Ergebnisse zum Suchbegriff „Schweischer Treffen“
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15. Nußbacher HOG-Treffen
Am 3. Oktober, bei sonnigem Herbstwetter, feierte die HOG Nußbach ihren 15. Nachbarschaftstag, zum zweiten Mal im Evangelischen Bildungszentrum Gerolfingen am Hesselberg in Mittelfranken. Den besinnlichen Teil des Festtages gestalteten mit einer Andacht in der hauseigenen Kapelle Pfarrer Helmut Otto Reich (Sonneberg) und Erich Adler (Großhabersdorf) an der Orgel. Während der Totenehrung wurde jener gedacht, die in den letzten zwei Jahren verstarben. Zum Gebet erklangen die Kirchenglocken des einstigen Heimatortes. Die Kollekte dieses Gottesdienstes wurde für das Seniorenheim in Schweischer (Rumänien) bestimmt, da immer wieder alte, alleinstehende Gemeindeglieder aus Nußbach ihren Lebensabend dort verbringen. mehr...
Treffen der Regionalgruppe Repser und Fogarascher Land
Die HOG-Regionalgruppe Repser und Fogarascher Land traf sich zum ersten Mal in ihrer neuen Struktur im April in Roßtal bei Nürnberg. Bei der Mitgliederversammlung des Verbandes der Siebenbürgisch-Sächsischen Heimatortsgemeinschaften im Oktober 2014 wurden die Regionalgruppen des Verbandes umstrukturiert und dabei den Kirchenbezirken in Siebenbürgen angepasst. Somit sind zur ehemaligen Repser Region noch weitere Gemeinschaften aus dem Harbachtal, dem Schäßburger und Fogarascher Raum hinzugekommen. Dies sind wie folgt: Bekokten, Bodendorf, Deutsch-Kreuz, Deutsch-Weißkirch, Deutschtekes, Draas, Felmern, Fogarasch (noch kein Vorsitz, eventuell meldet sich jemand dafür?), Galt, Hamruden, Katzendorf, Leblang, Meeburg, Meschendorf, Radeln, Reps, Rohrbach, Scharosch bei Fogarasch, Schweischer, Seiburg, Stein, Streitfort. Eingeladen hatten der neu gewählte Vorsitzende der HOG-Regionalgruppe, Michael Folberth (Deutsch-Kreuz), und sein Stellvertreter Horst Bretz (Hamruden) unter dem Motto „Gemeinsam sind wir stärker“ in den Roßtaler Kapellenhof, dessen Wirtin Agneta Lienert (Herkunftstort Leblang/Reps) die Gäste mit warmer Rahmhanklich und Sekt empfing. mehr...
Drabenderhöhe: Nachruf auf Günther Schuller
In der vollbesetzten evangelischen Kirche in Drabenderhöhe nahm am 17. April 2015 eine große Trauergemeinde von Günther Schuller Abschied, der nach schwerer Krankheit am 10. April im Alter von 75 Jahren in Drabenderhöhe gestorben ist. Mehrere Wegbegleiter würdigten ihn und seine Lebensleistung. Aus den Ansprachen werden einige Auszüge wiedergegeben.
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„Entdecke die Seele Siebenbürgens“: Siebenbürgens kulturelle Höhepunkte im August 2014
Die Evangelische Kirche A. B. in Rumänien lädt auch im August zum Besuch nach Siebenbürgen ein. „Entdecke die Seele Siebenbürgens“ will nicht nur Kirchenburgen, sondern auch Leben bekannt machen, um Werte und Wandel zu fördern. Ein besonderer Höhepunkt ist die „Kulturwoche Haferland“ im Repser Land. mehr...
Grenzenlose Heimat: der Trachtenumzug der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl
Pfingstsonntag, 8. Juni. Festumzug, das meistersehnte Ereignis beim Sachsentreffen: 100 Trachtengruppen, 2700 Teilnehmer. 20 000 Siebenbürger Sachsen sind zu dem Fest gekommen, 25 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer und dem Sturz des Kommunismus in Rumänien, 70 Jahre nach der Evakuierung der Sachsen aus Nordsiebenbürgen. Ich kenne die Geschichte aus Büchern und Erzählungen, viele der Anwesenden haben sie noch selbst erlebt. mehr...
