Ergebnisse zum Suchbegriff „Siebenbuerger Kaernten“
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Ein einzigartiges Liederbuch der Siebenbürger Landler aus Großau, Großpold und Neppendorf
Ein einzigartiges Liederbuch ist vor kurzem unter dem Titel „Landlerisch g’sunga“ im Schiller Verlag herausgegeben worden. Passend zum Buch ist der Umschlag, gestaltet von Leonie Wiedenhof-Grießhober, die mit einem Neppendorfer Landler verheiratet ist. Bereits vor einigen Jahren bildete sich eine Arbeitsgruppe um Dagmar Baatz (Großau), Elke Endörfer (Neppendorf) und Christa Wandschneider (Großpold). Die vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter, die zur Entstehung dieses gelungenen Liederbuches beigetragen haben, stellen sich am Ende des Buches den Lesern und Musikliebhabern kurz vor. mehr...
Eine Forscher-Ära geht zu Ende: Mathias Beer im Ruhestand
Nach 35 Jahren am Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde in Tübingen wurde Dr. habil. Mathias Beer in den Ruhestand verabschiedet. Mathias Beer wurde 1957 in Hermannstadt geboren und besuchte dort das Pädagogische Lyzeum. Nach dem Wehrdienst studierte er zwei Semester Geschichte und Germanistik an der Universität Hermannstadt, um dann als Folge der Eheschließung mit der Bundesbürgerin Karla Polen, einer Banater Schwäbin aus Triebswetter, in die Bundesrepublik auszureisen. Hier setzte er sein Studium an der Universität Stuttgart fort. mehr...
„Denn um seines Namens Willen sind sie ausgezogen ...“
Legt man diese Worte aus dem 3. Brief des Johannes wie ein Portfolio an, wird man überrascht von der langen und tiefen Geschichte der österreichischen „Exulanten“, die über die Jahrhunderte in der Weltgeschichte kaum zu finden ist. Sie berührt in besonderem Maß Siebenbürgen, wohin ab 1734 im Zuge der Gegenreformation aus dem Salzkammergut, später dann auch aus der Steiermark und Kärnten wegen ihres lutherischen Glaubens „Transmigranten“ deportiert und in siebenbürgischen Ortschaften angesiedelt worden sind. mehr...
Internationale Tagung in Hermannstadt
Vom 29. bis 31. Mai fand in Hermannstadt die internationale Tagung „Bildung in der Zwischenkriegszeit in Siebenbürgen und Ost-Mitteleuropa“ statt, die in Kooperation vom Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde e.V. Hermannstadt, dem Institut für Evangelische Theologie sowie der Professur für Erziehungswissenschaft an der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau, dem Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas e.V. an der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie dem Forschungsinstitut für Geisteswissenschaften der Rumänischen Akademie in Hermannstadt organisiert wurde. mehr...
Andreanum-Ausstellung im Teutsch-Haus
Hermannstadt – Die Wanderausstellung „Andreanum. 800 Jahre Recht und Verfassung der Siebenbürger Sachsen“ ist vom 1. April bis zum 30. Juni im Hof des Begegnungs- und Kulturzentrum Teutsch-Haus Hermannstadt zu sehen. mehr...
Ernst Mosch und Slavko Avsenik: Zwei Legenden, die die Welt der Musik geprägt haben
Erster Siebenbürger Sachse bei den Egerländer Musikanten / Einziges Konzert des Oberkrainer Quintetts in Temeswar / Eine persönliche Würdigung von Helmut Heimann mehr...
Bundesvorstand tagt in Wien: Bundesobmann Schuller amtiert für eine weitere Periode
Am 22. März tagte der Bundesvorstand der Siebenbürger Sachsen in Wien. Bundesobmann Manfred Schuller lud zur Bundesvorstandssitzung am Vormittag ins Haus der Heimat ein. Auch Neuwahlen standen auf der Tagesordnung; diese wurden bei der Generalversammlung des Bundes am Nachmittag durchgeführt. mehr...
Heimattag in Wels erinnert an Flucht und Evakuierung 1944 - ein Bekenntnis zur Gemeinschaft, ein Fest der Begegnung
Landsleute aus allen Teilen der Alpenrepublik, auch aus Deutschland, Siebenbürgen, der Schweiz, versammelten sich vom 20. bis 22. September im oberösterreichischen Wels, um gemeinsam den 14. Heimattag des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Österreich zu begehen. Der vorangegangene 13. Heimattag lag immerhin bereits zwölf Jahre zurück. Das dreitägige Fest der Begegnung stand unter dem Motto „80 Jahre Siebenbürger Sachsen in Österreich“ im Zeichen des Erinnerns an Flucht und Evakuierung 1944. Wie wohltuend wirkte sich das konstant vorherrschende Kaiserwetter auf das kollektive Stimmungsbarometer aus, umso mehr als das Großereignis in Wels in bewegter Zeit stattfand: zwischen einem verheerenden Hochwasser, das Mitte September vor allem Niederösterreich schwer getroffen hatte, und der Nationalratswahl in Österreich am 29. September. mehr...
Kronenfest in Herzogenaurach
Das Kronenfest der Volkstanzgruppe ist in Herzogenaurach schon lange Tradition. Nicht nur wir Siebenbürger Sachsen von nah und fern, sondern auch „echte“ Herzogenauracher freuen sich jedes Jahr darauf. Das Fest fand am 23. Juni bei optimalem Sommerwetter wieder auf dem schönen Festplatz am Weihersbachgelände in Herzogenaurach statt.
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Vielseitige Aktivitäten des Teutsch-Hauses
Das Begegnungs- und Kulturzentrum Teutsch-Haus der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien mit Sitz in der Fleischergasse/Mitropoliei 30, in Hermannstadt entfaltet in den nächsten Monaten zahlreiche Aktivitäten, zu denen die Leiterin des Hauses Gerhild Rudolf im Folgenden einlädt. mehr...









