Ergebnisse zum Suchbegriff „Prosa“
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Rom als Palimpsest: Ilse Hehns neues Reisetagebuch
Schon im Motto ihres Reisetagebuches macht Ilse Hehn deutlich, dass die Stadt Rom sie in einem Rhythmus anspricht, an den man sich gewöhnen muss, sei es in langen Sätzen oder in knapp formulierten Sentenzen. In ihrem neuen Buch mit dem alliterativen Titel „Roms Flair in flagranti“, erschienen im Ludwigsburger Pop Verlag, tritt die in Ulm lebende Banater Schriftstellerin in den Dialog mit dieser „komplizierten, endlosen, strapaziösen, antiken, genialen, barocken, selbstbewussten, verrückten, unheimlichen, überwältigenden“ Stadt, und dieser wird zu einer Liebeserklärung. mehr...
Banater Schriftsteller geehrt
Ende letzten Jahres wurden zwei bekannte Banater Schriftsteller geehrt: Horst Samson mit einem Sonderpreis für Literaturkritik und -geschichte in Temeswar und Balthasar Waitz mit dem Donauschwäbischen Kulturpreis in Sindelfingen. mehr...
Prosa-Hauptpreis für Dagmar Dusil
Der Begründer des „Landschreiber-Wettbewerbs“, Prof. Klaus Siewert, hat die Gewinner*In des Hauptpreises in der Sparte Prosa verkündet. Das ausgeschriebene Jahresthema des 7. Wettbewerbs 2018/2019 war: Sprache und Flucht. Den 1. Platz hat die Schriftstellerin Dagmar Dusil belegt. mehr...
Am 29. Dezember jährt sich der Todestag Otto Alschers zum 75. Mal
„Nirgends haben die Berge diese ernste, versonnene Ruhe wie in Siebenbürgen. Andere Berge sind großartiger, die Alpen haben etwas Trotziges, ihre Größe hat etwas Beredtes, ihre Ruhe ein ausgesprochenes Selbstbewusstsein, die Einsamkeit der siebenbürgischen Berge aber scheint tiefer und bewusst abgeschlossen, erscheint von einer eigenartigen Zurückhaltung erfüllt, die unerklärlich und unerforschlich ist. Denn in den Bergen Siebenbürgens prägt sich die Einsamkeit nicht in schroffen und felsigen Höhen aus, sondern sie ruht im unermesslichen Walde verborgen, der hier alle Gipfel überdeckt, wie mit tiefem Schlafe. / Menschen taugen nur für Bergeinsamkeit, wenn ihr inneres Leben ein stürmisch reiches ist. Doch schwermütige Naturen kann die Bergeinsamkeit nicht bereichern, welttrotzige Menschen oder düstere Verächter aber schweigen in ihr.“ mehr...
Brot als Rettung. Frieder Schuller im Zeitungs-Café Hermann Kesten
Frieder Schuller folgte der Einladung des Nürnberger Kulturbeirates zugewanderter Deutscher und las am 14. November ein Fragment aus „Dr. Draculescu“, seinem neuesten Roman, dessen Erscheinen bis Jahresende angekündigt ist. Moderiert wurde die Lesung souverän und sehr gut vorbereitet von Josef Balazs. mehr...
Tübingen im Spiegel des schriftstellerischen Bewusstseins der Exil-P.E.N.-Autoren
Die Schriftstellervereinigung des Exil-P.E.N., Sektion deutschsprachiger Länder, war schon früher da: in Tübingen, der Stadt Hölderlins, Stadt der Gelehrsamkeit, Mittelpunkt des schwäbischen Kulturprotestantismus, wo auch Uhland, Schelling, Hegel und Mörike lebten. Die aus verschiedenen Ländern Europas stammenden Autoren versammelten sich vom 25.-27. Oktober dort, obwohl der 250. Geburtstag von Hölderlin erst 2020 gefeiert wird. mehr...
„Ich ritt in die Nacht“: Literarisch-musikalischer Abend zum Paul-Celan-Jahr 2020
Am Montag, 18. November, lädt das Münchner Künstlerhaus am Lenbachplatz um 19.30 Uhr zu einem literarisch-musikalischen Abend ins Millerzimmer ein; Franziska Bronnen rezitiert, das Diogenes Streichquartett spielt dazu Musik von Pierre-Dominique Ponnelle. mehr...
Rumänische Kulturtage 2019 in München
Alle Jahre wieder bringt der Herbst das gehaltvolle Programm der Rumänischen Kulturtage und des Rumänischen Filmfestivals nach München. Diese Veranstaltungen haben bereits Kultstatus erreicht, der Andrang des Publikums spricht für sich. In diesem Jahr finden die vielfältigen Kulturevents vom 5. November bis zum 14. Dezember unter dem Motto „30 Jahre nach der Revolution“ statt. mehr...
Flaneur und schreibender Kavalier: Sammelband mit Beiträgen zum Werk Richard Wagners
Eine gewundene Treppe, die in die Höhe wächst, ziert den im letzten Jahr im Friedrich Pustet Verlag erschienenen Sammelband „Wendemanöver. Beiträge zum Werk Richard Wagners“. Herausgegeben von Enikő Dácz und Christina Rossi, beruht er auf einer internationalen Tagung, die anlässlich des 60. Jubiläums des Germanistik-Lehrstuhls Temeswar 2016 stattgefunden hat. Neben literaturwissenschaftlichen Beiträgen vor allem über die Prosa Wagners vereint er auch ein paar neue Gedichte des Autors, ein Poem Johann Lippets und ein Porträt von Felicitas Hoppe. mehr...
Lesungen mit Dagmar Dusil
Die aus Hermannstadt stammende Autorin Dagmar Dusil, die kürzlich von der KünstlerGilde Esslingen mit dem „Literaturpreis 2019“ in der Sparte Prosa ausgezeichnet wurde (diese Zeitung berichtete), bestreitet in den kommenden Monaten mehrere Lesungen von Hermannstadt über Wien und Salzburg bis hin nach München und Frankfurt am Main. mehr...






