Ergebnisse zum Suchbegriff „Restaurierung Reps“
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"Erfolgreichste Ausgabe der Kulturwoche Haferland"
Über 8.000 Besucher erfreuten sich an der 13. Ausgabe der Kulturwoche Haferland, die vom 31. Juli bis 3. August unter dem Motto „Traditionen aus der Nachbarschaft“ stattfand. Die Schirmherrschaft hatten der Präsident des Senats Rumäniens, Mircea Abrudean, und Thorsten Frei, Chef des Bundeskanzleramtes und Bundesminister für besondere Aufgaben, übernommen. Höhepunkte waren der Urzelnlauf aus Agnetheln, die Wanderung und das kulturelle Picknick in der Kirchenburg Keisd, der traditionelle sächsische Ball in Deutsch-Kreuz und die Jazzkonzerte. mehr...
Haferlandwoche mit sechzig Kulturveranstaltungen und über achttausend Besuchern
Die zwölfte Auflage der Kulturwoche Haferland, des beliebtesten kulturellen und ethnografischen Festivals der Siebenbürger Sachsen, verzeichnete vom 8.-11. August über achttausend Besucher aller Altersgruppen. Fast 60 Veranstaltungen, von Konzerten über Konferenzen, Führungen und Workshops bis hin zu Ausstellungen wurden geboten. Zum zweiten Mal in Folge stand die Haferlandwoche unter der Schirmherrschaft eines Mitglieds des Fürstenhauses von Liechtenstein, namentlich von Prinz Philipp von und zu Liechtenstein. Erstmals fand das Festival unter der Schirmherrschaft der königlichen Familie von Rumänien statt. mehr...
Heltauer Kirchenburg wurde nach eingehender Restaurierung wiedereingeweiht
Ein regelrechter „Wiedereinweihungsreigen“ von Kirchenburgen, die im Rahmen eines 13 solcher Kirchenburgen umfassenden EU-Projekts repariert und konserviert worden sind, fand am ersten Augustwochenende in der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien statt. Den Anfang machte Reps am 4. August (siehe Beilage „Kirche und Heimat“, S. 16), es folgten Heltau am 5. August und Petersberg am 6. August (HOG-Nachrichten, S. 27, siehe auch SbZ Online). Am 12. August waren Roseln und Großschenk angesagt, am 13. August Großau (siehe S. 28, vgl. auch SbZ Online). Die Hermannstädter Zeitung war in Heltau dabei, wo der erfolgreiche Abschluss des EU-Projekts „Reparatur und Konservierung der Heltauer Kirchenburg und deren Einführung in das touristische Angebot der Region“ in würdigem Rahmen begangen wurde. mehr...
Haferlandwoche der Nachhaltigkeit
Die Kulturwoche Haferland fand vom 3. bis 6. August in zehn Dörfern zwischen Kronstadt und Schäßburg statt: Arkeden, Keisd, Hamruden, Reps, Deutsch-Kreuz, Radeln, Meschendorf, Klosdorf, Bodendorf und Deutsch-Weißkirch. „Nachhaltigkeit im Haferland“ – mit diesem Motto soll nach zehn Jahren Tradition und sächsischem Brauchtum in den zehn teilnehmenden Gemeinden eine neue Ära eingeläutet werden ... mehr...
Neujahrsempfang des Bischofs: Zur aktuellen Lage der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien
Hermannstadt – Beim Neujahrsempfang des Bischofs der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien (EKR) am 10. Januar wurde als neuer Leitsatz des Jahres 2020 „Grenzen überwinden“ verkündet. mehr...
