Ergebnisse zum Suchbegriff „Siebenbuerger Schmuck“

Artikel

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4. Februar 2021

Kulturspiegel

Zwei Frauen – zwei Leben. Dagmar Dusil in der Reihe „Lebendige Worte“ (VII)

Dagmar Dusil, geb. 1948 in Hermannstadt. Studium der Anglistik und Germanistik an der Universität „Babeș-Bolyai“ in Klausenburg. 1985 Ausreise in die Bundesrepublik Deutschland. Übersetzerin für Englisch, Rumänisch und Spanisch. Veröffentlicht Lyrik und Prosa. Bekannt geworden ist sie durch „Blick zurück durchs Küchenfenster“ (2001), das auch in rumänischer und englischer Übersetzung erschienen ist. Für den Prosaband „Wie die Jahre verletzen“ erhielt sie 2014 den Förderpreis der GEDOK. 2017/2018 wurde sie Dorfschreiberin von Katzendorf. Sie erhielt mehrere Preise, u.a. den 1. Preis in der Kategorie Prosa beim Landschreiber Wettbewerb „Sprache und Flucht“ für den Text „Mioara“. Mitgliedschaften: GEDOK Franken, Europäische Autorenvereinigung „Die KOGGE“, Künstlergilde Esslingen, Exil-Pen. mehr...

23. Januar 2021

Kulturspiegel

Exodus – Zeitzeugen berichten

Das Ende des totalitären Ceaușescu-Regimes markiert einen epochalen Einschnitt in der Geschichte der rumäniendeutschen Minderheit der Siebenbürger Sachsen. Mit den komplexen Prozessen des Exodus hat sich der Historiker Prof. Dr. Hans-Christian Maner in seinem Beitrag „Das Ende der Geschichte? Siebenbürger Sachsen 30 Jahre nach dem Exodus“ auseinandergesetzt. Die Redaktion der Siebenbürgischen Zeitung hat Zeitzeugen dazu aufgerufen, über ihre persönlichen Erfahrungen von Heimatverlust und neuer Existenzgründung zu berichten. Wie bereits in der Siebenbürgischen Zeitung (SbZ) Online vom 23. November 2020 und der SbZ Online vom 23. Dezember 2020 können Sie nachfolgend weitere ausgewählte Zeitzeugenberichte lesen. mehr...

30. Oktober 2020

Interviews und Porträts

Im Werkstattgespräch: Julia Koch, Sammlungsbetreuerin am Siebenbürgischen Museum in Gundelsheim

In der vierten Folge ihrer Werkstattgespräche spricht Heinke Fabritius mit Julia Koch, Sammlungsbetreuerin am Siebenbürgischen Museum in Gundelsheim. Museumsarbeit ist ihr ein Herzensanliegen und nichts macht ihr mehr Freude, als für die Bestände eines Hauses Sorge zu tragen, sich um deren Pflege und Aufbewahrung zu kümmern. Ihr Haus ist das Siebenbürgische Museum, wo Julia Koch, Magistra der Mittelalter- und Neuzeit-Archäologie, seit einigen Jahren für die Sammlungen zuständig ist. Was genau das bedeutet und welche Tätigkeiten es umfasst, berichtet die Oberfränkin in diesem Interview. Neben der wissenschaftlichen Arbeit im Depot liegt auch die Betreuung des Aufsichtspersonals und des Bücherstandes am Museumseingang in ihrer Hand, ebenso wie sie für viele Gäste- und Besucheranfragen erste Ansprechpartnerin ist. In Gundelsheim trifft man sie dementsprechend häufig auf der Schlossstraße, wenn sie zwischen ihren Dienstorten pendelt und von den Museumsdepots im hellblauen Eckhaus auf mittlerer Höhe hinaufeilt zur Schausammlung auf Schloss Horneck.
In der Serie der Werkstattgespräche besucht Heinke Fabritius, Kulturreferentin für Siebenbürgen am Siebenbürgischen Museum, in loser Folge Ateliers, Übungs- und Arbeitszimmer und bittet die Akteure zum Interview. mehr...

23. Januar 2019

Aus den Kreisgruppen

Kreisverband Nürnberg: Advents- und Weihnachtsgottesdienst in St. Sebald

Trotz regnerischen Wetters kamen am 9. Dezember, dem zweiten Advent, mehrere Hundert Landsleute und Freunde der Siebenbürger Sachsen zum traditionellen Advents- und Weihnachtsgottesdienst des Kreisverbandes Nürnberg, der in diesem Jahr bereits zum 32. Mal stattfand, in der ehrwürdigen St.-Sebaldus-Kirche in der Nürnberger Altstadt zusammen, um miteinander zu feiern und sich auf Weihnachten vorzubereiten.
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6. Dezember 2018

Kulturspiegel

Zu Werner Förderreuthers Buch „Der Lichtert. Das Quempassingen. Eine Spurensuche“

Werner Förderreuther, der bekannte fränkische Volkskundler und Sammler von Sachgütern der Siebenbürger Sachsen, hat im Sommer dieses Jahres sein fünftes Buch veröffentlicht: eine Dokumentation der Christleuchter und des damit zusammenhängenden Weihnachtsbrauchtums der Repser Gegend. Angeregt wurde er dazu nach eigenem Bekunden in den frühen 1980er Jahren, als er ein erstes Leuchtergestell erwerben konnte. Seither hat er weitere noch vorgefundenen Objekte (Leuchtergestelle, Fähnchen und sonstiges Zubehör) geborgen, hat die wenigen in Museen aufgehobenen Exemplare (Deutsch-Kreuz), auf Dachböden oder in Sakristeien (Keisd, Leblang, Schweischer, Seiburg, Streitfort) vorgefundenen Stücke untersucht, fotografiert und, wo keine mehr greifbar waren, sie selber nachgebaut. Nicht irgendwie nachgebaut, sondern – wie die Seiten 94–99 für Draas belegen – nach voraufgehenden fachgerechten Bauzeichnungen auf der Grundlage ausführlicher Befragungen jeweils mehrerer Gewährsleute. mehr...

