Ergebnisse zum Suchbegriff „Siebenbuergische Maerchen“

Artikel

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12. November 2022

Kulturspiegel

Weinfest auf Schloss Horneck

Der besondere Blick von Schloss Horneck auf den Weinberg „Himmelreich“ am Neckarufer mit seiner einzigartigen Steillage direkt hinter dem Schloss war sicherlich auch Ideengeber für Heidrun Negura, die das vielseitige Festprogramm des KulturWochenendes mit dem Motto „Allerlei rund um den Wein“ vom 7. bis 9. Oktober zusammenstellte. Der Weinberg wurde von dem Deutschen Orden ca. Mitte des 13. Jahrhunderts angelegt und ist etwa genauso alt wie einige Weinbaugebiete in Siebenbürgen. Hierdurch ist eine gemeinsame Verbindung zu sehen. Unter der Regie dreier Vorstände des Schlossvereins wurde ehrenamtlich ein unvergessliches Wochenende auf die Beine gestellt.
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22. März 2022

Rumänien und Siebenbürgen

Erfolgreicher Einsatz der Nothelfer: Kirchdach in Wermesch vorerst gerettet

Am gleichen Tag, an dem der Krieg in der Ukraine ausbricht, dem 24. Februar, brechen in Siebenbürgen die ehrenamtlichen Helfer der Ambulanz für Denkmäler mitten in der Nacht bei Schnee auf. Dreizehn Freiwillige machen sich auf den Weg zu einem Noteinsatz an der nördlichsten Kirchenburg in Siebenbürgen – im Dorf Wermesch (rumänisch: Vermeș) im Kreis Bistritz-Nassod. Der Einsatz an der Wermescher Kirche war ursprünglich für September 2022 geplant, jedoch führte der Einsturz eines Teils des Daches unter der Schneelast Anfang Februar dazu, dass die Intervention viel früher als geplant eingeleitet werden musste. Die Zeit wollte auf sich nicht mehr warten lassen. mehr...

16. Januar 2022

Kulturspiegel

Gedenktage 2022

Die Gedenktage 2022 zu historischen Ereignissen, Geburts- und Todestagen wurden zusammengestellt von Dr. Ingrid Schiel. mehr...

30. Dezember 2021

Kulturspiegel

Ich lauere dem Weihnachtsmann entgegen: Claudiu M. Florian in der Reihe „Lebendige Worte“ (XXV)

Claudiu M. Florian, geboren am 2. September 1969 in Reps, ist Diplomat, Historiker und Autor. Ehemaliger Kultur- und Presseattaché der Botschaft von Rumänien in Berlin, Gesandter der Botschaft von Rumänien in Bern, seit 2013 stellvertretender Leiter und seit Dezember 2017 Leiter des Rumänischen Kulturinstituts in Berlin. Sein erster Roman „Zweieinhalb Störche – Roman einer Kindheit in Siebenbürgen“ erschien 2008 im Transit-Verlag, Berlin. Der Autor übertrug seinen Roman ins Rumänische und veröffentlichte ihn in erweiterter Form 2012 unter dem Titel „Vârstele jocului – Strada Cetății“ im Verlag Cartea Românească in Bukarest. Dafür erhielt er 2016 den Literaturpreis der Europäischen Union. Er ist Mitherausgeber des Dokumente-Bandes „Rumänien – Bundesrepublik Deutschland: Beginn der diplomatischen Beziehungen, 1966-1967“, Editura Enciclopedică, Bukarest, 2009. Weitere historische und literarische Beiträge in rumänischen und deutschen Publikationen. mehr...

6. November 2021

Kulturspiegel

Die unglaubliche Leistung des Umbaus von Schloss Horneck

Zwei Tage im Danken und Staunen: Zwanzig Gäste, Vertreter von Einrichtungen, die für das neue Kultur- und Begegnungszentrum auf Schloss Horneck in Gundelsheim am Neckar gespendet hatten, kamen am 25. und 26. September 2021 zu einem KulturWochenende zusammen. mehr...

