Ergebnisse zum Suchbegriff „Rumaenien“
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Kulturtagung auf Schloss Horneck: "Die Heltauer Kirche in katholischer Zeit"
Der Heltauer Kirche in katholischer Zeit war die Kulturtagung gewidmet, die vom 7. bis 9. November von der Heimatortsgemeinschaft Heltau e. V. in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Kirchengemeinde Heltau im Siebenbürgischen Kulturzentrum „Schloss Horneck“ in Gundelsheim am Neckar ausgerichtet worden ist. Die Veranstaltung hatte das Ziel, den Heltauerinnen und Heltauern sowie weiteren Teilnehmenden Kenntnisse über die ersten rund vierhundert Jahre ihrer Kultur und Geschichte zu vermitteln und – auch im Kontext der Freilegung mittelalterlicher katholischer Fresken – für Akzeptanz und Interesse zu werben. mehr...
Filmfestival Cottbus: Siebenbürgen mit fünf Filmen vertreten
Das 35. FilmFestivalCottbus (FFC) des osteuropäischen Films Cottbus fand vom 4.-9. November statt. Sechs Tage lang drehte sich in der Stadt Cottbus, Bundesland Brandenburg, alles um den Film. 400 Filme aus 30 Ländern liefen, aufgeteilt auf zwölf Sektionen, davon die drei Hauptsektionen Wettbewerb Spielfilm und Kurzfilm sowie Jugendfilm. Der Regisseur und Filmprofessor Róbert Lakatos wirkte in der vierköpfigen Internationalen Festivaljury mit. mehr...
Cantores Vivaces-Chor gastiert in Siebenbürgen
Anlässlich seines 45-jährigen Bestehens begab sich der Cantores Vivaces-Chor, der von deutschsprachigen Studenten aus Klausenburg gegründet wurde, zu einer Festkonzertreihe durch Siebenbürgen. Nach dem erfolgreichen Jubiläumskonzert in Gundelsheim am 30. November 2024 hatte sich der Chor eine Rundreise durch Rumänien gewünscht, so, wie dies auch in den vergangenen Jubiläumsjahren umgesetzt wurde. mehr...
„Wir zerlegen ja die Legende und Dracula“: Filmemacher Eduard Schneider im Gespräch über Doku zu Spukorten in Siebenbürgen
In Siebenbürgen verwurzelt, global agil. Der 55-jährige Filmemacher und Musikproduzent Paul Eduard (Edi) Schneider (verheiratet, ein Sohn) ist 1970 in Mühlbach im Kreis Alba geboren, als 13-Jähriger nach Deutschland ausgesiedelt, hat in Hamburg das Abitur gemacht, in Frankreich studiert (BWL an der Universität Stendhal in Grenoble) und danach weltweit gearbeitet, sei es in Europa, den USA, Japan, Thailand, China oder Katar. Definitiv zu Hause fühlt er sich in seinem Geburts- und seit 1996 wieder Wohnort, in Mühlbach: „Hier lade ich meine Akkus – technisch und geistig“. Große mediale Beachtung findet sein jüngstes großes Projekt, die 43-minütige Doku „Haunted Places – Draculas Transsilvanien“, die noch bis zum 28. Januar 2026 in der Arte-Mediathek verfügbar ist (https://www.arte.tv/de/videos/107786-001-A/haunted-places/). Anders als es der Titel suggeriert, werden darin in eindrucksvollen Aufnahmen Landschaft, Mythen und Menschen dem Publikum nähergebracht. In dem nachfolgenden Gespräch mit Christian Schoger über das Making-of lässt uns Eduard Schneider hinter die Kulissen der Filmproduktion blicken. mehr...
Bürgermeister Dominic Fritz erhält rumänische Staatsbürgerschaft
Temeswar – Der Bürgermeister von Temeswar (Timișoara), Dominic Fritz, ist seit 13. November offiziell rumänischer Staatsbürger. Das teilte er auf seiner Facebook-Seite mit, dazu veröffentlichte er zwei Bilder: eines von vor 22 Jahren, als er als sozial engagierter Freiwilliger im Kinderheim der Caritas tätig war, und ein aktuelles Bild, als Bürgermeister der westrumänischen Stadt Temeswar. mehr...
