Ergebnisse zum Suchbegriff „Revolution Rumaenien“
Artikel
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Opfer für Demokratie und Freiheit
Derzeit ist im Foyer des Rathauses Geretsried eine Wander-Fotoausstellung mit Bildern der ungarischen Revolution von 1956 zu sehen. Unter dem Titel „Versteckt, beschlagnahmt, als Beweismaterial beigefügt.“ wurde diese Ausstellung am 17. Januar 2007 eröffnet mit Ansprachen der Geretsrieder Bürgermeisterin Cornelia Irmer, der Kreisvorsitzenden der (veranstaltenden) Europa-Union, Ivette Sauer, sowie des Konsuls Gergö Peter Szilagyi vom Münchner Generalkonsulat der Republik Ungarn. mehr...
Zeitgeschichtlicher Schwerpunkt: "Ungarn 1956"
Mit dem zeitgeschichtlichen Schwerpunkt „Ungarn 1956“ eröffnet das vierte Heft des ersten Jahrgangs (55) der vom Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München (IKGS) herausgegebenen Vierteljahresschrift „Spiegelungen“. Das historische Ereignis, die Hintergründe, Verlauf und unmittelbare Folgen des ungarischen Aufstandes werden von Fachwissenschaftlern aufgrund neuester Forschungsergebnisse dargestellt und beurteilt. mehr...
Landsmannschaft appelliert an Medien: Deutsch, nicht deutschstämmig
Die Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. wird eine sehr wichtige Anregung von Dr. Johann Hager (Köln) aufgreifen und den deutschen Medien noch in diesem Jahr eine argumentativ fundierte Erklärung zusenden bezüglich der korrekten Benennung der Siebenbürger Sachsen als Deutsche sowie der Benutzung der deutschen Ortsnamens in Siebenbürgen. Im Folgenden wird Dr. Hagers Anregung im Wortlaut abgedruckt: mehr...
Südosteuropas Geschichte in Fünfkirchen (Pecs) erforscht
Das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der Ludwig-Maximilian-Universität München und der Lehrstuhl für Geschichte der Universität Fünfkirchen (Pecs) veranstalteten im November 2006 die Tagung: „Die Staatspolitik gegenüber Minderheiten in Südosteuropa im Spätstalinismus“. Zum Auftakt sprachen IKGS-Direktor Dr. Stefan Sienerth und Professor Ferenc Fischer, Lehrstuhlleiter in Pecs, zum Rahmenthema sowie über die Pläne zur verstärkten Kooperation der beiden Institutionen. mehr...
Siebenbürgen kommt in die Europäische Union
Interview mit Ovidiu Ganț, Abgeordneter des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien (DFRD) im rumänischen Parlament und Mitglied der EU-Parlaments-Beobachterdelegation, über die Chancen und Risiken des bevorstehenden EU-Beitritts für die deutsche Minderheit in Rumänien. Das Landesforum setzt sich politisch für das Wohl und die Erhaltung der Identität der deutschen Minderheit in Rumänien ein. Der 1966 in Temeswar geborene Politiker wird ab 1. Januar 2007 die Fraktion der ethnischen Minderheiten in Rumänien als EU-Parlamentarier in Brüssel und Straßburg vertreten. Das Gespräch führten Laura Schuppert und Siegbert Bruss. mehr...
Einmalig: Deutsche Sprache und Kultur in Rumänien
Vom 30. Oktober bis 3. November besuchte der baden-württembergische Innenminister Heribert Rech in seiner Funktion als Landesbeauftragter für Vertriebene, Aussiedler und Flüchtlinge die Städte Bukarest, Klausenburg, Mediasch, Hermannstadt und Temeswar. Zentrales Thema aller Begegnungen war die Förderung der deutschen Sprache in Schule, Wissenschaft und Kultur. Rumänien hat nach dem zweiten Weltkrieg die Schulen in deutscher Sprache nicht grundsätzlich verboten, so dass es auch heute noch viele Kindergärten, Grundschulen, Gymnasien und sogar Studiengänge an Universitäten in deutscher Sprache gibt; ebenso Zeitungen, Radio- und Fernsehsendungen und Berufstheater. mehr...
Auswirkungen des Ungarn-Aufstandes 1956 auf das Banat
Die ungarischen Aufständischen von 1956 waren sich nicht bewusst, dass ihre Revolution letztlich zum Untergang der Sowjetherrschaft führen würde, während sie nur für ihre eigene Freiheit zu kämpfen glaubten. Die kommunistischen Nachbarstaaten dagegen sahen die drohende Gefahr sofort. Deshalb wurde zeitgleich auch in Rumänien eine militärische Gegenbewegung ins Leben gerufen. Ein Zeitzeugenbericht von Walter Klemm: mehr...
Dr. Peter Motzan
Ein Meister der Formulierungskunst mehr...
Heimattag der Zuversicht
Rund 12 000 Besucher fanden sich trotz ungewöhnlich kühlen Wetters vom 2. bis 5. Juni zum 56. Heimattag der Siebenbürger Sachsen in der ehemals freien Reichsstadt Dinkelsbühl ein. Ausgehend vom Leitwort des diesjährigen Heimattages, „Zukunft braucht Hoffnung“, würdigten die Festredner die kulturellen Leistungen, die gelungene Eingliederung der Siebenbürger Sachsen in ihre neuen Heimat und ihre Rolle als europäische Brückenbauer zwischen Ost und West. Die lebendigen Begegnungen zwischen Menschen, die selbstbewusste Pflege von Traditionen und kulturellen Werte, die starke Beteiligung der jungen Generation am reichhaltigen Programm ließen auch diesen Heimattag zu einem vollen Erfolg werden. mehr...
Deutsches Staatstheater Temeswar und Badische Landesbühne Bruchsal kooperieren
"Wirtschaft schafft Geschäftspartner, Kultur macht aus Fremden Freunde. Ein vereinigtes Europa benötigt nicht nur einen gemeinsamen Markt, sondern auch eine Seele, braucht Gefühle, braucht menschliche Werte - also Kultur!" Diese Sätze stehen in der Partnerschaftsurkunde, die am 25. Mai von der Intendantin Ida Gaza des Deutschen Staatstheaters Temeswar und Carsten Ramm, Intendant der Badischen Landesbühne Bruchsal, unterschrieben wurde. Die Namenszüge von Innenminister Heribert Rech MdL als Schirmherr der Partnerschaft und Oberbürgermeister Bernd Doll, 1. Vorsitzender des Trägervereins der BLB, bezeugen den politischen Willen, die Kooperation der beiden Bühnen im europäischen Kontext zu verankern. mehr...