Ergebnisse zum Suchbegriff „Pfaehler“

Artikel

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22. September 2025

Aus den Kreisgruppen

Kreisgruppe Freiburg i.Br.: Ausstellung bis 19. Oktober im Stadtmuseum Schramberg

Die Sonderausstellung „Rumänien – Land und Leute“ ist bis zum 19. Oktober im Stadtmuseum Schramberg, Im Schloss, Bahnhofstraße 1, in Schramberg zu sehen. mehr...

11. Dezember 2022

Kulturspiegel

Ein alter Hype wird aufgemotzt: König Charles und "Dracula"

2011 hatte Charles, der damalige Prinz von Wales und britische Thronfolger, in einem Kurzinterview erläutert, die Genealogen meinten, er sei mit „Vlad the Impaler“ verwandt (am Ende des ansonsten sehenswerten Filmchens „Wilde Carpathian“ von Charlie Ottley, das unter https://www.youtube.com/watch?v=8_ikR49Q-fk betrachtet werden kann). Das löste schon damals in den sozialen und Printmedien einen „Hype“ aus, wie man heutzutage eine ebenso spektakuläre wie viel diskutierte und doch kurzlebige Geschichte nennt: Charles – ein Nachkomme von „Dracula“! Wenig schmeichelhafte Collagen machten die Runde, die Charles‘ Antlitz neben dem berühmten Porträt von Vlad dem Pfähler aus dem Schloss Ambras zeigen. Hatte er das wirklich nötig? mehr...

4. Mai 2021

Kulturspiegel

„Ach, Pfähler! Herrscher! Kämst du doch!“/Dana Grigorceas neuer Roman „Die nicht sterben“

Eine junge rumänische Künstlerin kehrt nach ihrem Studium in Paris zurück in das Ferienparadies ihrer Kindheit, „eine kleine Ortschaft in der Walachei (…), südlich von Transsilvanien gelegen, am Fuß der Karpaten“. Dort, in der kleinen Stadt B., wohnt sie bei ihrer Großtante Margot, liebevoll Mamargot genannt, in deren einst enteigneter, nach 1989 zurückerstatteter Villa Aurora. „Es war nicht allein meine Sehnsucht nach der geliebten Großtante, die mich aus Paris direkt nach B. führte. Sie werden es sich nicht vorstellen können, aber für mich war B. ein Zuhause.“, so schreibt die Erzählerin in Dana Grigorceas neuem Roman „Die nicht sterben“. Der Erzählzeitpunkt, die jüngste Vergangenheit, ist klar definiert: „Ich gelangte mit dem Zug über Ungarn, das gerade Mitglied der Europäischen Union geworden war, nach Rumänien, das drei Jahre später aufgenommen werden sollte.“ Von hier aus werden Erinnerungen an die Sommer der Kindheit vor und nach der politischen Wende wachgerufen und dazu die Geschichte Rumäniens von der Antike an sowie das Werden und Wirken von Vlad Țepeș erzählt. mehr...

8. Februar 2019

Verschiedenes

Im Porsche auf Draculas Spuren durch Siebenbürgen

Zu Halloween, dem ursprünglich aus Irland stammenden und inzwischen europaweit am Vorabend vor Allerheiligen begangenen Brauch, wurde ein vom deutschen Automobilhersteller Porsche unterstütztes Video hergestellt, in dem sich der Reiseblogger Sebastian Canaves auf eine Tour durch Siebenbürgen begibt, um der Romangestalt Dracula auf die Spur zu kommen. mehr...

3. Dezember 2018

Kulturspiegel

„Corpus Draculianum“ – Buchpräsentation mit Waffenschau zu Vlad dem Pfähler in München

Vlad der Pfähler Drăculea (1431-1476) ist für jeden Rumänien- und Siebenbürgenkenner ein Begriff: Als historische Dracula-Figur erlangte er im Windschatten der westlichen Vampirmythologie Weltruhm. Fast jährlich erscheinen literarische Bestseller und aufwändige cineastische Produktionen, die den Woiwoden der Walachei als geschichtlich belegtes Gegenbild zum Stoker’schen Vampirgrafen porträtieren. Die moderne Geschichtswissenschaft hat gegen diese Mythologisierung einen schweren Stand, da methodisch anspruchsvolle und quellenbasierte Forschungsarbeiten rar sind. Ein Großteil des heutigen Wissens zur „historischen Reizfigur“ (Bohn) Vlad Dracula geht immer noch auf die nationalkommunistischen Biographien der 1970er Jahre zurück. mehr...

