Ergebnisse zum Suchbegriff „Noesnerland“

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9. Juni 2010

Kulturspiegel

„WIR NÖSNER“ – Beiträge zur Geschichte und Kultur der Stadt Bistritz und des Nösnerlandes

Die vorliegende Publikation als Sammelband für Aktuelles und Gewesenes im Eigenverlag der HOG Bistritz-Nösen, in Wiehl-Drabenderhöhe 2010 herausgegeben und von Dr. Hans-Georg Franchy und Horst Göbbel redaktionell erstellt, ist ein geglückter Versuch, den fälligen alljährlichen HOG-Rechenschaftsbericht 2009 mit vielfältigen Beiträgen über Geschichte und Kultur von Bistritz und den nordsiebenbürgischen Gemeinden in einem Buch zu vereinen. Die Herausgeber sehen diese Ausgabe in der Nachfolge der Schriftenreihe „Beiträge zur Geschichte der Stadt Bistritz“, herausgegeben von Dr. Ernst Wagner (1921-1996) in den Jahren 1980, 1982, 1984, 1986, 1990 und 1992. mehr...

24. März 2010

HOG-Nachrichten

Konstituierende Vorstandssitzung des HOG-Verbandes

Der erweiterte Vorstand des Verbandes der Siebenbürgisch-Sächsischen Heimatortsgemeinschaften e.V. hat in seiner konstituierenden Sitzung eine Reihe von Maßnahmen zur besseren Organisation und Darstellung des HOG-Verbandes in der Öffentlichkeit sowie zur internen Kommunikation beschlossen. mehr...

7. Februar 2010

Rumänien und Siebenbürgen

Nicolae Ceaușescu: Das Ende des "Größten Karpatenjägers" oder der Weiße Gamsbock

In der Siebenbürgischen Zeitung Online vom 20. Dezember 2009 erschien aus der Feder der namhaften Historikerin Anneli Ute Gabanyi eine umfassende Analyse der rumänischen Revolution von 1989. Ebenfalls in der SbZ Online untersucht H. G. Pauer den Wandel des Ceaușescu-Bildes unter dem Titel „Vom Liebling des Westens zum Monster“. Anknüpfend an diese Beiträge sei uns Folgendes in Erinnerung gerufen: Vor 20 Jahren fiel nicht nur die Berliner Mauer, sondern am 25. Dezember 1989 endete auch gewaltsam das Leben des „größten Karpatenjägers aller Zeiten“, wie der einstige Staatschef Rumäniens Nicolae Ceaușescu sich gerne nennen ließ. mehr...

3. Februar 2010

Kulturspiegel

Gerhard Rills siebenbürgisch-sächsische Heimatsammlung in Augsburg

Exponate aus dem sechzehnten bis zwanzigsten Jahrhundert. Kultureller und geschichtlicher Wert unschätzbar, Vielfalt der Ausstellungsstücke und ihre Anzahl auf einmal nicht überschaubar. 40 Jahre lang hat Gerhard Rill siebenbürgisch-sächsische Kulturgüter gesammelt und zu einem „Bauernmuseum“ in Augsburg zusammengeführt.
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25. Dezember 2009

Kulturspiegel

Ein Kinderbrief „An das Christkind im Feindesland!“

Aus einem alten „Vortragsbuch“ aus Bistritz, zusammengestellt und illustriert von Rudolf Rösler. mehr...

17. Dezember 2009

Kulturspiegel

Neuerscheinung: „Geschichte der Nordsiebenbürger Sachsen“ von Dr. Michael Kroner

Nur diejenigen, die das neue Buch „Geschich­te der Nordsiebenbürger Sachsen“ erwerben und lesen, wissen, welch wertvolle Publikation ihnen entgangen wäre, hätten sie darauf nicht geachtet. Allen, die den neuesten Band von Dr. Michael Kroner noch nicht besitzen – angesprochen sind naturgemäß zunächst Nordsiebenbür­ger, aber auch alle an einer markanten europäi­schen Kulturlandschaft Interessierten – sei er hier knapp vorgestellt. Erschienen ist der Band in der Schriftenreihe „Geschichte der Siebenbür­ger Sachsen und ihrer wirtschaftlich-kulturellen Leistungen“. Es ist die bisher umfangreichste all­gemeine, zusammenfassende Darstellung über die Geschichte der Nordsiebenbürger Sach­sen von deren Ansiedlung bis heute im Nösner­land und im Reener Ländchen. mehr...