2. September 2018

Aus den Kreisgruppen

Ein etwas anderes Kronenfest!

Viele Kronenfeste konnten bundesweit in diesem Jahr bei schönstem Wetter stattfinden, aber leider nicht das Kronenfest in Augsburg. Das 25. Kronenfest in Folge in St. Andreas musste wegen schlechten Wetters schweren Herzens abgesagt werden. Stattdessen fand am Sonntag, 22. Juli, um 10.00 Uhr in der St.-Andreas-Kirche der siebenbürgische Gottesdienst zusammen mit der Gemeinde mit anschließendem Vortrag über das „Kronenfest in Langenthal“, den Auftritten der Tanzgruppe Augsburg und der Tanzgruppe der Banater Schwaben Augsburg statt. Im Anschluss konnte man sich im Gemeindesaal bei Kaffee und Kuchen treffen und austauschen. mehr...

22. November 2017

Aus den Kreisgruppen

NRW-Gruppen beim Volkstanzwettbewerb

Ein Highlight war auch für die nordrhein-westfälischen Tanzgruppen der diesjährige Volkstanzwettbewerb der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD) am 28. Oktober in Horgau (Landkreis Augsburg). Seit Monaten hatten die Gruppen Kür- und Pflichttanz geprobt; die Jugendlichen in den beiden Kreisgruppen Herten und Wiehl-Bielstein trafen sich für zahlreiche Zusatzproben – in den letzten Wochen gab es diese an jeweils bis zu drei Vorbereitungstagen in der Woche. mehr...

17. Oktober 2017

HOG-Nachrichten

Rinnenfest in Schönau gefeiert

Als Hans Gärtner, Vorsitzender des HOG-Verbandes und der HOG Schönau, zum ersten Mal über Pläne berichtete, ein großes Sachsentreffen in Hermannstadt zu organisieren, war für den ganzen Vorstand schnell klar, dass wir auch in Schönau wieder ein Heimattreffen, mit dem bei unseren Jugendlichen sehr beliebten Rinnenfest, feiern wollten. Das Motto des Heimattreffens war schnell gefunden: „Ehe die Wege zuwachsen, sollte man sie denen zeigen, die sie ohne uns nicht mehr finden können.“ mehr...

22. September 2017

Verbandspolitik

Burzenländer vertreten Siebenbürger Sachsen mit großem Erfolg beim Oktoberfestumzug

Neuntausend Mitwirkende präsentieren beim Trachten- und Schützenzug des Münchner Oktoberfestes am ersten Wiesn-Sonntag, dem 17. September, eine Vielfalt von Brauchtum aus Bayern, anderen Bundesländern und Europa. 152 siebenbürgisch-sächsische Trachtenträger unter der Leitung von Udo Buhn sowie 41 Mitglieder der Vereinigten Burzenländer Blaskapelle unter dem Dirigenten Klaus Knorr stellen dabei die Festtracht des Burzenlandes vor. Die Siebenbürger Sachsen reihen sich weit vorne als Nummer 9 unter 60 Gruppen ein. Auf der sieben Kilometer langen Strecke begeistern sie mit ihrer einheitlichen Tracht und strahlen Freude aus, die von dankbaren Zuschauern am Straßenrand erwidert wird. Ein großer Erfolg sind auch die drei Minuten, die das Bayerische Fernsehen in der Live-Übertragung im Ersten (ARD) den Siebenbürger Sachsen widmet. Der Name der Siebenbürger Sachsen wird damit ein weiteres Mal positiv in die bundesdeutsche Öffentlichkeit gebracht. An diesem großen Auftritt, der eine ebenso große Herausforderung ist, wird die Gemeinschaft auch nach innen gestärkt, indem sich immer mehr junge Leute mit ihr identifizieren. mehr...

11. September 2017

Kulturspiegel

Siebenbürger Sachsen beim Oktoberfestzug am 17. September in München

Die Siebenbürger Sachsen werden beim Trachten- und Schützenzug des Münchner Oktoberfestes am Sonntag, dem 17. September, von den Burzenländern vertreten. Rund 150 Trachtenträger unter der Leitung von Udo Buhn, stellvertretender Leiter der HOG-Regionalgruppe Burzenland, sowie 45 Musikanten der Vereinigten Burzenländer Blaskapelle unter dem Dirigenten Klaus Knorr werden die Festtrachten des Burzenlandes präsentieren. Ihre Zugnummer ist 9a und 9b, die Aufstellung erfolgt zwischen 8.00 und 9.00 Uhr in der Widenmayerstraße 3. mehr...