Ergebnisse zum Suchbegriff „Rumaenische Arbeiter“

Artikel

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22. Dezember 2011

Verschiedenes

Umweltstiftung „Aquademica“ bietet Schulungskurs in Bayern an

Dass Umweltschutz und Gesundheitsvorsorge im Mittelpunkt jeder guten europäischen Wasserver- und Abwasserentsorgung stehen sollten, überraschte die rumänische Delegation nicht, die sich im Oktober zu einem Erfahrungsaustausch mit deutschen Kollegen in München getroffen hat. mehr...

5. September 2011

Kulturspiegel

Joscha Remus’ Wegweiser durch die rumänische Kultur

„KulturSchock Rumänien“ ist kein klassischer Reiseführer. Statt Stadtplänen und Beschreibungen von Sehenswürdigkeiten enthält das handliche Buch eine detaillierte Einführung in die rumänische Kultur. Der potenzielle Rumänienreisende soll eine Orientierungshilfe für den fremden Alltag mit auf den Weg bekommen, soll Geschichte, Lebens- und Denkweise der Einheimischen kennenlernen und vor allem von all seinen Vorurteilen befreit werden. mehr...

13. April 2011

Interviews und Porträts

Erbe und Zukunft der siebenbürgischen Dörfer: Caroline Fernolend im Gespräch

Das Hauptanliegen des „Mihai Eminescu Trust“ (MET; Internet: www.mihaieminescutrust.org) ist die Revitalisierung sächsischer Dörfer in Siebenbürgen. In 27 Ortschaften in Rumänien hat der MET bisher schon gearbeitet. Die Stiftung mit Hauptsitz in Großbritannien steht unter der Schirmherrschaft SKH Prinz Charles und wird von Jessica Douglas-Home geleitet. Das Paradebeispiel, wenn es um die Erfolge des Trusts in Rumänien geht, bleibt Deutsch-Weißkirch, Heimatort von MET-Vizepräsidentin ­Caroline Fernolend. Sie ist Absolventin der Kronstädter Fakultät für Internationale Wirtschaftsbeziehungen und vertritt als Gemeinderätin von Bodendorf das Demokratische Forum der Deutschen im Kreis Kronstadt. Im Namen des MET nahm sie im Laufe der vergangenen Jahre mehrere Auszeichnungen entgegen, wie den Europa-Nostra-Preis der Europäischen Union für die Erhaltung des Kulturerbes (2007), den großen Preis der Gala der Zivilgesellschaft und die Trophäe „Zehn für Rumänien“ (2010), um nur einige zu nennen. Mit Caroline Fernolend führte Christine Chiriac das folgende Gespräch. mehr...

18. November 2010

Kulturspiegel

Akteneinsicht in Bukarest: Sichtweise der Securitate oder objektive Aufklärung?

Die Bilder sind noch allpräsent: Engagierte Mitglieder der DDR-Bürgerrechtsbewegung stürmen die Stasi-Zentrale, um die dort aufbewahrten Akten vor drohender Vernichtung zu retten: Die Verbrechen der SED-Diktatur sollten nicht unentdeckt und ungesühnt bleiben. Totale „Aufklärung“ ist auch zwanzig Jahre später angesagt, da Vergangenheitsbewältigung nur dann möglich ist, wenn ihr die kritische Aufarbeitung der Vergangenheit vorausgeht. Aus dieser Einsicht heraus entstand die Bundesbehörde zur Aufarbeitung der Staatssicherheit-Akten, die so genannte „Gauck“-Behörde, heute „Birthler“-Behörde, in Berlin. mehr...

3. Mai 2010

Rumänien und Siebenbürgen

Freikauf der Rumäniendeutschen in den Jahren des Kommunismus

Wohl kaum jemand weiß so gut Bescheid über den Freikauf der Rumäniendeutschen in der Zeit der kommunistischen Diktatur wie Dr. Heinz-Günther Hüsch: Der ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete verhandelte in den Jahren 1968-1989 seitens der Bundesrepublik Deutschland mit Rumänien. In dieser Zeit konnten weit über 200 000 Rumäniendeutsche in die Bundesrepublik ausreisen. Ein Theaterstück zum Thema Freikauf feiert unter dem Titel "Sold Out" am 5. Mai Premiere in München (siehe Ankündigung in der Siebenbürgischen Zeitung Online). mehr...

