Ergebnisse zum Suchbegriff „Schule Austausch“
Artikel
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25. Sachsentreffen in Mediasch
Hermannstadt – Das 25. Sachsentreffen findet in diesem Jahr unter dem Motto „Schule – gestern, heute, morgen” am 19. September in Mediasch statt. Das Thema passt zu dem von der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien für 2015 ausgerufenen „Jahr der Bildung“. Entsprechend sollen auch die deutschen Schulen in die Gestaltung des Programms eingebunden werden. Auch sind Veranstaltungen vorgesehen, die sich speziell an Kinder und Jugendliche richten. mehr...
Gott in Abtsdorf
Als in meiner Vaterstadt Rostock am 25. August 2012 demonstriert wird, um an den Pogrom vor 20 Jahren zu erinnern, stehe ich 2000 km davon entfernt auf einer Dorfstraße und sehe: Der Turm befindet sich separat vor der Hallenkirche aus der Mitte des 15. Jahrhunderts. Als ich ihn das zweite Mal durchschreite, sitzen im Turmraum drei Kinder und unterhalten sich miteinander. Die Jungen sind Rumänen, das Mädchen besucht eine deutsche Schule in Griechenland. Unsere eigenen Enkel bewegen sich mit Rumänisch und Deutsch, notfalls auch etwas Ungarisch, wie Fische im Wasser durch das siebenbürgische Abtsdorf bei Agnetheln. Globalisierung auf Rumänisch im fernen und dazu auch noch ländlichen Winkel. mehr...
Deportation vor 70 Jahren wühlt heute noch auf
Am 6. Januar, dem Heiligen Dreikönigstag, fand ein Großereignis in der Evangelischen Stadtkirche in Karlsruhe statt. Rund 300 Besucher von nah und fern nahmen teil am Gedenkgottesdienst im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Glauben und Gedenken“, die an die Evakuierung und Flucht der Nordsiebenbürger Sachsen im September 1944 und an die Deportation der Rumäniendeutschen in die Sowjetunion im Januar 1945 erinnert. Die Reihe hatte im August letzten Jahres in Hermannstadt begonnen. Es folgten die Stationen Sächsisch Regen, Bistritz, Budapest, Wels und Rothenburg o.d.T. In Karlsruhe standen ein Festgottesdienst, ein Konzert der Siebenbürgischen Kantorei, die Präsentation von zwei Ausstellungen und die Vorführung eines Filmes auf dem Programm.
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Eingreifen, bevor etwas zu Ende geht: Deutsche TV-Sendungen in Rumänien
Hier das Kronenfest in Kerz, dort eine Volkstanzgruppe in Sathmar ... Einstige deutsche Dörfer und Kirchenburgen sind zunehmend beliebte Schauplätze von Feiern, Märkten und kulturellen Ereignissen, bei denen alte Bräuche wieder aufleben. Immer mit dabei: das deutsche Fernsehteam des Rumänischen Fernsehens TVR mit Chefredakteurin Christel Ungar-Țopescu. Die TV-Sendung macht die deutsche Minderheit in Rumänien sichtbar. Auch den Fernsehleuten ist es zu verdanken, dass deutsche Traditionen in Rumänien heute wieder präsent sind – fast könnte man meinen, der Exodus der Sachsen und Schwaben hätte gar nicht stattgefunden, wenn man die vielseitigen TV-Sendungen „Akzente“ oder „Deutsch... um 1“ verfolgt. mehr...
Podiumsdiskussion in Dinkelsbühl über "Heimat ohne Grenzen"
Dinkelsbühl – Auf dem Programm des Heimattages steht am Pfingstmontagvormittag traditionell die Podiumsdiskussion. Die Stuhlreihen im Kleinen Schrannensaal waren voll besetzt, als Dr. Dr. Gerald Volkmer, Stellvertretender Direktor des in Oldenburg ansässigen Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, die Podiumsteilnehmer vorstellte und in das Thema einführte: „Heimat ohne Grenzen“. Die Diskussionsteilnehmer am Podium waren Werner Hans Lauk, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Bukarest, Dr. Hans-Georg Franchy, Vorsitzender der HOG Bistritz-Nösen, Bettina Mai, Vorstandsmitglied der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD) und von Studium Transylvanicum, sowie Robert Sonnleitner, Internetreferent des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland. mehr...
Schäßburg aus kunstgeschichtlicher Sicht
Renate Schuster, aus Schäßburg stammend, hat ihre kunstgeschichtliche Doktorarbeit ihrer Herkunftsstadt gewidmet. Die umfangreichen, von ihr herangezogenen Quellen fand sie in den Archiven von Neumarkt am Mieresch, Hermannstadt und Kronstadt wie in den Institutionen von Schäßburg. Die Stadt wurde 1999 als herausragendes Zeugnis der Kultur der Siebenbürger Sachsen als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt. mehr...
Zum Gedenken an den Schriftsteller und Pädagogen Ingmar Brantsch
Ingmar Brantsch ist nicht mehr unter uns. Er verstarb einen Tag nach seinem 73. Geburtstag in einem Kölner Krankenhaus. Damit verliert die rumäniendeutsche Literatur eine bemerkenswerte Stimme. Er war eine Persönlichkeit, die sich schwer in irgendwelche Schubladen einordnen lässt, einer, der es sich zeitlebens nicht einfach gemacht hat. mehr...
Violeta Dinescu geehrt
Die Komponistin und Hochschullehrerin Violeta Dinescu wurde am 8. März 2013 mit dem Johann-Wenzel-Stamitz Preis 2012 für ihr musikalisches Gesamtwerk ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand in Berlin im Konzerthaus am Gendarmenmarkt statt. Die in Rumänien geborene Komponistin lebt seit 1982 in Deutschland und lehrt seit 1996 an der Universität Oldenburg. Dinescu studierte in Bukarest Komposition, Klavier und Pädagogik.
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Die Siebenbürgen-Forschung vorangebracht: Nachruf auf Otto Mittelstraß
Das kleine Volk der Siebenbürger Sachsen hat Freunde außerhalb Siebenbürgens, die Land und Leute viel Zeit und Kraft schenken. Der Badener Dr. Otto Mittelstraß gehörte zu ihnen. Seine Liebe zu Siebenbürgen war überwältigend. Er war ein wahrer „Phil-Transsylvaniae“ und hat die Siebenbürgen-Forschung als Gründungsvorsitzender des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL) nachhaltig gefördert. mehr...
Evangelische Landeskirche und HOG-Verband wollen Zusammenarbeit verbessern
Zur Fachtagung „Hüben und drüben. Wege der Zusammenarbeit zwischen den siebenbürgischen Heimatortsgemeinschaften und den Heimatverbliebenen“ vom 2. bis 4. November in der Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen waren Vertreter der Evangelischen Landeskirche A.B. in Rumänien sowie der Regionalgruppen im Verband der Siebenbürgisch-Sächsischen Heimatortsgemeinschaften eingeladen worden. Veranstalter war die Akademie Mitteleuropa e.V. in Zusammenarbeit mit dem Vorstand des Verbandes der Siebenbürgisch-Sächsischen Heimatortsgemeinschaften (HOG). Gefördert wurde die Tagung über das Haus des Deutschen Ostens München durch das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Frauen.
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