Ergebnisse zum Suchbegriff „Siebenbuergisch-Saechsisch“
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Brauchtum zum Thema Hanf und Flachs begeisterte in Dinkelsbühl
110 Aktive aus Baden-Württemberg haben in der Brauchtumsveranstaltung des Heimattages das Singspiel „Honnef uch Floß (Hanf und Flachs)“ uraufgeführt. Die Premiere am Pfingstsamstag, dem 7. Juni, wurde von rund 600 begeisterten Zuschauern im Schrannenfestsaal in Dinkelsbühl mit tobendem Applaus bedacht. Das Stück in siebenbürgisch-sächsischer Mundart, das Hilda Femmig eigens für den Heimattag verfasst hat, vermittelte anschaulich, wie die Bauern früher Hanf und Flachs bearbeiteten. Regie führten Gerlinde Zekel und Christa Andree, es moderierte Jutta Caplat. Auf sehr großes Interesse stieß auch die Ausstellung „Gesponnen uch gedreht, gewirkt uch geneht – Hanf und Flachs im Bauernhaus“, die zu Pfingsten im Konzertsaal des Spitalshofs gezeigt wurde. Christa Andree, die dafür verantwortlich war und in die Ausstellung einführte, berichtet. mehr...
Podiumsdiskussion in Dinkelsbühl über "Heimat ohne Grenzen"
Dinkelsbühl – Auf dem Programm des Heimattages steht am Pfingstmontagvormittag traditionell die Podiumsdiskussion. Die Stuhlreihen im Kleinen Schrannensaal waren voll besetzt, als Dr. Dr. Gerald Volkmer, Stellvertretender Direktor des in Oldenburg ansässigen Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, die Podiumsteilnehmer vorstellte und in das Thema einführte: „Heimat ohne Grenzen“. Die Diskussionsteilnehmer am Podium waren Werner Hans Lauk, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Bukarest, Dr. Hans-Georg Franchy, Vorsitzender der HOG Bistritz-Nösen, Bettina Mai, Vorstandsmitglied der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD) und von Studium Transylvanicum, sowie Robert Sonnleitner, Internetreferent des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland. mehr...
„Unser Nachwuchs präsentiert sich“ in Dinkelsbühl
Am Samstag, den 7. Juni, fand im Rahmen des Heimattages in Dinkelsbühl das Nachwuchsprogramm „Unser Nachwuchs präsentiert sich“ statt. Organisiert wird es von der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD), der Jugendorganisation des Verbandes. Durch das Programm führten Tanja Schell, Kinderreferentin der SJD, und der Musiker Jürgen aus Siebenbürgen.
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Heiterer Heimattag: Muse und Ritter lassen uns lachen
Feierlich, ernst und getragen geht es traditionell bei den Preisverleihungen am Pfingstsonntag ab 17.00 Uhr in der St.-Pauls-Kirche zu. Als Kontrastprogramm erwartet uns kurz zuvor, um 15.30 Uhr, im Ev. Gemeindehaus (2. Stock) in der Nördlinger Straße die Veranstaltung Humor bei den Siebenbürger Sachsen – eine Lesung von Dr. h. c. Hans Bergel und Doris Hutter, moderiert von Siegfried Habicher. Laut Bundeskulturreferent Hans-Werner Schuster ist zum ersten Mal beim Pfingsttreffen ein Programmpunkt eigens dem Humor gewidmet. Premiere. Moment mal: Huu … moor – wat äs na dot? – Das kann ja heiter werden. mehr...
Landesgruppe Baden-Württemberg bereichert den Heimattag
Der Heimattagausschuss unseres Verbandes hat am 26. April in Dinkelsbühl das Gesamtprogramm des diesjährigen Heimattages (6.-9. Juni 2014) sowie viele organisatorische Details besprochen. Über den Beitrag der Landesgruppe Baden-Württemberg, 2014 Mitgestalter des Heimattages, sowie über einige wichtige Neuerungen im Ablauf des Heimattages berichtet im Folgenden Alfred Mrass, Vorsitzender der Landesgruppe Baden-Württemberg. mehr...