"Von Quellen und Mündungen": Hellmut Seilers Festansprache beim Honterusfest
Die „Quellenrede“ des Honterusfestes am 7. Juli 2019 in Pfaffenhofen (siehe Bericht in der SbZ Online) hielt der Lyriker, Übersetzer und Satiriker Hellmut Seiler. Am 19. April 1953 in Reps geboren, besuchte Hellmut Seiler die dortige Allgemeinschule, die deutschsprachige Abteilung des Șaguna-Lyzeums und die 12. Klasse der Honterusschule in Kronstadt. Nach dem Bakkalaureat studierte er von 1972 bis 1976 Philologie (Deutsch und Englisch) in Hermannstadt und wirkte danach als Lehrer in Neumarkt am Mieresch (Târgu Mureș). Nach seiner Aussiedlung 1988 war Seiler u.a. Lehrer an der Kaufmännischen Schule in Backnang. Seit Kurzem in Rente, widmet er sich verstärkt seiner schriftstellerischen Tätigkeit. Seine Festrede „Von Quellen und Mündungen“ in Pfaffenhofen wird im Wortlaut wiedergegeben. mehr...
Kirchenburgen aus dem Haferland und Repser Ländchen: Band 7 der Reihe „Über Siebenbürgen“
Von den Fans ungeduldig erwartet, ist nun der siebte Band der Buchreihe „Über Siebenbürgen“ aus dem Schiller Verlag mit Luftbildern aller Kirchenburgen Siebenbürgens erschienen. Im neuen Bildband zum Haferland und Repser Ländchen sind die Kirchenburgen zwischen Schaas (Șaeș) und Draas (Drăușeni), Keisd (Saschiz) und Galt (Ungra) vertreten. Mit Deutsch-Weißkirch (Viscri) zählt ein echter Publikumsmagnet dazu. Aber auch Kirchenburgen in schwer erreichbaren Seitentälern wie etwa Meeburg (Beia) und verfallende wie fast vergessene Anlagen wie in Streitfort (Mercheșa) sind dabei. Auf 104 Seiten werden 19 Anlagen fotografisch dokumentiert und in konzentrierten Begleittexten vorgestellt. Außer den schon genannten umfasst der Bildband Denndorf (Daia), Arkeden (Archita), Klosdorf (Cloașterf), Deutsch-Kreuz (Criț), Meschendorf (Meșendorf), Bodendorf (Bunești), Schweischer (Fișer), Radeln (Roadeș), Stein (Dacia), Reps (Rupea), Hamruden (Homorod) und Katzendorf (Cața). mehr...
Regionalgruppentreffen Repser und Fogarascher Land
Das fünfte Treffen der HOG-Regionalgruppe Repser und Fogarascher Land fand am 30. März im „Gasthof Kapellenhof“ in Roßtal bei Nürnberg statt. Unter dem Motto „Gemeinsam sind wir stärker“ hatte der Vorsitzende Michael Folberth die Ortsvertreter, Sprecher, Jugendvertreter und Förderer unserer Regionalgruppe eingeladen. mehr...
Siebenbürgisch-sächsisches Kulturerbe verantwortungsvoll erhalten: Zur Restaurierung der Hermannstädter Stadtpfarrkirche
Am 31. Januar hat der Chefplaner der zurzeit laufenden Restaurierungsarbeiten an der Hermannstädter Stadtpfarrkirche, Architekt Mihai Țucă, für die Teilnehmer einer Tagung der Architekten der Kreise Hermannstadt und Vâlcea eine Führung auf der Baustelle gemacht. Eingangs berichtete er über die archäologischen Grabungen, die unter der Leitung der Kronstädter Archäologin Daniela Marcu-Istrate im vergangenen Jahr durchgeführt wurden. Er erwähnte, dass verschiedene Fußbodenplatten auf der Rückseite Reliefs aufwiesen, dass ein besonderer Fund der Grabstein des Bürgermeisters Armbruster war. mehr...
Eine neue Marienburg
Nach dem Beispiel der Burgen von Rosenau und Reps ist nun auch in Marienburg die alte Burg wiederaufgebaut worden. Es ist eine Rekonstruktion und keine Restaurierung oder Renovierung. Das ist ein gewaltiger Unterschied, denn über Sinn und Folgen der Rekonstruktionen wird in der Denkmalpflege kontrovers diskutiert. So war es unumgänglich, dass die „wiederhergestellte“ Marienburg, wie auch die Burgen von Rosenau und Reps, schnell ins Visier der Kritiker gerieten. mehr...









