Ergebnisse zum Suchbegriff „Reener“
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Jahresvollversammlung des Siebenbürgenforums (DFDS)
Wie bei der DFDR-Vertreterversammlung vor einem Monat verzichtete man auch bei der ersten Jahresvollversammlung 2004 des Siebenbürgenforums (DFDS) am 17. April auf die klassische Sitzordnung der Abordnungen von Broos bis Draas. Das geschlossene Viereck, allerdings im Kleinstformat, diesmal nur für 20 Delegierte gedacht, musste allerdings gesprengt bzw. geöffnet werden. Denn mehr Vertreter als ursprünglich angenommen trafen letztendlich im Spiegelsaal des Hermannstädter Forums ein. Bloß eine Vollversammlung im wahrsten Sinne des Wortes war es nicht. Erneut fehlten die Zentrumsforen meist aus dem Westen Siebenbürgens (Lupeni, Petroschen, Broos, Simeria oder Calan), desgleichen verzichteten die Klausenburger und Reener auf ihre Präsenz. mehr...
Heimisch geworden in Drabenderhöhe
Wie in dieser Zeitung angekündigt, stattet Bundespräsident Dr. h.c. Johannes Rau der Siebenbürger-Sachsen-Siedlung in Wiehl-Drabenderhöhe am 1. April 2004 einen offiziellen Besuch ab. Johann Widmann berichtet über die Eingliederung seiner Landsleute in der neuen Heimat. mehr...
Dr. Karl Scheerer
Als Bergschüler fühlt sich Dr. Karl Scheerer seiner ehemaligen Bildungsstätte nach wie vor verpflichtet. Mit großer Leidenschaft engagiert sich der 1943 in Botsch geborene Historiker für die Renaissance der Bergschule, pendelt immer wieder zwischen seinem Wohnort Bad Königshofen und Schäßburg, mal in seiner Funktion als Vorsitzender des örtlichen Bergschulvereins, mal als Beauftragter der gemeinnützigen Hermann-Niermann-Stiftung e.V. Düsseldorf. Seinen Sachverstand setzt Scheerer sowohl bei den aufwändigen Restaurierungsarbeiten, als auch in der Lehrerfortbildung ein. Wann endlich wird die Bergschule wieder in neuem Glanz erstrahlen? Glücklicherweise wird dann das inzwischen verworfene Dracula-Projekt keine düsteren Schatten auf Schäßburg werfen. Themawechsel: Wie war das mit Prinz Charles bei seinem Siebenbürgenbesuch? Robert Sonnleitner hat nachgefragt und wollte auch wissen, als wie realistisch Scheerer die für das Jahr 2007 geplante Aufnahme Rumäniens in die EU erachtet. mehr...
Prinz Charles kauft in Siebenbürgen Nutzflächen auf
Nicht nur für die sächsischen Bauernburgen bekundet Prinz Charles neuerdings Interesse. Der britische Thronfolger wolle demnächst auch Biolandwirtschaft in Siebenbürgen betreiben lassen. Das gab der Direktor der lokalen Landwirtschaftsdirektion von Hermannstadt, Octavian Tambulea, bekannt. Eine Stiftung des Prinzen habe im Nordosten des Kreises schon Hunderte von Hektar Ackerland aufgekauft. mehr...
Mitmachen, Integrieren und trotzdem Tradition pflegen
Veranstalter des 20. Rheinland-Pfalz-Tages in diesem Jahr war Koblenz, die Stadt zwischen Rhein und Mosel, auch bekannt durch das Deutsche Eck. Als zum ersten Mal 1964 der Rheinland-Pfalz-Tag gefeiert wurde, gab es noch keine landsmannschaftliche Kreisgruppe in der nördlichen Rheinland-Pfalz. Sie wurde erst drei Jahre später gegründet. Es waren 40 Familien, die in 26 Ortschaften in 8 Landkreisen rund um Koblenz lebten. Auch heute sind unsere über 100 Kreisgruppenmitglieder in über 52 Ortschaften verteilt. mehr...
Siebenbürger begeisterten mit Trachtenvielfalt
Mit etwa 120 Gruppen und über 3 000 Teilnehmern stellte der Festumzug einen besonderen Höhepunkt des Rheinland-Pfalz-Tages dar. In diesem Jahr kehrte das größte Landesfest von Rheinland-Pfalz wieder an seinen Ursprungsort zurück - nach Koblenz - in die Stadt, in der er 1984 aus der Taufe gehoben worden war. mehr...
Erhard Plesch: Beispielhaft engagiert in allen sächsischen Fragen
Der vor 25 Jahren verstorbene Rechtsanwalt Erhard Plesch war 15 Jahre lang - von 1963 bis zu seinem Tode 1977 - Bundesvorsitzender der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen. Damit aber nicht genug: „Seine ganze Kraft und Energie, seine ganze Lebensaufgabe galt immer den Menschen seiner siebenbürgischen Heimat“, heißt es in der Todesanzeige der Familie. An seine herausragende Stellung erinnert einer seiner Nachfolger im Amt: Dr. Wolfgang Bonfert. mehr...
Siebenbürgischer Weihnachtsbrauch: Lichtert
Der "Lichtert" (Leuchter) und das "Lichtertsingen" haben sich als Brauch und Sinnzeichen, die eindeutig auf das Weihnachtsfest ausgerichtet sind, in Siebenbürgen entwickelt, wobei die dabei wirksam werdenden Kultureinflüsse nicht eindeutig sind. Fest steht aber: aus ihrer Urheimat haben die Vorfahren der Siebenbürger Sachsen diesen Brauch nicht mitgenommen. mehr...
Einmalige Momentaufnahme des Lebens in Siebenbürgen
Georg Daniel Teutsch hat von 1870 bis 1888 alle zehn Kirchenbezirke der Evangelischen Kirche A. B. in Siebenbürgen mit ihren sämtlichen Gemeinden (bis auf Hermannstadt und Klein-Lasseln) visitiert. Der "Bischof zum Anfassen" suchte den direkten Kontakt zu den Menschen. Mit klaren Beobachtungsmustern und einer hohen Kenntnis eigener Volks- und Kirchengeschichte versehen, stellen Teutschs Visitationsberichte eine einmalige Momentaufnahme des religiösen und kulturellen Lebens, der Nachbarschaften, des Brauchtums und der Schulsituation jener Zeit dar. mehr...