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5. März 2026

HOG-Nachrichten

Erweiterte Vorstandssitzung des HOG-Verbands

Wenn in der ersten Februarhälfte mehrere Siebenbürger Sachsen aus unterschiedlichen Organisationen und Herkunftsorten im Haus der Heimat in Nürnberg zusammenkommen, kann das mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit die erweiterte Vorstandssitzung des Verbands der Siebenbürgisch-Sächsischen Heimatortsgemeinschaften e.V. (HOG-Verband) sein. mehr...

4. März 2026

Aus den Kreisgruppen

Empfang der Stadt Augsburg für die Landsmannschaften

Oberbürgermeisterin Eva Weber zusammen mit Bürgermeisterin Martina Wild, Referentin für Bildung und Migration, hatten unter dem Motto „Vergangenheit verstehen – Verantwortung für die Zukunft“ die Landsmannschaften mit ihren zahlreichen Verbänden am 9. Februar um 18.00 Uhr ins prachtvolle Kurhaustheater Göggingen eingeladen, um gemeinsam darüber zu sprechen, „wie Erfahrungen von Flucht und Vertreibung sowie das Engagement für die alte und neue Heimat an kommende Generationen weitergegeben werden können“. Die Stadt Augsburg organisierte gemeinsam mit den Landsmannschaften diesen Abend. mehr...

3. März 2026

Jugend

Die siebenbürgische Jugendarbeit mitgeprägt: Nachruf auf Ortwin Bonfert, ehemaliger Bundesjugendleiter der SJD

Mit tiefer Bestürzung haben viele Weggefährten des früheren Bundesjugendleiters der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD), Ortwin Rainer Bonfert, von seinem viel zu frühen Tod am 5. Februar 2026 in Stuttgart erfahren. Ortwin Bonfert wurde nur 53 Jahre alt. In den 1990er Jahren hat er die Jugendarbeit der Siebenbürger Sachsen in Deutschland mitgeprägt. mehr...

2. März 2026

Kulturspiegel

„Das kleingewürfelte Glück“: Themenabend anlässlich des 40. Todestages von Rolf Bossert

Vor vierzig Jahren beging der sprachgewandte Lyriker und Mitbegründer der Aktionsgruppe Banat Rolf Bossert Selbstmord, kurz nachdem er aus Rumänien ausgereist war. Das Deutsche Kulturforum östliches Europa und die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur nahmen dies zum Anlass, am Tag genau, am 17. Februar 2026, gemeinsam einen Themenabend für ihn in Berlin zu organisieren. Der Moderator des Abends, Autor, Übersetzer und Drehbuchautor Jan Koneffke, hatte eine Zeile aus einem Bossert-Gedicht als Titel ausgewählt: „,Wo sind wir, was wir sind‘. Existieren und Schreiben in der kommunistischen Diktatur“. mehr...

1. März 2026

Interviews und Porträts

Der Erhalt unserer Gemeinschaft ist ein Dauerlauf: Interview mit Wilhelm Maurer

Wilhelm Maurer wurde 1953 in Mediasch geboren und wuchs in Birthälm auf, wo er die Volksschule besuchte. Nach dem Bakkalaureat am Axente-Sever-Lyzeum in Mediasch und dem Militärdienst studierte er ab 1975 Evangelische Theologie in Hermannstadt, wirkte ein Jahr lang als Vikar in Zeiden und ab 1980 sieben Jahre lang als Pfarrer in Seiburg und Leblang. Da er nach seiner Einreise 1987 nach Deutschland als Pfarrer nicht berufstätig sein durfte, machte er eine zweijährige Umschulung zum Betriebsinformatiker und arbeitete bis zur Verrentung 2017 als Anwendungsentwickler und -betreuer in der Landesbank Hessen-Thüringen in Frankfurt am Main und in Offenbach. Er engagiert sich ehrenamtlich seit bald vier Jahrzehnten im Ausschuss der Heimatortsgemeinschaft Birthälm (davon zwölf Jahre, 2011-2023, als Vorsitzender) und im Kreisverband Rüsselsheim des Verbandes der Siebenbürger Sachsen (zuerst als Kassenwart, danach als Kassenprüfer). Dabei erhielt er einen tiefen Einblick in das Gemeinschaftsleben, wie seine beeindruckende Rede an der Gedenkstätte beim Heimattag 2023 in Dinkelsbühl zeigte. SbZ-Chefredakteur Siegbert Bruss führte das folgende Interview mit Wilhelm Maurer nicht nur über die siebenbürgische Gemeinschaft, sondern auch über seinen Blick über den Tellerrand in den letzten sechs Jahren. mehr...

