sein – natürlich augenblicklich verliebt. Doch bevor er sie endlich heiraten kann, muss er sie aus den Fängen des hinterhältigen Inders und des Sultans von Kaschmir befreien, der das schöne Mädchen für sich beansprucht. mehr...

13. August 2011

HOG-Nachrichten

Heimat heißt ... Tobsdorf!

Tobsdorf war Heimat, wenn auch nur knappe vier Tage für über 200 Tobsdorfer aus dem ganzen Bundesgebiet, die mit drei Omnibussen, dem Flugzeug oder dem eigenen PKW angereist waren. Sie kamen aus dem Mutterland zurück in ihr Vaterland Siebenbürgen, um über Pfingsten 2011 ihr XIV. Tobsdorfer Treffen zu feiern.
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