15. November 2018

Kulturspiegel

Vortrag und Buchvorstellung in München: Vlad III. Țepeș (“der Pfähler”) Drăculea

Am 16. November, 17-20 Uhr, findet im Generalkonsulat von Rumänien in München (Richard-Strauss-Straße 149; U4 Haltestelle Richard-Strauss-Straße) findet unter dem Titel „Vlad III. Țepeș (‚der Pfähler’) Drăculea (1431-1476) – vom Fürsten der Walachei zum berühmtesten Rumänen“ ein Vortrag nebst Buchvorstellung der wissenschaftlichen Reihe „Corpus Draculianum” statt. Zusätzlich werden in einer Ausstellung spätmittelalterliche Waffen aus den Beständen des Münchner Auktionshauses Hermann Historica präsentiert. Der Eintritt ist frei. mehr...

5. April 2018

Verschiedenes

Wo Graf Dracula und Prinz Charles zu Hause sind

Vom 21. bis 28. September vergangenen Jahres reiste Eckehard Fröhmelt mit einer Reisegruppe nach und durch Siebenbürgen. Der frühere Gemeindepfarrer (Mönchengladbach und Wuppertal) ist während seiner Dienstzeit immer wieder mit Siebenbürgern in Kontakt gekommen und hat sie unter anderem als „sehr verlässliche Küster“ in guter Erinnerung. „Dadurch habe ich viel über Siebenbürgen erfahren“, so Fröhmelt. „Mein Interesse an Land und Leuten wuchs und nun im Ruhestand habe ich den Wunsch wahr gemacht, nach Siebenbürgen zu reisen. Meine Erwartungen haben sich erfüllt. Siebenbürgen interessiert mich weiterhin. Wunderschön ist diese Region und sehr freundlich die Menschen und höchst spannend die Geschichte und Kultur.“ mehr...

18. August 2017

Verschiedenes

WDR zeigt „Wunderschön! Geheimnisvolles Siebenbürgen“

Das bekannte WDR-Reisemagazin Wunderschön! hat eine Folge über Siebenbürgen frisch produziert. Die Dreharbeiten zu „Wunderschön! Geheimnisvolles Siebenbürgen – Reise in eine andere Zeit. Unterwegs mit Stefan Pinnow“ (Regisseur und Autor: Ralf Gierkes) fanden in der ersten Junihälfte dieses Jahres statt. Moderator Stefan Pinnow stellt in dem 90-minütigen Magazin die Reiseregion Siebenbürgen vor. Sendetermin ist Sonntag, der 10. September 2017, 20.15-21.45 Uhr im WDR Fernsehen. mehr...

4. Oktober 2015

Kulturspiegel

„Mythisches Transsylvanien“: 30. Internationale Siebenbürgische Akademiewoche

Die alljährliche Akademiewoche von Studium Transylvanicum – ein offener Kreis Siebenbürgen-interessierter Studierender und Jungakademiker – fand dieses Jahr vom 17. bis 21. August in Katzendorf statt. Frieder Schuller, der diesjährige Gastgeber, beherbergte auf seinem selbst fast schon ‚mythischen‘ Pfarrhof 30 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler u. a. aus Deutschland, Rumänien, Schweden und Ungarn. mehr...

22. Mai 2015

Kulturspiegel

Kunstführer über Bartholomäer Kirche erschienen

Zu: Silvia Popa, Kronstadt. Kirche St. Bartholomä, Verlag Schnell und Steiner GmbH Regensburg, 2014, 16 Seiten, 13 Illustrationen, 2,50 Euro, ISBN 978-3-7954-7001-2, erhältlich im deutschen Buchhandel und unter www.schnell-und-steiner.de mehr...