Ergebnisse zum Suchbegriff „Sachsesch Waelt Hanni Markel Bernddieter Schobel“
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Grete Lienert-Zultner: Der Owend kitt erunn
Im Rahmen des großen Sachsentreffens am 6. August 2017 werden mehrere Formationen und Einzelsänger das Singspiel „Bäm Brännchen“ von Grete Lienert-Zultner im Hof des Palais Brukenthal in Freck aufführen. Als Vorbereitungshilfe hat der Verband der Siebenbürgisch-Sächsischen Heimatortsgemeinschaften e.V. ein Chorheft herausgegeben, das kostenlos bestellt werden kann bei Emmi Mieskes, Bolzstraße 36, 74321 Bietigheim-Bissingen, Telefon: (0 71 42) 6 32 88, E-Mail: mieskes.emmi[ät]gmail.com.
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Martha Scheiner: Det Adventliedchen
Advent ist die Zeit stiller Einkehr in Erwartung der frohen Botschaft von der Geburt des Kindes. Um Orte besinnlicher Ruhe zu finden, kann es hilfreich sein, wenn man dem vorweihnachtlichen Trubel vorübergehend entweicht. Gern lässt man sich von Martha Scheiner mit ihrem Gedicht in siebenbürgisch-sächsischer Mundart in die Stille eines schlafenden Winterwaldes mitnehmen. Gerade in diesem Jahr ist uns das Bild wieder näher gerückt, konnte man doch schon gelegentlich den Anblick tief verschneiter Tannen genießen – jedenfalls in höheren Lagen. mehr...
Wunn ich sachsesch schreiwe wäll - Mundartseminar in Stuttgart
„Wunn ich sachsesch schreiwe wäll“ war der Titel eines Textes, der bei der Autorenlesung am 17. September im Haus der Heimat in Stuttgart vorgetragen wurde. Gleichzeitig eignet er sich auch als Überschrift der gesamten Veranstaltung, klingen in ihm doch deren beide Grundanliegen an: sich austauschen über die Freude am Siebenbürgisch-Sächsischen, aber auch über Unsicherheiten beim Schreiben desselben. Wobei Letzteres vor allem im Seminar am folgenden Tage zur Sprache kam, während der vertraute Laut in heiteren oder besinnlichen Beiträgen am Leseabend die 14 Autoren mit einem zahlreich erschienenen und dankbaren Publikum verband. Dass sich darunter viele neue Gesichter befanden, rechtfertigt den Ortswechsel nach Stuttgart. mehr...
Sachsesch Wält: Gedonken af Noasachsesch
Günther Schuster, geboren 1960 in Mediasch, Industriefachwirt, ausgesiedelt 1980, wohnt in Nürnberg, und hat 2005 den Medwescher Tramiter begründet, der somit in diesem Jahr sein zehnjähriges Jubiläum feiern konnte. Dieses nach dem „Trompeter“, dem Wahrzeichen seiner Stadt an der Großen Kokel, benannte Blatt ist, wie Schuster im Tramiter vom Juli 2015 auf Seite 3 schreibt, „de ienzich rejelmeßich erschänga Publikation ä saksescher Sproch af der Wealt“. Als Ziel dieser Beilage zum „Mediascher Infoblatt“ gibt er dort u.a. an: „Mir fliëje mät dem Tramiter net norr eas Saksesch, mir entwäcklen et durcht ständich Benätzen uch wegter. Durch dett esi entståndän uch neddergeschriwä ,Noasaksesch‛ hoffe mer, net norr mät der Zegd ze gohn, seangdern eas saksesch Mottersproch uch viur dem Eosstärwen ze bewohren.“ mehr...
" ... schrewt fleßich wekter än easer Mottersproch"
Die Überschrift stammt aus einer Zeile eines Liedes, das Manfred Ungar eigens zum Treffen der mundartlich dichtenden Autoren am 1. März 2015 geschrieben hat. „Siebenbürgisch-Sächsisches Mundarttreffen im Haus der Heimat Nürnberg“ stand auf der Einladung, die Doris Hutter, Geschäftsleiterin des Hauses der Heimat (HdH) und stellvertretende Bundesvorsitzende des Verbandes der Siebenbürger Sachsen, allen Autoren zukommen und durch die Siebenbürgische Zeitung (SbZ) bekannt geben ließ. Es wurde ein Treffen, das von der Organisation, den Inhalten und guten Stimmung her allen Teilnehmern in angenehmer Erinnerung bleiben wird. mehr...