26. Oktober 2009

Kulturspiegel

Rumäniendeutsche Autoren berichten aus ihren Securitate-Akten

Heute wissen die rumäniendeutschen Autoren, dass ihre Werke seit Ende der 1970er Jahre nicht nur von Literaturkritikern und Germanisten besprochen wurden. Auch der rumänische Geheimdienst Securitate analysierte Romane und Gedichte junger Autoren, die man zu den Staatsfeinden zählte. Und da jeder ein Staatsfeind war, der es wagte, den Diktator Ceaușescu oder die Verhältnisse im sozialistischen Rumänien zu kritisieren, belegte man die Kritiker, zu­mal Deutsche, mit dem Feindbegriff „Faschisten“. mehr...

25. September 2009

Rumänien und Siebenbürgen

Talmescher Kirche wird saniert

Hermannstadt – Bis Mitte September sollen das Dach und die Fassade der evangelischen Kirche in Talmesch wieder in altem Glanz erstrahlen. Das ist das erklärte Ziel von Pfarrer Gerhard Kenst und Georg Moodt, die die Sanie­rung des Gotteshauses in die Wege geleitet ha­ben. mehr...

31. Juli 2009

Rumänien und Siebenbürgen

Ernüchternde Zwischenbilanz: Nokia seit eineinhalb Jahren in Jucu

Im Frühjahr 2008 machte der kleine Ort Jucu nahe Klausenburg Schlagzeilen: Der finnische Telekommunikationskonzern Nokia wollte hier Handys herstellen, ein ganzer Industriepark sollte folgen. Viele freuten sich auf den Aufschwung, manche sprachen gar vom Beginn des Wirtschaftswunders in Osteuropa. Doch jetzt, eineinhalb Jahre später, ist davon wenig zu sehen. mehr...

22. Dezember 2008

Kulturspiegel

Zum 100. Todestag des Verlegers Wilhelm Johann Krafft

In vielen siebenbürgischen Büchern aus der zweiten Hälfte des 19. und zu Beginn des 20. Jahr­hunderts ist als Verleger W. Krafft Hermannstadt angegeben. Hinter diesem Namen steht die Persönlichkeit des gebürtigen Schäßburgers Wilhelm Johann Krafft, der im Laufe seines Le­bens vom Buchdrucker zum Großunternehmer mit Druckerei und Verlagsbuchhandlung, einschließlich Filialbetrieben, aufgestiegen war und eine führende Stellung unter den siebenbürgischen Buchdruckern und Verlegern einnahm. mehr...

26. Juni 2008

Rumänien und Siebenbürgen

Brandkatastrophe in Bistritz: Zerstörung und Wiederaufbau

Die evangelische Stadtpfarrkirche in Bistritz gilt als bedeutendstes Renaissance-Bauwerk Rumäniens. Teile des Kirchdachs und der 75 Meter hohe Kirchturm, das höchste kirchliche Bauwerk des Landes, sind am 11. Juni 2008 einem Feuer zum Opfer gefallen. Die Katastro­phe erschüttert die weltweite Gemeinschaft der Siebenbürger Sachsen und stellt sie vor eine große Herausforderung. Viele kirchliche, staat­liche und gemeinschaftliche Institutio­nen aus dem In- und Ausland haben ihre Solida­ri­tät bezeugt und teilweise schon Hilfe geleistet. Das bestärkt die Hoffnung, dass das Got­tes­haus und der Turm, beide Wahrzeichen der Stadt Bistritz und des gesamten Nösnerlan­des, in den nächsten Jahren wieder auf­gebaut werden können. mehr...