Ergebnisse zum Suchbegriff „Schaessburg Stundturm“
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Partnerschaft Dinkelsbühl-Schäßburg ist unterschriftsreif
Die im vergangenen Herbst beschlossene Städtepartnerschaft zwischen Dinkelsbühl und Schäßburg soll Ende September 2006 mit der Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde auf Dinkelsbühler Seite formal besiegelt werden. Dies teilte der Vorsitzende des "Freundeskreises Dinkelsbühl Schäßburg/Sighisoara", Prof. Dr. Jürgen Walchshöfer, auf der Jahresversammlung des Vereins am 11. Mai mit. mehr...
Die große Glocke der Schäßburger Bergkirche
So wie der Stundturm und die Bergkirche gehört auch die große Glocke der Bergkirche mit ihrem unverwechselbaren, tiefen, feierlichen Ton zu den Wahrzeichen von Schäßburg. Auch in Ruhestellung und schweigend, mächtig im Glockenstuhl, ist sie in ihrer Größe und dem über 5-Tonnen-Gewicht imposant. Früher wurde sie von vier Männern geläutet, nach dem Zweiten Weltkrieg besorgt das ein mechanisches Läutwerk, das mit Spenden aus Deutschland installiert wurde. mehr...
Partnerschaft wird mit Leben gefüllt
Der Oberbürgermeister von Dinkelsbühl, Dr. Christoph Hammer, hat vom 2. bis 4. Juli Schäßburg erstmals besucht und wichtige Impulse im Hinblick auf eine Städtepartnerschaft gesetzt, die 2006 offiziell besiegelt werden soll. Die Städtepartnerschaft wurde von der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen initiiert und ist eine natürliche Fortsetzung der Partnerschaft, die die Landsmannschaft seit 1985 mit Dinkelsbühl verbindet. mehr...
Marie Stritt: "Kampffrohe Streiterin in der Frauenbewegung"
An einem Septembertag des Jahres 1874 traten vom neuen Schäßburger Bahnhof aus die Geschwister Marie und Josef Bacon den Weg in die „weite Welt“ an. Sie wollten studieren. Zweieinhalb Jahre zuvor hatte die vor 150 Jahren, am 15. Februar 1855, geborene Marie das erste Mal eine Lok pfeifen gehört, wie sie in ihren Lebenserinnerungen schrieb. Die moderne Zeit hatte auch Siebenbürgen erreicht. mehr...
...und brachte hundertfältige Frucht
Das Erinnerungsbuch "Unser Werden und Wirken" / Ehemalige Schäßburger Seminaristen erzählen aus ihrem Leben mehr...
Traunreuter auf Studienfahrt in Rumänien
Eine Studienfahrt zu den Klöstern der südlichen Bukowina und nach Siebenbürgen hat Oswald Zerwes mit größter Sorgfalt vorbereitet und umsichtig und sehr kenntnisreich geleitet. Die zehntätige Busreise wurde für Mitglieder der Kreisgruppe Traunreut und anderer Kreisgruppen sowie Mitreisende, die das Land gerne kennen lernen wollten, organisiert. mehr...
Eginald Schlattner
Man wusste ihn bislang als Seelsorger in Rothberg neben Hermannstadt. Auch heute lebt er dort und versieht von da aus den Dienst eines Gefängnispfarrers der Evangelischen Landeskirche mit Schwerpunkt in der Haftanstalt Großenyed/Aiud: Eginald Schlattner wurde, wie bekannt, im letzten Jahr 70 und dabei groß gefeiert. Aber nicht nur der altehrwürdigen Person gab man dabei die Ehre, vielmehr dem Erfolgsautor, denn: Seit 1998, also ab dem 65. Lebensjahr, befindet sich der 1933 in Arad geborene und in Fogarasch aufgewachsene Romancier auf einem mitunter auch für ihn ungeahnten Erfolgskurs. Hierzu befragte unser Hermannstädter Mitarbeiters Martin O h n w e i l e r den Verfasser der beiden Romane "Der geköpfte Hahn" und "Rote Handschuhe", mittlerweile in mehreren Auflagen erschienen. mehr...
Grimm organisiert 40. Hilfskonvoi für Siebenbürgen
Das Fazit des Organisators der Rumänienhilfe Westmittelfranken, Hermann Grimm, zum 40. Konvoi lautet: „Trotz aller Hindernisse wurde wieder Großes geleistet.“ Dank eines Hinweises von Ernest Bachmann, Sächsisch-Regen, einem langjährigen Berater der Rumänienhilfe, hat die Rumänienhilfe Westmittelfranken in Ekkehard Zaig einen neuen Partner gefunden. Zaig ist seit 1990 Bürgermeister der Gemeinde Tekendorf und Präsident des Roten Kreuzes Bistritz. In dieser Funktion konnte er die erforderliche Empfangsbestätigung für ganz Rumänien erteilen, so dass auch die Aktionen in Konstanza und im Banat, die durch einige Mitarbeiter in Eigenregie betrieben wurden, abgedeckt waren. mehr...
Dr. Karl Scheerer
Als Bergschüler fühlt sich Dr. Karl Scheerer seiner ehemaligen Bildungsstätte nach wie vor verpflichtet. Mit großer Leidenschaft engagiert sich der 1943 in Botsch geborene Historiker für die Renaissance der Bergschule, pendelt immer wieder zwischen seinem Wohnort Bad Königshofen und Schäßburg, mal in seiner Funktion als Vorsitzender des örtlichen Bergschulvereins, mal als Beauftragter der gemeinnützigen Hermann-Niermann-Stiftung e.V. Düsseldorf. Seinen Sachverstand setzt Scheerer sowohl bei den aufwändigen Restaurierungsarbeiten, als auch in der Lehrerfortbildung ein. Wann endlich wird die Bergschule wieder in neuem Glanz erstrahlen? Glücklicherweise wird dann das inzwischen verworfene Dracula-Projekt keine düsteren Schatten auf Schäßburg werfen. Themawechsel: Wie war das mit Prinz Charles bei seinem Siebenbürgenbesuch? Robert Sonnleitner hat nachgefragt und wollte auch wissen, als wie realistisch Scheerer die für das Jahr 2007 geplante Aufnahme Rumäniens in die EU erachtet. mehr...
Kennst du das Land...?
Eine Studienreise nach Siebenbürgen unter kundiger Führung des Historikers Dr. Michael Kroner – damit liebäugelte ich schon lange. Siebenbürgen mit den Augen eines Touristen zu sehen – so weit es meine Befangenheit als Kronstädterin erlaubt -, ein aktuelles Bild von Land und Leuten zu bekommen, historische und vor allem kunsthistorische Kenntnisse aufzufrischen -, das waren meine Beweggründe zu dieser Studienreise, die vom 7. bis 21. Juni 2003 nach Rumänien führte. mehr...