Otto Gliebe setzt neue Impulse für Brenndorf und ganz Siebenbürgen
Otto Gliebe vollendet heute sein 80. Lebensjahr in Ansbach. Er hat als Gründungsvorsitzender der „Dorfgemeinschaft der Brenndörfer“ seit 1976 unsere Gemeinschaft trotz geographischer Zerstreuung gefestigt und das siebenbürgisch-sächsische Kulturerbe am Beispiel Brenndorfs dokumentiert. So viele neue Impulse hat er, auch im letzten Jahrzehnt, gesetzt, dass sein Wirken wie ein offenes Buch dazu einlädt, Seinesgleichen zu bewegen. mehr...
Auf gut Sächsisch, mit kleinen Fehlern: die Postkarten der Elke Fleps
Wer nach Spruch- und Scherzpostkarten mit Texten auf Hochdeutsch, Bairisch oder des Querdenkers Karl Valentin sucht („Früher war die Zukunft auch besser“), wird schon meist im Geschenkeladen um die Ecke fündig. Dass wir nun neuerdings auch Textkarten mit Sprüchen aus der alten Heimat verschicken können, ist der aus Hermannstadt stammenden Elke Fleps zu verdanken. mehr...
„Schallarchiv“ wissenschaftlich aufbereitet/Arbeitstagung zum Audioatlas Siebenbürgisch-Sächsischer Dialekte (ASD)
Die siebenbürgisch-sächsischen Mundartaufnahmen, die seit 2007 in unregelmäßigen Abständen auf www.siebenbuerger.de veröffentlicht werden, sind den meisten Nutzern der verbandseigenen Homepage und auch den Besitzern der Märchen-CD „Et wor emol ...“, die 2008 vom Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland herausgegeben wurde, bekannt. In den 1990er Jahren wurden die damals ca. 30 Jahre alten Tonbandaufnahmen im Auftrag des Gundelsheimer Siebenbürgen-Instituts vom Institut für Deutsche Sprache Mannheim auf Audio-CDs überspielt. Von diesen Audiodateien erfuhr im Jahr 2004 Robert Sonnleitner, einer der vier Webmaster von Siebenbuerger.de, durch Zufall im Diskussionsforum der Verbandshomepage, besorgte sie sich aus Gundelsheim, wandelte sie in mp3-Dateien um und stellte sie mit Hilfe seines Webmasterkollegen Gunther Krauss, der eine Datenbank dafür programmierte, ab Ende 2007 online. Ihr Ziel: Bewahrung der soziolinguistisch und ethnographisch wertvollen Aufnahmen und – vor allem – Anstoß eines wissenschaftlichen Projekts. Über das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München (IKGS) und seinen damaligen Direktor Stefan Sienerth wurde das Projekt realisiert. Dank Förderungen durch das IKGS und den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) konnte im März 2009 die Internetplattform www.asd.gwi.uni-muenchen.de eingerichtet werden – der Audioatlas Siebenbürgisch-Sächsischer Dialekte (ASD) war geboren. Was daraus geworden ist, klärte die Arbeitstagung am 7. und 8. Oktober in München. mehr...
Burzenländer Mundarttreffen
Am 11. Mai 2013 trafen sich im Gasthof Felsenkeller in Mönchsroth (bei Dinkelsbühl) vierzehn Burzenländer, die an der Erhaltung und Weitergabe der sächsischen Mundarten des Burzenlandes interessiert sind. Als Überraschungsgast kam nachmittags Bernddieter Schobel dazu, der – zusammen mit Hanni Markel – als Betreuer der Rubrik „Sachsesch Wält“ der Siebenbürgischen Zeitung bekannt ist. mehr...
Mundart von Ernst Thullner
Ernst Thullner wurde vor 150 Jahren, am 22. Dezember 1862, in Birthälm geboren.
Er war Lehrer (und Schulrektor) in Agnetheln und Mediasch (bis 1890). Danach wirkte er als Pfarrer im Unterwald, und zwar in Dobring, Großpold und Mühlbach, wo er 1918 starb. Lesen Sie von Thullner im Folgenden, jeweils in Mundart, das Stimmungsbild "Zer Äliedung" und "De Zegden ändre sich".
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