1. März 2026

Kulturspiegel

Ein Büchlein weckt Interesse: Musik bei den Siebenbürger Sachsen

Zur Broschüre Musik bei den Siebenbürger Sachsen. Die Musiksalons „Irtel“ und „Filtsch“, herausgegeben vom Siebenbürgischen Kulturzentrum Schloss Horneck e.V. mehr...

28. Februar 2026

Kulturspiegel

Urzelnzunft Geretsried feiert 40-jähriges Bestehen

Mit einem eindrucksvollen Jubiläum feierten die Geretsrieder Urzeln ihr 40-jähriges Bestehen. Seit 1986 lebt der aus Agnetheln stammende Brauch in Geretsried weiter und ist aus dem Fasching nicht mehr wegzudenken.
1986 gründete Horst Wagner (Hori) die Urzelnzunft Geretsried, die zur Kreisgruppe Bad Tölz – Wolfratshausen des Verbandes der Siebenbürger Sachsen gehört. Anfangs traten 13 Urzeln beim Faschingsumzug auf. Mit den Jahren wuchs die Zunft auf über 60 aktive Mitglieder. 2017 übergab Horst Wagner das Amt an seinen Sohn Peter. mehr...

28. Februar 2026

Kulturspiegel

„Die Mühlgasse in Schäßburg“

Schon der Titel des Buches ist ungewöhnlich. Wie kann eine Straße der Mittelpunkt, das Thema eines Buches sein, wenn die bewohnte, mittelalterliche Burg der Anziehungspunkt von Schäßburg ist? Der Autor Konrad Arz blickt aber genau in die Geschichte der Stadt und zeichnet den Beginn und die Entwicklung einer der Hauptstraßen von Schäßburg auf. mehr...

27. Februar 2026

Kulturspiegel

Urzeln feiern Jubiläum in Franken

Der Brauch der Urzeln reicht weit zurück zu den Handwerkszünften im siebenbürgischen Agnetheln (rumänisch: Agnita). Die Urzeln begleiteten und beschützten ursprünglich die Bruderschaftslade, die festlich vom alten zum neuen Gesellenvater getragen wurde. Der Brauch entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einem größeren Fest, dem „Mummenschanz der Zünfte“, das 1689 in Agnetheln erstmals urkundlich erwähnt wurde. In Deutschland wird der Urzelnbrauch von Jung und Alt begeistert fortgeführt. Voriges Jahr feierte die Urzelnzunft Sachsenheim ihr 60-jähriges Bestehen, heuer berichten nun die Urzeln in Franken über ihr 25-jähriges Jubiläum und die Urzelnzunft in Geretsried über ihr 40-Jähriges. mehr...

27. Februar 2026

Kulturspiegel

Zoltán Böszörményi verbindet in seinem Roman „Zerrissenheit“ private Abgründe mit Europas Gedächtnis – und zwingt zur Urteilsarbeit

Man kann diesen Roman lesen wie ein hochspannendes Seismogramm: nicht einer einzelnen Biografie, sondern einer ganzen Gegenwart, die ständig zwischen Privatem und Politischem, zwischen Begehren und Gewissen, zwischen Traum, Fiktion und Dokument zuckt. „Zerrissenheit“ ist – schon der Titel sagt es als Generalmetapher – ein Buch über Brüche und über das Unzusammenfügbare. Es ist ein Roman über Menschen, die leben, als müsse das Leben ein stimmiges Narrativ ergeben, und über die Geschichte, die ihnen ins Dasein fährt wie eine kalte Hand. mehr...