12. Oktober 2009

HOG-Nachrichten

Zuversicht und Freude beim Bistritzer-Nordsiebenbürger Treffen 2009 in Fürth

„Wir sind zuversichtlich, dass Kirche und Turm vor Wintereinbruch unter Dach und Fach sein werden und keine Wasserschäden zu befürchten sind.“ Ein Satz aus dem Grußwort von Stadtpfarrer Dieter Krauss, der – zusammen mit den zahlreichen aktuellen Fotos der viel besser als je erwatet gut voranschreitenden Wiederaufbauarbeiten an der ev. Stadtpfarrkirche in Bistritz – bei den rund 300 Teilnehmern des Bistritzer-Nordsiebenbürger Treffens 2009 in Fürth am 26. September viel Freude auslöste. Diese Zuversicht, diese Freude sind berechtigt und sind auch mit einem klaren Staunen verbunden: Vor eineinviertel Jahren, am 11. Juni 2008, hatte der katastrophale Brand das Bistritzer Juwel in eine Teilruine verwandelt, nun stehen wir vor einem kleinen Wunder: der Turm hat wieder ein Dach (das noch mit Kupferblech verkleidet werden muss), die Kirche erstrahlt mit ihrem neuen hellroten Dach, am 11. Oktober ist die Weihe der neuen Glocken Realität. In absehbarer Zeit, meint Pfarrer Krauss, wird die Kirche wohl so schön dastehen, „wie sie kein heute Lebender je gesehen hat.“ mehr...

25. August 2009

Kulturspiegel

Weder Bestie noch „Lämmchen“: Zur gestörten Verhaltensbiologie des Braunbären

Zur Verhaltensbiologie des Braunbären sei hervorgehoben, dass das Zusammenleben dieses Großwildes mit dem Menschen von schwerwiegender Bedeutung für letzteren sein kann, dass also eine mehr oder weniger enge Bindung an den Menschen und sein Umfeld bzw. an den vom Menschen stark geprägten Lebensraum dieses Großsäugers besteht. Seit Jahren erreichen uns Meldungen aus ost- und südosteuropäischen Ländern von Bärenangriffen auf Menschen, die mitunter tödlich enden. Auch in der „Siebenbürgischen Zeitung“ erschienen immer wieder Berichte zu diesem Thema. Woher rührt dieses stark veränderte Verhalten des Braunbären? mehr...

23. Juni 2009

Verbandspolitik

Brauchtumsveranstaltung der Schönheit und Vielfalt

Im vollbesetzten Schrannensaal fand am Pfingstsamstag beim Heimattag in Dinkelsbühl die Brauchtumsveranstaltung statt, für die der Verband der Siebenbürgisch-Sächsischen Heimatortsgemeinschaften und das Bundesfrauenreferat des Verbandes der Siebenbürger Sachsen gemeinsam verantwortlich zeichneten. 94 verschiedene Trachten mit den dazugehörigen Kopfbedeckungen aus zehn Heimatortsgemeinschaften wurden in einer Modenschau der besonderen Art dem Publikum vorgestellt. Vom 18 Monate alten Kleinkind bis zur Urgroßmutter waren alle Altersstufen mit den dazu passenden Trachten vertreten. mehr...

4. Juni 2009

Aus den Kreisgruppen

Erstes Treffen des "Berliner Kranzes"

Vor mehr als zehn Jahren trafen sich „Neuberlinerinnen“, das waren Frauen, welche in Siebenbürgen geboren waren und nun in Berlin wohnen, immer am ersten Sonntag im Monat zu einem gemütlichen privaten Treffen in der Wohnung von Luise v. Simons am Chamissoplatz. Nach Kaffee und Kuchen wurde immer ein Thema behandelt, z. B. gab es eine Lesung von Bettina Schuller oder Sigrun Andree referierte über Ravensbrück. mehr...