Ergebnisse zum Suchbegriff „Rumaene“

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16. März 2005

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Hohenzollern regierten Rumänien 81 Jahre

Dem Historiker Dr. Michael Kroner ist es gelungen, die Lebensbilder der vier Hohenzollern-Monarchen von Rumänien so reich an Details und interessant zu erzählen, dass sein neuestes Buch eine spannende Lektüre wie ein historischer Roman bietet. Dargestellt wird die Geschichte der Herrschaft der vier Könige aus dieser Dynastie: Karl I. (1866-1914), Ferdinand I. (1914-1927), Karl II. (1930-1940) und Michael I. (1927-1930, 1940-1947). mehr...

17. November 2004

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"Siebenbürgen gibt es nicht mehr"

Georg Aescht dokumentiert in einer kleinen Anthologie die „schillernden Reflexe“ einer „verschwimmenden (Kultur)Landschaft“ mehr...

7. April 2004

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Rumänen sind arm und dennoch reich

Bukarest - Die Rumänen sind offenbar nicht so arm, wie es die Statistik besagt. Sie rangieren zwar in puncto Lebensniveau unter den Letzten in Europa, fahren jedoch die tollsten Luxuslimousinen und belegen damit den 10. Platz unter den Ländern des alten Kontinents. mehr...

1. Dezember 2003

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Millionen Rumänen im Ausland

Bukarest. - Etwa 1,7 Millionen Rumänen arbeiten derzeit im Ausland, rund ein Viertel davon allerdings schwarz. Praktisch jede zehnte Familie verdient so über ein Mitglied ihr Geld auch im Ausland, heißt es in einer Studie der Internationalen Organisation für Migration. mehr...

27. Oktober 2003

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Florescus zweiter Roman bei Pendo

Der der Haupt- bzw. Antiheld der beharrlichen Suche nach der Heimat, den Catalin Dorian Florescu in seinem zweiten Roman "Der kurze Weg nach Hause" im Pendo Verlag Zürich unternimmt, heißt Ovidiu Bajenaru. Wer denkt da nicht gleich an den ans Schwarze Meer verbannten Dichter Ovid, zumal der Roman genau an einem Badeort an der Küste beginnt? mehr...

13. Oktober 2003

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Um besseres Image bemüht

Sein Deutsch ist in Aussprache und Ausdruck geradezu perfekt, und auch schriftlich weiß er sich fehlerfrei auszudrücken: Matei Crisan (15) aus Bukarest. Der Schüler des dortigen Nicolai-Tonitza-Lyzeums hat kürzlich im ostholsteinischen Malente zum fünften Mal an einem Ferien-Deutschkurs des Goethe-Instituts teilgenommen. mehr...

1. Oktober 2003

Interviews und Porträts

Christa Tabara

Aus Kronstadt stammt die 31-jährige Diplom-Informatikerin Christa Tabara, die heute in Wolfenbüttel lebt, sich hauptberuflich als wissenschaftliche Mitarbeiterin an einer Fachhochschule verdingt und in ihrer Freizeit als Redakteurin der Zeitschrift "Siebenbürgische Familienforschung" passionierten Ahnenforschern auf die Sprünge hilft. Der Aktionsradius von Christa Tabara ist noch weit ausgedehnter, denn sie betätigt sich auch als Webmistress von http://www.siebenbuergische-familienforschung.de sowie als Administratorin der "Siebenbürgischen Genealogie-Mailingliste". Klingt kryptisch. Was darunter konkret zu verstehen ist, entlockte Robert Sonnleitner der engagierten Linkshänderin (E-Mail: cct@gmx.net) im heutigen Interview. mehr...

20. September 2003

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Leserecho: "Schluss mit der falschen Nostalgie!"

Der Artikel "Heimat heute - die Erkundung eines Lebensgefühls. Amerikaner und Siebenbürger wandeln auf den Spuren ihrer Vergangenheit", Siebenbürgische Zeitung vom 31. Juli 2003, Seite 9, greift ein aktuelles Thema auf. Darauf bezieht sich Kunigunde Jakob in einem Leserbrief und stellt dezidiert fest: "Unsere wahre Heimat ist Deutschland." mehr...

8. Februar 2003

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Im Land hinter den Wäldern leben die meisten Wölfe und Bären Europas

Siebenbürgen lockt mit einer romantischen Reise in die Vergangenheit. Das „Land hinter den Wäldern“ wird hufeisenförmig von den sagenumwobenen Karpaten umschlossen, in denen noch über 3 000 Wölfe und 5 500 Braunbären leben. Wer bei Arad die ungarisch-rumänische Grenze überquert, fährt durch ein hügeliges und grünes Freilichtmuseum: mittelalterliche Burgen, verträumte Straßendörfer, Bauernmärkte. mehr...

1. Dezember 2002

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Ein Toter, der die Forscher nicht ruhen lässt

Vor 150 Jahren, am 25. November1852, starb in Palermo der große rumänische Historiker, Schriftsteller und Patriot Nicolae Balcescu (1819-1852). Über seine Massengrab-Bestattung im dortigen Kapuzinerkloster ist nur wenig bekannt. Ein Dokumentarfilm des WDR veranlasste den Historiker Dr. Michael Kroner 1976, die Frage nach dem Verbleib seiner Gebeine neu aufzurollen. Der Artikel blieb nicht ohne Nebenwirkungen für den Verfasser. mehr...