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Die Ersten kamen aus Judäa
Vor kurzem erschien im Verlag des Rumänischen Kulturinstituts Klausenburg ein zweisprachiges Standardwerk: "Evreii din Transilvania. Destin istoric / The Jews of Transylvania. A Historical Destiny". Als Autor zeichnet der international renommierte Klausenburger Historiker und Leiter des „Dr. Moshe Carmilly“-Instituts, Dekan der Fakultät für Europäische Studien der Universität "Babes-Bolyai", Prof. Dr. Ladislau Gyémánt. mehr...
Offener Brief zum Führungswechsel in Nürnberg
Nach 20-jähriger, verdienstvoller Tätigkeit schied Horst Göbbel auf der Hauptversammlung am 20. November aus seinem Amt als Vorsitzender der Kreisgruppe Nürnberg-Fürth-Erlangen. Als Nachfolgerin wurde Inge Alzner gewählt (siehe heutiger Leitartikel). In seinem offenen Brief an seine Amtsnachfolgerin bestärkt Göbbel die neue Kreisgruppenvorsitzende in ihrer Kandidatur. Ihm selbst hätten sich durch die ehrenamtliche Arbeit wertvolle Erfahrungen und Einsichten erschlossen, „Strukturen und Lebensaspekte aufgetan, die ich nie missen möchte, ich bin selber innerlich mit dem Amt gewachsen“. Lesen Sie im Folgenden Horst Göbbels Ausführungen. mehr...
Michael Kroner: Arbeiter an einem identitätsstiftenden Geschichtsbild
Kurz vor den diesjährigen Weihnachten, am 22. Dezember, erfüllt in Oberasbach bei Nürnberg der Historiker Michael Kroner sein 70. Lebensjahr. Der promovierte Geschichtswissenschaftler und regsame Publizist hat sich mit seinen überaus zahlreichen Veröffentlichungen vielfach Wertschätzung erworben als fundierter Kenner und Deuter historischer Ereignisse und Entwicklungen vor allem in seinem transsilvanischen Herkunftsland, aber auch in der Geschichte Südosteuropas und nicht zuletzt in der seiner fränkischen Wahlheimat. mehr...
Friedrich Siegbert Höchsmann: "Auf alten, lieben Wegen"
Am 7. Dezember 2004 jährt sich zum 130. Mal der Geburtstag von Friedrich Siegbert Höchsmann, einem unserer bedeutendsten aus dem Impressionismus hervorgegangenen Lyriker, der uns auch eine bemerkenswerte Prosa hinterlassen hat. mehr...
Mundart bereitet Lesevergnügen
Zum siebenbürgisch-sächsischen Literaturkreis unter der engagierten Leitung von Oswald Kessler, Tagungsort im Haus des Deutschen Ostens/München, gehört auch der Mundartdichter Richard Martin Sonnleitner. Mit gleich drei Gedichtbändchen tritt er nun an die Öffentlichkeit. mehr...
Hohenzollern waren loyale Könige
Das Sudetenzimmer im Haus des Deutschen Ostens München (HDO) platzte am 25. November 2004 wieder aus allen Nähten. Viele Landsleute aus dem Großraum München verfolgten mit großem Interesse den Vortrag des bekannten Historikers Dr. Michael Kroner über "Die Hohenzollern als Könige von Rumänien. Lebensbilder von vier Monarchen 1866-2004". mehr...
Interview mit Johann Krech, Bürgermeister von Heltau
Gut über 60 Prozent der Heltauer wählten Johann Krech beim zweiten Urnengang am 20. Juni zum Bürgermeister der Stadt am Silberbach. Mittlerweile sind die ersten hundert Tage im Amt verstrichen. Ein Anlass für gewählte Würdenträger, eine erste Bilanz zu ziehen. Darum die erste Frage unseres Mitarbeiters Martin Ohnweiler an den Bürgermeister des Weberstädtchens: mehr...
Interview mit Volker Dürr: Mitbauen am gemeinsamen Europa
Die rund 100 000 Siebenbürger Sachsen, die nach dem Sturz Ceausescus nach Deutschland zugewandert sind, haben sich vorbildlich integriert. Dies erklärte Volker Dürr, Bundesvorsitzender der Landmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland und Vorsitzender der Föderation der Siebenbürger Sachsen, in einem Interview mit dieser Zeitung. Die Landsleute seien willens, ihr „kulturelles Gepäck“ in die deutsche und damit europäische Identität einzubringen. Aktuelle Aufgaben ergeben sich bei der Sicherung des Kulturzentrums in Gundelsheim, der Aussiedlerintegration und der Rentenfrage. Das Gespräch führte Siegbert Bruss. mehr...
Gericht für Familie und Minderjährige
Kronstadt. - In Kronstadt wurde jüngst ein erstes landesweites Gericht für Familie und Minderjährige eingerichtet. mehr...
Dipl.-Ing. Arch. Volker Dürr
Bilanz: 15 Jahre nach der Wende in Rumänien. Interview mit Dipl.-Ing. Arch. Volker Dürr, Bundesvorsitzender der Landsmannschaft. Die rund 100 000 Siebenbürger Sachsen, die nach dem Sturz Ceausescus nach Deutschland zugewandert sind, haben sich vorbildlich integriert. Dies erklärte Volker Dürr, Bundesvorsitzender der Landmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland und Vorsitzender der Föderation der Siebenbürger Sachsen, im Gespräch mit diesem Newsletter. Die Landsleute seien willens, ihr "kulturelles Gepäck" in die deutsche und damit europäische Identität einzubringen. Aktuelle Aufgaben ergeben sich bei der Sicherung des Kulturzentrums, der Aussiedlerintegration und der Rentenfrage. Das Gespräch führte Siegbert Bruss. mehr...