Die Solidargemeinschaft lebt
Das Sozialwerk der Siebenbürger Sachsen mit Sitz in München nimmt lebenswichtige Aufgaben für alle Landsleute wahr. Die soziale Einrichtung des Verbandes der Siebenbürger Sachsen hilft in Not geratenen Landsleuten, ist aber auf die Solidarität aller angewiesen. Erfreulicherweise ist die Solidargemeinschaft unter den Siebenbürger Sachsen nach Ansicht von Peter Pastior, Vorsitzender des Sozialwerks, noch sehr lebendig. Die Hintergründe des hervorragenden sozialen Einsatzes erläutert er in einem Gespräch mit Siegbert Bruss. mehr...
Die Not ist geblieben: Einsatz des Sozialwerks in Siebenbürgen
Rumänien ist zwar schon seit 2007 Mitglied der Europäischen Union, aber die soziale Komponente hat sich immer noch nicht wesentlich gebessert. Die Anzahl der betreuungswürdigen Landsleute in Siebenbürgen hat nicht abgenommen. Die Hinwendung Rumäniens zur Marktwirtschaft führt auch zu sozialen Härten, die vor allem Rentner und Kranke, aber auch junge Menschen treffen: Viele Siebenbürger Sachsen fallen unter die Armutsgrenze. mehr...
Die Not ist geblieben: Sozialwerk leistet lebenswichtige Hilfe in Siebenbürgen
Rumänien ist zwar am 1. Januar 2007 der Europäischen Union beigetreten, aber die Anzahl der betreuungswürdigen Landsleute in Siebenbürgen hat nicht abgenommen. Die in Siebenbürgen verbliebenen Landsleute, in den meisten Fällen Alte, müssen immer noch mit kleinen Einkommen leben. Viele Siebenbürger Sachsen fallen unter die Armutsgrenze. Das hat seinen Grund auch darin, dass die Hinwendung Rumäniens zur Marktwirtschaft soziale Härten mit sich bringt, die vor allem Rentner und besonders die Kranken, aber auch öfters ganz junge Menschen treffen. Um so stärker ist der Einsatz des Sozialwerks der Siebenbürger Sachsen in München gefragt. Diese soziale Einrichtung des Verbandes der Siebenbürger Sachsen setzt sich nach wie vor vielfältig im Herkunftsgebiet ein. Um auch im nächsten Jahr seinen humanitären Aufgaben im gewohnten Umfange nachkommen zu können, ist das Sozialwerk auf Ihre Mithilfe angewiesen! mehr...
Die Not der Landsleute in Siebenbürgen hält an!
Trotz des Beitritts Rumäniens zur Europäischen Union am Anfang dieses Jahres hat die Anzahl der betreuungswürdigen Landsleute in Siebenbürgen nicht abgenommen. Im Gegenteil: Die Hinwendung Rumäniens zur Marktwirtschaft und die hohe Teuerungsrate führen zu sozialen Härten, die vor allem Rentner und Kranke, aber auch öfters ganz junge Menschen treffen. Die verbliebenen Landsleute, in den meisten Fällen Alte, müssen mit einem kleinen Einkommen leben. Viele Siebenbürger Sachsen fallen inzwischen unter die Armutsgrenze. Um so stärker ist der Einsatz des Sozialwerks der Siebenbürger Sachsen in München gefragt. Diese soziale Einrichtung der Landsmannschaft setzt sich nach wie vor vielfältig im Herkunftsgebiet ein und will ihren humanitären Aufgaben auch im kommenden Jahr, wenn möglich, im gewohnten Umfange nachkommen. Das Sozialwerk ist dabei auf Ihre Spenden angewiesen!
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Hilfe für Landsleute dringender notwendig denn je
Die deutsche Minderheit in Rumänien ist durch den Massenexodus Anfang der neunziger Jahre, ein hohes Durchschnittsalter und die allgemeine Teuerung im Karpatenland erheblich geschwächt. Die Fördermittel der öffentlichen Hand, namentlich des Bundesinnenministeriums, nehmen jedoch kontinuierlich ab, und selbst die privaten Spenden sind leider rückläufig. Um so stärker sind der Einsatz des Sozialwerks der Siebenbürger Sachsen und die Solidarität aller Siebenbürger Sachsen gefragt. mehr...






