Ergebnisse zum Suchbegriff „Sein“
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Schätze der Siebenbürgischen Bibliothek: Berichte des Frauenvereins
In der Siebenbürgischen Bibliothek Gundelsheim liegen als besondere Kostbarkeiten die an das Landeskonsistorium gerichteten Tätigkeitsberichte des "Allgemeinen evangelischen Frauenvereins", des Dachverbands der örtlichen Vereine, vor. Sie lassen uns teilhaben am Werden und fruchtbaren Wirken dieser sächsischen Einrichtung. mehr...
Ehrenamtlich aktiv: Günter von Hochmeister
Dr. Günter von Hochmeister (75) wurde kürzlich als aktives Mitglied des Stiftungsrates der Siebenbürgisch-Sächsischen Stiftung feierlich verabschiedet. Der gebürtige Hermannstädter hat die 1979 von Ernst Habermann ins Leben gerufene Stiftung seit deren Gründung aktiv begleitet und war von Dezember 1989 bis Januar 1997 deren Vorsitzender. mehr...
Fundgrube für siebenbürgische Zeitgeschichte
Fülle von historischen Fakten: Hellmut Klima beleuchtet im Band II seiner Tagebücher das kirchliche und gesellschaftlich-politische Leben im Kommunismus. Das evangelische Leben in Siebenbürgen während der kommunistischen Zeit 1946-1990. Aus den Tagebüchern von Pfarrer Hellmut Klima. Bearbeitet und veröffentlicht von Samuel Liebhart. Pirrot Dudweiler. Band II, 2001, 707 Seiten. mehr...
Funar gegen Ungarnausweis
Zu Jahresbeginn ist das Budapester Auslandsungarn-Gesetz in Kraft getreten. Landsleute madjarischer Herkunft in Rumänien bemühen sich denn auch, in den Besitz des hierfür bestimmten Ausweises zu gelangen. mehr...
Dracula-Park - nur ein April-Scherz?
Die im letzten Dezember gestarteten Subskriptionen für Dracula-Aktien laufen offenbar nicht zufriedenstellend. Laut Mitteilung der rumänischen Regierung haben Interessenten kurz vor Abschluss der Aktion Wertpapiere bloß in Höhe von 27 Milliarden Lei aufgekauft. Der umstrittene Dracula-Park soll jedoch umgerechnet über 30 Millionen US-Dollar kosten. mehr...
Lebenslange Haft für Petru Ienea
Der Mörder des Münchner Schülers Sebastian Obersojer wurde am 11. Januar in Temeswar zu lebenslanger Haft verurteilt. Für den besonders grausamen Mord erhielt der 24-jährige Rumäne Petru Ienea lebenslänglich, für den Raub des Pkw im Zusammenhang mit der Ermordung 18 Jahre Haft und für Urkundenmissbrauch weitere zwei Jahre Haft. Gleichzeitig verpflichtete das Gericht den Täter, an die Eltern des Opfers Schadensersatz in Höhe von 125 000 Euro und ein Schmerzensgeld von 308 000 Euro zu zahlen. mehr...
"Hommage à Friedrich von Bömches"
Der wohl bedeutendste siebenbürgische Künstler, Friedrich von Bömches, zeigte anlässlich seines 85. Geburtstages eine Ausstellung im Sparkassenforum in Wiehl, die bis zum 18. Januar zu sehen war und der drei weitere im Umkreis folgen werden. mehr...
Weshalb kehren Sachsen nach Siebenbürgen zurück?
Sie machte sich im letzten Herbst auf die Suche nach Rücksiedlern in Siebenbürgen, und ihre erste Station war das Sachsentreffen in Birthälm: Friederike Schönherr, 1976 in Berlin-Ost geboren und derzeit Studentin der Kulturwissenschaften in Frankfurt/Oder. "Ein Fach und eine Stadt", wie sie gesteht, "wo man Wert auf eine ost- und südosteuropäische Blickrichtung legt, schon wegen der Grenze zu Polen." Wie sie auf das Thema Rücksiedler nach Siebenbürgen gestoßen ist, darüber unterhielt sich unser Hermannstädter Mitarbeiter Martin Ohnweiler mit der jungen Studentin, die während ihrer mehrwöchigen Dokumentation ihr "Basislager" in der Stadt am Zibin (Hermannstadt) und jener unter der Zinne (Kronstadt) bezog. mehr...
Friederike Schönherr
Sie machte sich im letzten Herbst auf die Suche nach Rücksiedlern in Siebenbürgen, und ihre erste Station war das Sachsentreffen in Birthälm: Friederike Schönherr, 1976 in Berlin-Ost geboren und derzeit Studentin der Kulturwissenschaften in Frankfurt/Oder. "Ein Fach und eine Stadt", wie sie gesteht, "wo man Wert auf eine ost- und südosteuropäische Blickrichtung legt, schon wegen der Grenze zu Polen." Wie sie auf das Thema Rücksiedler nach Siebenbürgen gestoßen ist, darüber unterhielt sich unser Hermannstädter Mitarbeiter Martin Ohnweiler mit der jungen Studentin, die während ihrer mehrwöchigen Dokumentation ihr "Basislager" in der Stadt am Zibin (Hermannstadt) und jener unter der Zinne (Kronstadt) bezog. mehr...
Dr. Hermann Fabini
Winterfeiertage bieten oft Zeit für Bilanzen. Ein besonderer Anlass Rückschau zu halten hat der Hermannstädter Architekt Dr. Hermann Fabini, der im Dezember 2000 gleich anderen Kollegen des rumänischen Parlaments, als Senator der Nationalliberalen Partei erstmals das politische Parkett im Bukarest betrat. Mit ihm führte unser Hermannstädter Mitarbeiter Martin Ohnweiler folgendes Interview. mehr...