Ergebnisse zum Suchbegriff „Plier“
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"Die persönliche Komfortzone verlassen": Neujahrsempfang im Bischofspalais in Hermannstadt
Hermannstadt – „Heute noch die persönliche Komfortzone verlassen“ – das gehöre zuallererst zu dem Jahr 2024, sagte Landeskirchenkuratorin Dr. Carmen Schuster beim traditionellen Neujahrsempfang am 11. Januar im Bischofspalais der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien (EKR), bei dem sie die Anwesenden in Vertretung des aus gesundheitlichen Gründen abwesenden Bischofs Reinhart Guib begrüßte. Moderiert wurde der Empfang von Pfarrer Gerhard Servatius-Depner in Vertretung des Hauptanwalts Friedrich Gunesch. mehr...
Ein klingender Neujahrsempfang
Bei ungewohnt frühlingshaften Temperaturen folgten viele Gäste Bischof Reinhart Guibs Einladung zum traditionellen Neujahrsempfang, der am 10. Januar im Festsaal des Hermannstädter Bischofspalais der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien (EKR) stattfand. Das Ereignis war zugleich der Auftakt zum „Jahr der Kirchenmusik“ in der EKR. mehr...
Menschen zu betreuen, bleibt Hauptaufgabe der Kirche: Neujahrsempfang erstmals in der Stadtpfarrkirche in Hermannstadt
"Für uns wird laut der Jahreslosung – ,Jesus Christus spricht: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.‘ – das Jahr 2022 ein Jahr mit Christus sein, dem Herrn der Jahre, dem Herrn des Lebens. Nichts kann seine offenen Arme verschließen." Mit diesen Worten eröffnete Bischof Reinhart Guib seine Andacht beim traditionellen Neujahrsempfang, der erstmals in der frisch renovierten evangelischen Stadtpfarrkirche und nicht wie bisher im Bischofspalais der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien (EKR) stattgefunden hat. mehr...
Modernistischer Tupfer in der Musiklandschaft Siebenbürgens
Der unermüdlichen Chemnitzerin Heidemarie T. Ambros, Gründerin der Konzertreihe Musica suprimata, ist in strengen Pandemiezeiten ein wahres Glanzstück gelungen: Auch wenn die geplanten Konzerte in Klausenburg dem Wüten des heimtückischen Virus zum Opfer fielen, so gelang es ihr, vom 15. bis 17. Oktober zwei Abendkonzerte und eine sonntägliche Matinee in Hermannstadt zustande zu bringen – ein wahres Wunder! Ein Schwerpunkt der Konzertreihe war Wolf von Aichelburg gewidmet. mehr...
Erstmals Österreichische Kulturtage in Hermannstadt
Hermannstadt – Am 25. Oktober 2019 wurde die erste Auflage der Österreichischen Kulturtage mit der Vernissage der Ausstellung „Kalliope Austria – Frauen in der Gesellschaft“ im Foyer des Hermannstädter Rathauses im Beisein von Bürgermeisterin Astrid Fodor und der Kreisratsvorsitzenden Christine Klemens-Manta eröffnet. mehr...
Neujahrsempfang im Bischofspalast in Hermannstadt
Hermannstadt – Vom alljährlichen Neujahrsempfang im Bischofspalast am 11. Januar berichtete Vlad Popa in der Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien (ADZ). Der Festakt stand im Zeichen der Losung „Suche den Frieden und jage ihm nach“. mehr...
Amüsante Miniatur von Frieder Schuller
Der vielseitige Sprachbastler und Wortjongleur, Stückeschreiber, Journalist und Filmemacher Frieder Schuller entdeckte und erweckte nicht nur das siebenbürgische Katzendorf bei Reps zur Residenz des vielbesprochenen „Dorfschreibers von Katzendorf“, er hinterließ auch bitterböse Gedichte an die Adresse des kommunistischen Alltags in Rumänien. mehr...
Kulturhauptstädte Hermannstadt und Luxemburg feiern Jubiläum
Hermannstadt – Zehn Jahre sind vergangen, seit Hermannstadt und Luxemburg gleichzeitig den Titel „Europäische Kulturhauptstadt“ getragen haben. Zu diesem Jubiläums absolvierte der Premierminister des Großherzogtums Luxemburg, Xavier Bettel, mehr...
„Zu Hermannstadt gehört deutsche Kultur“
Daniel Plier ist längst ein Name, der aus der Hermannstädter Theaterszene nicht wegzudenken ist. Der Schauspieler und Regisseur ist am Radu-Stanca-Nationaltheater seit der Spielzeit 2010/2011 im Festengagement und leitet die deutsche Abteilung seit März 2015. Zurzeit ist er u.a. in „Tattoo“ von I. Bauersima und R. Desvignes, „Amadeus“ von Peter Shaffer und „Die Goldberg-Variationen“ von George Tabori zu sehen, als Regisseur inszenierte er „Tagebuch eines Wahnsinnigen“ von N. Gogol, „Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt)“ von A. Long, J. Winfield und D. Singer, „Ossi’s Stein“ von Frieder Schuller und „Panik“ von M. Myllyaho. Daniel Plier ist 1968 in Luxemburg geboren und studierte Schauspiel am Conservatoire de Luxembourg und an der École Supérieure d’Art Dramatique Pierre Debauche. Es folgten zahlreiche Theaterengagements in Luxemburg und Frankreich und Filmrollen in französischsprachigen Produktionen, bevor er 2007 das Hermannstädter Theater entdeckte. Mit Daniel Plier sprach unsere Korrespondentin Christine Chiriac. mehr...
Buchpräsentation in Hermannstadt: "Lagerlyrik" der Russlanddeportierten
Das Buch „Lagerlyrik – Gedenkbuch 70 Jahre seit der Deportation der Deutschen aus Südosteuropa in die Sowjetunion“ wird am 28. Januar um 18.00 Uhr im Büchercafé Erasmus, Fleischergasse (Str. Mitropoliei) 30, in Hermannstadt vorgestellt. Texte aus dem Buch werden von Schauspielern der deutschen Abteilung des Radu-Stanca-Theaters in Hermannstadt unter der Leitung von Daniel Plier rezitiert. Der Eintritt ist frei. An der Buchpräsentation nimmt der Herausgeber und Initiator Günter Czernetzky teil. mehr...