21. April 2021

Kulturspiegel

Es war die Stimme meiner Mutter: Wertvolle Mundartaufnahmen der Siebenbürger Sachsen und Landler auf www.siebenbuerger.de

Auf der Suche nach Geschichten über Osterbräuche in Siebenbürgen besuchte ich kürzlich die Seite des Verbandes der Siebenbürger Sachsen www.siebenbuerger.de mit Sprachaufnahmen aus verschiedenen Ortschaften. Es ist immer wieder spannend, Dialekte aus anderen Ortschaften anzuhören. Ganz besonders aber interessierten mich die Sprachaufnahmen aus Großpold. Neugierig geworden, wer sich wohl unter „Frau, 40 Jahre, aus Großpold“ verbergen könnte, klickte ich den Bericht „Erinnerungen an die Westkarpaten“ an. Die sächsische Frauenstimme, die ich hörte, war die vertraute Stimme meiner Mutter! Obwohl sie nicht mehr lebt, war sie in dem Moment lebendig und präsent, als wäre sie noch da. Die Klangfarbe ihrer Stimme war die einer jüngeren Frau, die Intonation, Begeisterung und Wortwahl waren die ihren. Mir war, als säße sie neben mir. Gebannt lauschte ich ihrer Erzählung, als sie 1943 als Schülerin mit einer Freundin in das Goldbachtal (Roșia Montană) in die Westkarpaten bei Abrud geschickt worden war. mehr...

19. Juli 2020

Kulturspiegel

Gedichtband "Palukes für die Seele"

Yasmin Mai-Schoger, bereits bekannt als Autorin des Theaterstücks „Veilchen und Hochzeitstanz“ sowie von lustigen Geschichten, Märchen für Kinder und Gelegenheitsgedichten, legte jetzt mit „Palukes für die Seele“ ihren ersten Lyrikband vor. mehr...

23. Dezember 2019

Verschiedenes

Weihnachtsgeschichten und -zimmer auf Schloss Horneck

Allmählich kehrt Stille ein im Dezember auf Schloss Horneck. Ein ereignisreiches Jahr hält inne, möchte ruhen und sich besinnen. Fleißige Hände nehmen eine Auszeit, die Baustelle wird leise und leiser, Handwerker fahren nach Hause, der quirlige Weihnachtsmarkt schläft ein, Helfer und Helferinnen ziehen sich in ihre gemütlichen Familienkreise zurück. Es ist die Zeit für Rückblick und Besinnung, Zeit zum Danken, Zeit für Zukunftspläne, aber auch die Zeit für Muße und für Weihnachtsgeschichten. mehr...

9. August 2019

Kulturspiegel

Hanni Markel zum 80. Geburtstag

Das Jahr 1956 hatte auch in Klausenburg seine Spuren hinterlassen und am Folklore-Institut, einer Filiale des großen Bukarester Institutes, Veränderungen im Personalstand bewirkt. 1960 beschloss man, einen linientreuen Direktor und drei junge Wissenschaftlerinnen: eine Rumänin (Doina Truță), eine Ungarin (Gabi Vöő) und eine Deutsche (mich, Helga Stein) einzustellen. Nach einer sechsmonatigen fachlichen Vorbereitung am Institut in Bukarest und einer fachlichen Ausbildung durch das Folkore-Institut und einer politischen „Aufklärung“ durch das Ministerium wurden wir nach Klausenburg geschickt. mehr...

26. März 2019

HOG-Nachrichten

Lustiger Zoo in Bad Kissingen: Erfolgreicher Schäßburger Fasching

Vom Hörensagen ist mir darüber nur Gutes bekannt! Doch dieses Jahr will ich es genau wissen, melde mich an und kann es bestätigen: Es lohnt sich! Wer aus Schäßburg stammt oder sich mit unserer schönen Heimatstadt verbunden fühlt, wer geselliges Beisammensein, gutes Essen, Tanzen, Singen und Lachen mag, wird begeistert sein, so wie ich. mehr...