Neue Rubrik: "Sachen zum Lachen"
Humor sei nicht erlernbar, behauptet Curt Goetz. Neben Geist und Witz setze er vor allem ein großes Maß an Herzensgüte voraus, an Geduld, Nachsicht und Menschenliebe. In dieselbe Kerbe haut Charles Dickens mit seiner Frage: „Gibt es schließlich eine bessere Form, mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor?“ In der Rubrik „Sachen zum Lachen“ die ab Folge 2 in jeder zweiten Ausgabe der Siebenbürgischen Zeitung (im Wechsel mit „Sachsesch Wält“) erscheint, möchten wir Zeitgemäßes wie Historisches, Alltägliches wie Außergewöhnliches in deutscher Schriftsprache, aber auch in siebenbürgisch-sächsischer Mundart bieten.
Wie ein Kleinkunstfestival nehmen sich die zahlreichen Kurzbeiträge unserer bekannten Humoristen aneinandergereiht aus. Also widmen wir ihnen ein gesondertes Kapitel, das nach und nach Gestalt annimmt:
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Weihnachtsfeier 2013: Der Nikolaus kam nach Köln
Das halbe Dutzend ist nun voll. Zum sechsten Mal in Folge trafen sich Mitglieder der Kreisgruppe Köln in der Petruskirche in Köln-Merheim, um gemeinsam mit der hiesigen Gemeinde dem Weihnachtsgottesdienst beizuwohnen und im Anschluss an der großen Weihnachtsfeier teilzunehmen. mehr...
Naturfreund und Musikliebhaber aus Siebenbürgen: In memoriam Friedrich Meburger
Zum Jahreswechsel blicken wir üblicherweise zurück, und so gedenken diesmal des beliebten Lehrers Fritz Meburger, der die Natur mit ihren Menschen schätzte und bewunderte. Deshalb war auch er selbst geschätzt und beliebt von Siebenbürgen bis in die Schweizer Alpen und von Schäßburg bis Köln. Nach dem Motto: „In der Welt zu Hause, aber dort daheim“ fühlte sich Fritz Meburger in Siebenbürgen daheim, in Meeburg, wo er am 16. Dezember 1947 geboren wurde. mehr...
Mundartveranstaltung in Nürnberg: Siebenbürgisch-Sächsisch versus Fränkisch
Da müsste es doch mit dem Deiwel zugehen, wenn es beim Siebenbürgisch-Sächsischen und Fränkischen keine Gemeinsamkeiten gibt. Und tatsächlich: Ohne irgendwelche Zusammenhänge konstruieren zu müssen, hat ein kurzweiliger Abend mit vier geistreichen Dialektkennern, eingeladen vom Nürnberger Kulturbeirat zugewanderter Deutscher, am 10. November im prachtvollen Hirsvogelsaal in Nürnberg den Beweis erbracht, dass sich die beiden Mundarten näher sind, als die Entfernung zwischen Siebenbürger und Franken aufs Erste vermuten lässt. „Wie der Schnabel gewachsen“ – Fränkisch versus Siebenbürgisch-Sächsisch lautete der programmatische Veranstaltungstitel.
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Herausragender Mathematiker gestorben
Im Juni 2013 war in der Lokalpresse von Craiova eine kurze Todesanzeige zu lesen, die das Ableben von Prof. Dr. Peter Günther Kessler (am 9. Juni 2013) bekannt gab. In der siebenbürgisch-sächsisch nahen Presse hat diese Nachricht bislang kein Aufhorchen ausgelöst. Dabei handelt es sich bei Peter Kessler um eine außergewöhnliche Persönlichkeit und einen der bedeutendsten Mathematiker sächsischer Abstammung. mehr...







