Ergebnisse zum Suchbegriff „Rumaenische Speisen“
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CWG-Delegation besucht Internationale Grüne Woche in Berlin
Mit einem Geschmackserlebnis, das man an der Spree nicht erwartet, begannen mehrere Mitglieder der Carl-Wolff-Gesellschaft (CWG) ihren dreitägigen Besuch vom 20. bis 22. Januar in der deutschen Hauptstadt: Bei Brat- und Presswurst, gebratenem Schweinefleisch, sauren Gurken und eingelegten grünen Tomaten lässt sich die rumänische Gastfreundschaft besonders angenehm genießen. mehr...
„Ein Teller Suppe und ein gutes Wort“
Im Dezember 2009 setzten der Banater Schwabe Hartmut Schadt und die gebürtige Kronstädterin Erika Schywalski, geborene Tontsch, das von der Caritas unterstützte Projekt Suppenküche in Geretsried-Wolfratshausen in Gang. Mit Hilfe von einigen ortsansässigen Sponsoren sorgt seitdem eine Gruppe von mittlerweile 15 ehrenamtlichen Helfern bei den Bedürftigen nicht nur für einen vollen Magen, sondern fördert auch die Gemeinschaft und soziale Kontakte. mehr...
"Verzauberte Begegnungen" am Nürnberger Sommerfest 2009
„Das Fest gestern am Kuhweiher war wieder einmal eine Unternehmung mit richtigem Tiefgang: Von den Wortmeldungen über die Auftritte und die Musikbeiträge bis hin zur Bewirtung und Stimmung beim Volk, es war eine Lust, dabei zu sein.“ Solche Äußerungen tun wirklich gut. Heiß war es diesmal, wettermäßig nicht unbedingt, es hat auch einige Male kräftig gegossen, aber es ging auch heuer am Kuhweiher heiß zu. mehr...
200-jährige Jubiläumsfeier seit Wiederaufbau der Kirche in Heldsdorf
Seit Jahrhunderten steht als „weithin sichtbares Zeichen“ inmitten der Gemeinde Heldsdorf die evangelische Kirche, ein imposanter, sakraler Bau, der für viele Heldsdorfer immer noch ein Symbol für Heimat, Tradition und Gemeinschaft ist, aber auch ein Ort, an dem Menschen Hilfe, Kraft und Unterstützung für ihr Leben erfahren konnten und können. Die Kirche war in all den Jahren der Kern des gesellschaftlichen Lebens in Heldsdorf, um den die Gemeinde als Gemeinschaft lebte, wirkte und ihr Dasein gestaltete. mehr...
Mehr als ein Schulbuch
Es ist ein altes Problem: Im Geschichtsunterricht, in der "Geschichte der Rumänen", wie das Fach heißt, erfahren die Schülerinnen und Schüler kaum etwas über die Geschichte der Deutschen auf dem Gebiet des heutigen Rumänien. Versuche, in dem Lehrbuch zusammenfassende Kapitel aus der Geschichte der Minderheiten einzubauen, sind bisher gescheitert. Ab dem Schuljahr 1999/2000 wurde an den deutschsprachigen Schulen in Rumänien in den Klassen 6 und 7 ein neues, einstündiges Fach eingeführt: "Geschichte und Traditionen der deutschen Minderheit in Rumänien" - mit einem modernen, auf Schüleraktivität und Verständnis, auf Erkunden und Entdecken angelegten Lehrplan. Dazu ist im Herbst 2004, erarbeitet von einem Team, ein bemerkenswertes Buch erschienen - ein Buch, wie es sich Lehrerinnen und Lehrer früherer Generationen gewünscht hätten. mehr...
12. Jaader Treffen in Nürnberg
„Es muss auf so einem Treffen gar nicht viel geschehen, es reicht, wenn wir uns immer wieder sehen, sächsisch miteinander sprechen, uns austauschen, uns vergewissern, dass wir viele tragfähige Gemeinsamkeiten haben!“ So kommentierte einer der mehr als 250 Teilnehmer des zwölften Treffens der Heimatortsgemeinschaft Jaad am 10. September in Nürnberg das Geschehen. mehr...
Roder Kirche erstrahlt in neuem Glanz
Die Roder Kirche konnte dank einer beachtlichen Erbschaft von unserem verstorbenen Roder Landsmann Johann Bretz frisch renoviert werden. Aus diesem Anlass fanden sich am 13. und 14. August über 300 Gäste aus Deutschland, Österreich und den USA in Rode ein, um die renovierte Kirche und ebenso die neu restaurierte Orgel feierlich einzuweihen. mehr...
Ro Open Air 2005 in Nürnberg
Zum dritten Mal in Folge organisierte der deutsch-rumänische Nürnberger Kulturverein "Un alter ego e.V." in Zusammenarbeit mit Radio "R" Romania in Nürnberg ein sehr gut besuchtes Sommerfest am 3. Juli in der Fürther Straße. mehr...
In Berlin: Hommage zum ersten Todestag des Schriftstellers Paul Schuster
Zum einjährigen Todestag Paul Schusters findet am 24. Mai, um 19.30 Uhr, im Rumänischen Kulturinstitut Berlin eine Veranstaltung zu Ehren des rumäniendeutschen Schriftstellers und Publizisten statt. Georg Aescht, Ronald Links und Wolfgang Rill halten Referate über Leben, Lebenswelt und Werk des Autors. Im Anschluss wird die Ausstellung der seit 2003 in Berlin lebenden Hermannstädter Künstlerin Karin Maria Braun eröffnet. "Aquarelle: Berlin-Hermannstadt" lautet der Titel der Ausstellung, die Stadtlandschaften dieser beiden Städte zeigt. mehr...
Siebenbürgische Spezialitäten in Budapest
Wer bei einem Aufenthalt in der ungarischen Hauptstadt kulinarische Spezialitäten aus Siebenbürgen genießen will, kann dies in dem vor wenigen Monaten eröffneten Restaurant "Hargita" tun. mehr...



