Ergebnisse zum Suchbegriff „Sein“
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Landesverband der vertriebenen Deutschen in Hamburg feierte Tag der Heimat
Der festlich geschmückte Bach-Saal der St. Michaeliskirche in Hamburg diente am 21. September erneut als feierliches Ambiente des diesjährigen Tages der Heimat des BdV-Landesverbandes in Hamburg. Der „Tag der Heimat“, den die Vertriebenen, Aussiedler und Spätaussiedler gemeinsam feiern, ist ein fester Bestandteil des Jahreskalenders und stärkt das Motto „der Wurzeln bewusst sein“. Gemeinsam haben wir an die alte Heimat erinnert und die neue gefeiert. Das ist Integration unter Wahrung der Identität. mehr...
Luxemburger will im EU-Parlament in seiner Muttersprache sprechen
Der Abgeordnete der „Alternativ Demokratesch Reformpartei“(ADR) Fernand Kartheiser fordert, dass Luxemburger Abgeordnete im Europaparlament in ihrer Muttersprache sprechen dürfen. Er selbst werde bald den Anfang machen. mehr...
Hellmut Seilers neuer Gedichtband „Wolfsberg oder Die Tiefe der Stille“
In seinem neuen Gedichtband erweist sich Hellmut Seiler einmal mehr als Lyriker mit Freude am doppelten Boden. Hellmut Seiler ist ein Vielschreiber, ein Vieldichter, einer, der nicht nachlässt. Er schreibt das Gewesene weiter, bis es in die Gegenwart reicht. Und so führt auch sein aktueller Band „Wolfsberg oder Die Tiefe der Stille“ hin zu jenen Zonen, in denen sich das Gestern und das Heute verzahnen. Groß ist bei Seiler der Assoziationsreichtum, vielgestaltig die Erinnerung. Zum Beispiel an die Kittelschürze seiner Mutter, das Jungsein in der Tyrannei oder an den Geschmack von Dieselöl auf der Zunge, den traurigtote Bahnhöfe hinterlassen. „Donnerstag, 24.02.2022, 4 Uhr und danach“ ist das Bahnhof-Gedicht überschrieben. Das Datum markiert die Nacht, in der Russland die Ukraine angegriffen hat. Ein Angriff, der Hellmut Seiler, der 1985 im totalitären Rumänien mit einem Berufs- und Publikationsverbot belegt worden war und der das Land drei Jahre später verließ, vielleicht anders, vielleicht tiefer berührt als jene, die in den komfortablen Demokratien des Westens großgeworden sind – „Die zugigen Bahnhöfe, wie weggeblasen,/
und in Trümmern.“
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Der siebenbürgische Blues der „NIGHTLOSERS“: Werkstattgespräche mit Heinke Fabritius, Folge 14: Hanno Höfer – Fotograf, Filmemacher, Produzent und Musiker in Bukarest
Hanno Höfer zu treffen ist nicht so leicht. Die Band, in der er spielt und singt, ist bekannt und viel gefragt. Wer kennt unter den Blues-Liebhabern in Rumänien schließlich nicht die „Nightlosers“? Ihr Tournee-Plan ist ansehnlich und international, das Publikum reist zuweilen mit. Hat man einen Abend mit den „Nightlosers“ verbracht, ist es, als sei das Lebenslot neu gesetzt: Man spürt, worauf es ankommt. Wenn er nicht unterwegs ist, findet man Hanno Höfer am ehesten im Donaudelta oder eben in Bukarest, wo er seit inzwischen 30 Jahren wieder zu Hause ist. Sein Büro, in dem er seine eigene Fotografie betreibt, sich aber auch um den Nachlass seines Vaters, des Fotografen Edmund Höfer, kümmert, befindet sich in der Calea Victoriei, mitten im Hotspot der Bukarester Flaniermeile. Dort haben wir dieses Gespräch geführt.
In der Serie der Werkstattgespräche besucht Heinke Fabritius, Kulturreferentin für Siebenbürgen, den Karpatenraum, Bessarabien und die Dobrudscha am Siebenbürgischen Museum, in loser Folge Ateliers, Übungs- und Arbeitszimmer und bittet die Akteure zum Interview.
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Johannis kandidiert nicht bei Parlamentswahl
Bukarest – Staatspräsident Klaus Johannis hat Ende September klargestellt, dass er bei der Parlamentswahl vom 1. Dezember nicht kandidieren werde. Auch habe er niemals eine Gesetzesnovelle angeregt oder unterstützt, die einer einzigen Person gelte. mehr...
Schauplatz der Erinnerung und Kunst der Fuge: Joachim Wittstocks romaneske Chronik
Rein physisch gesehen ist es ein Schwergewicht, das neue Buch mit über 600 Seiten von Joachim Wittstock „Das erfuhr ich unter Menschen“ mit dem Untertitel „Romanhafte Chronik siebenbürgischer Schicksale“, und kein Roman im engeren Sinne. Erschienen ist es im Schiller Verlag, 2024. Gleich im Vorwort wird dem Leser, der geneigten Leserin erklärt, dass es sich um eine Schilderung im Sinne des chronikalischen Realismus handeln wird. Der Titel stammt aus dem Wessobrunner Gebet, einem Sprachdenkmal des Althochdeutschen um 800, und damit knüpft der Autor an eine literarische Tradition an, die im Text mitschwingt (siehe Von den Zeitereignissen zurechtgeformt: Interview mit Joachim Wittstock, dem „Heimweltautor“) mehr...
Zum zehnten Mal beim Heimattag in Nordamerika
Anknüpfend an den Bericht Erfolgreicher Heimattag in Nordamerika mehr...
Das Programm der 75-jährigen Jubiläumsfeier des Landesverbandes Bayern
Der Landesverband Bayern des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. feiert sein 75-jähriges Jubiläum am Samstag, dem 19. Oktober, in der Meistersingerhalle Nürnberg. Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder, der auch als Ehrengast daran teilnehmen wird.
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Einfach nur Mitzi/Erzählung von Annemarie Roth
Annemarie Roth, geboren 1958 in Marienburg bei Schäßburg, begann während der Coronazeit Erzählungen zu schreiben, die in Siebenbürgen spielen und eine Mischung aus realen Begebenheiten und Fiktion sind. Die Geschichte „Einfach nur Mitzi“ ist bereits ihre fünfte literarische Veröffentlichung in der SbZ Online. mehr...
Verbundenheit im Mosaik der Heimat: 21. Hermannstädter Treffen in Dinkelsbühl
Ein wunderschönes Herbstwochenende bildete vom 13.-15. September in Dinkelsbühl den Hintergrund für das 21. Treffen der Hermannstädter, das unter dem vielsagenden Motto „Das Mosaik der Heimat“ durch freudige Begegnungen sowie interessante Programmgestaltung in die herbstliche Kühle, die diese den Hermannstädtern so lange schon vertraute mittelfränkische Stadt umfing, herzerwärmende Nähe brachte. mehr...





