Ergebnisse zum Suchbegriff „Rosenau“
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Hans Bergels neues Buch "Die Stunde der Schlangen"
In zehn Erzählungen wirft Hans Bergel epische Schlaglichter auf die Geschichte der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Ursprünglich für den abschließenden Teil der Romantrilogie „Finale“ verfasst, durchmisst der siebenbürgische Schriftsteller in diesen Texten erneut den europäischen Kontinent und den Globus. mehr...
Siebenbürgisches Kulturzentrum auf Schloss Horneck für die Zukunft erhalten
Der goldene Oktober machte seinem Namen alle Ehre, als man sich am Wochenende vom 15.-17. Oktober im farbenprächtigen Neckartal auf Schloss Horneck zum Kulturwochenende traf. Eingeladen hatte das Siebenbürgische Kulturzentrum „Schloss Horneck“ e.V. als Dank für Privatspender und ehrenamtliche Unterstützer des Vereins. mehr...
Orgelkonzert in Rosenau
Die Siebenbürger Nachbarschaft Rosenau lud im Rahmen des Siebenbürgischen Kulturherbstes zum „Orgelkonzert – Siebenbürgische Orgelmusik“ und durfte sich über etwa 70 begeisterte Zuhörer freuen. Siebenbürgen liegt zwar geografisch weitab der großen europäischen Musikzentren, aber dennoch gab es rege Beziehungen und musikalischen Austausch. Die geschaffenen Kompositionen bieten sehr eigenständige Ergebnisse im Klangbild der jeweiligen Stilepoche. mehr...
Nachbarschaft Rosenau: Orgelweihe in der Evangelischen Gnadenkirche Rosenau
Das Mammutprojekt, die Anschaffung und Indienstnahme der neuen Orgel, wurde mit einem Festgottesdienst am 12. September erfolgreich abgeschlossen. mehr...
Die unglaubliche Leistung des Umbaus von Schloss Horneck
Zwei Tage im Danken und Staunen: Zwanzig Gäste, Vertreter von Einrichtungen, die für das neue Kultur- und Begegnungszentrum auf Schloss Horneck in Gundelsheim am Neckar gespendet hatten, kamen am 25. und 26. September 2021 zu einem KulturWochenende zusammen. mehr...
Die siebenbürgische Heimat der Eltern im Herzen: Georg Fritsch über zehn Jahre Kirchenburgenrettung in Felldorf
Seit einem Jahrzehnt schon engagiert sich Georg Fritsch für den Erhalt der Kirchenburg in Felldorf, dem Heimatort seines Vaters. Das nachfolgende Interview mit dem im oberösterreichischen Wels lebenden Nachkommen von Siebenbürger Sachsen über seine beeindruckenden Felldorf-Aktivitäten führte Hans Reinerth, Vorstandsmitglied des Kulturerbe Kirchenburgen e.V. mehr...
9. Siebenbürgischer Kulturherbst in Oberösterreich 2021
Der Siebenbürgische Kulturherbst, der sich seit 2012 etabliert hat, konnte 2020 aufgrund der Corona-Pandemie nicht durchgeführt werden. Vieles hat sich seitdem verändert, dennoch möchten wir in Oberösterreich heuer wieder versuchen, mit ein paar wenigen Veranstaltungen den Siebenbürgischen Kulturherbst 2021 durchzuführen und damit den Herbst zum Leuchten zu bringen. Die dafür Verantwortlichen haben ein vielfältiges Programm zusammengestellt, das trotz der noch immer andauernden Pandemie alle Maßnahmen zur Sicherheit für jede/n Besucher/in gewährleistet. Unsere gesamte, traditionelle siebenbürgische Kultur wurde seit letztem Jahr auf eine Bewährungsprobe gestellt. Nun möchten wir mit dem 9. Siebenbürgischer Kulturherbst in OÖ. 2021 wieder einen Anlauf nehmen und wir laden herzlich ein, davon Gebrauch zu machen. mehr...
Nachbarschaft Rosenau: Ehrenamtstag im Linzer Landhaus
Ehrenamtstag im Linzer Landhaus: Unter dem Motto „Miteinander – Zum Ehrenamt motivieren“ kamen am 27. August auf Einladung von Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer Ehrenamtliche aus ganz Oberösterreich zum großen „OÖ Ehrenamtstag“ rund um das Linzer Landhaus zusammen. mehr...
Leben im Jahrhundert der Extreme: Die Liebharts
In unseren digital geprägten Zeiten mag es durchaus hilfreich oder notwendig sein, gelegentlich auch ein in herkömmlicher Weise auf Papier gedrucktes Buch zur Hand zu nehmen. Die zweibändige Neuerscheinung „Die Liebharts – Leben im Jahrhundert der Extreme“ ist in hohem Maße geeignet, Erinnerungen an Personen und Ereignisse des 20. Jahrhunderts wachzurufen und Hintergründe damaliger Vorkommnisse aus der persönlichen, detaillierten Kenntnis, aber eher objektiven Sicht von Beteiligten zu hinterfragen. mehr...
Ioana Pârvulescus Roman „Wo die Hunde in drei Sprachen bellen“
„Unser Haus war in derselben Stadt geboren wie ich. Zusammen wohnten wir auf der Strada Vladimir Maiakowski (…). Nur für die ganz Alten war der Name Maiakowski ganz einfach Sfântu Ioan, sodass unser Haus (…) zweimal im Leben die Adresse änderte: Einmal um 1950 war es von der Sfântu Ioan auf die Maiakowski umgezogen, dann zog es 1990 von der Maiakowski zurück auf die Sfântu Ioan.“ So schreibt es die Ich-Erzählerin Ana, und die Stadt, in der beide geboren wurden, ist Kronstadt. Hier wächst sie mit ihrem Bruder Matei, Cousin Doru und Cousine Dina in den 1960er Jahren auf, durchstreift Straßen und Gassen, besucht die Bewohner anderer Häuser, um deren Geschichten zu lauschen, besteigt die Zinne, wo sich herrliche Abenteuer erleben lassen, und badet auf dem Dach des alten Hotel Aro. Die Stadt und das Haus sind zentrale Darsteller in „Wo die Hunde in drei Sprachen bellen“, Ioana Pârvulescus erstem auf Deutsch veröffentlichten Roman, der soeben in der Übersetzung von Georg Aescht im Wiener Paul Zsolnay Verlag erschienen ist. mehr...