Deutsches Forum ehrt Martin Bottesch
Hermannstadt – Martin Bottesch hat für seine jahrzehntelangen Verdienste um die deutsche Minderheit in Rumänien die Goldene Ehrennadel des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien (DFDR) erhalten. DFDR-Vorsitzender Dr. Paul-Jürgen Porr überreichte dem ehemaligen Vorsitzenden des Demokratischen Forums der Deutschen in Siebenbürgen am 14. November im Spiegelsaal des Forums in Hermannstadt die höchste Auszeichnung des DFDR. Die von Gerold Hermann gehaltene Laudatio wurde in der Hermannstädter Zeitung veröffentlicht. mehr...
Glasklar, pointiert und stilistisch hervorragend: Hans Bergels Kolumne „Die politische Schlagzeile“
Mit dieser Sammlung seiner „Kommentare zum Zeitgeschehen in der Siebenbürgischen Zeitung 1971-1989“ – so der Untertitel des 2025 in der Reihe Geschichtswissenschaft des renommierten Frank und Timme Verlags veröffentlichten Bandes – kehrt Hans Bergel (1925-2022), in dem oben genannten Zeitraum Chefredakteur des Vereinsorgans der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, in gewissem Sinne zu seinen Lesern zurück. Als Herausgeber zeichnen Siegbert Bruss, nach Hannes Schuster sein Nachfolger im Amt des Chefredakteurs, und der bekannte siebenbürgische Literaturwissenschaftler Dr. Stefan Sienerth, der den Band kuratiert und kommentiert hat. mehr...
Gegendarstellung
Im Onlinebeitrag vom 7. Dezember 2025 unter dem Titel „Würdigen, pflegen und bearbeiten“ erfolgten auch Angaben zur namentlich genannten Person von Ortwin-Rainer Bonfert. Sie sind unzutreffend. Hiermit wird klargestellt: mehr...
„Es wird hoffentlich Neues wachsen“: Interview mit Gustav Binder
Vom 28.-30. November fand in der Bildungs- und Begegnungsstätte Heiligenhof in Bad Kissingen ein Seminar zur Banater Literatur: „Es führt (k)ein Weg zurück“, konzipiert von Astrid Ziegler, statt und gleich im Anschluss, vom 30. November bis 5. Dezember, das Mundartseminar, das Prof. András Balogh vorgeschlagen hatte: „Deutsches Kulturerbe: Mundarten, Hochsprachen, Nachbarsprachen im östlichen Europa“. Das Management vor Ort verantwortete Gustav Binder, der Studienleiter vom Heiligenhof, der von der Abholung am Bahnhof bis zur Moderation, der Stadtführung, den Exkursionen und dem abendlichen Beisammensein im Weinkeller alles im Griff hatte. Beide Seminare waren mit Anton Sterbling, Ilse Hehn, Walter Engel, Horst Samson, Hellmut Seiler, Doris Hutter, Robert Becker etc. namhaft besetzt und zum Teil auch gut besucht, durch eine Schar Studentinnen und Studenten aus Klausenburg und Budapest, aber auch durch interessierte Zuhörerschaft der mittelalten Generation. Gustav Binder ist vor Kurzem 65 geworden – Zeit für eine Bilanz. Das Interview führte Edith Ottschofski, die bei beiden Seminaren Referentin war. mehr...
Starkes Zeichen der Verbundenheit: Rumänischer Nationalfeiertag in Nürnberg gefeiert
Am 1. Dezember erstrahlte der Historische Rathaussaal Nürnbergs in festlicher Atmosphäre, als dort der Nationalfeiertag Rumäniens begangen wurde. Schon beim Betreten des Saales spürten die Gäste die besondere Wertschätzung, mit der Oberbürgermeister Marcus König und die rumänische Generalkonsulin in Bayern, Miheia Diculescu-Blebea, sie persönlich begrüßten.
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