Ergebnisse zum Suchbegriff „Siedlung Drabenderhoehe“
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Hagen Jobi
Er wurde bereits im Vorfeld der nordrhein-westfälischen Kommunalwahl am 26. September 2004 als Favorit gehandelt und am Wahlabend bestätigten sich schnell alle Prognosen. Der CDU-Kandidat Hagen Jobi setzte sich bereits im ersten Wahlgang mit 52,8 % der Stimmen gegen drei weitere Mitbewerber bei der Landratswahl im Oberbergischen Kreis durch. Er wird damit Nachfolger des Wipperfürthers Hans Leo Kausemann an der Kreisspitze und wechselt so vom Landtag Nordrhein-Westfalens, dem er seit dem 2. Juni 2000 angehört und dort Ende der Legislaturperiode 2005 ausscheiden wird. Der ganze Werdegang ist Grund genug, einmal den Menschen und natürlich den Siebenbürger Sachsen Hagen Jobi unseren Lesern vorzustellen. mehr...
Siebenbürgisches Erntepaar in Drabenderhöhe
Wie jedes Jahr veranstaltete der Ernteverein das traditionelle Erntedankfest am zweiten Wochenende im September in Drabenderhöhe. Dem Höhepunkt am Sonntag geht am Samstagabend ein feierlicher Festakt mit anschließendem Tanz voraus. Im Mittelpunkt des Festes steht das jeweilige Erntepaar. Mehrere Erntepaare kamen schon aus dem Kreis der Bewohner der Siebenbürger-Sachsen-Siedlung. In diesem Jahr waren es Anna und Martin Schemmel aus Mardisch und Eibesdorf. mehr...
Erstes Läuten der Heimatglocke im "Turm der Erinnerung"
Am 7. September 2004, genau 60 Jahre nach der Flucht aus Katzendorf und Draas, hat die Heimatglocke mit ihrem Klang an ein für unsere siebenbürgisch-sächsische Gemeinschaft einschneidendes Ereignis erinnert. Die rechtzeitige Montage der Glocke im "Turm der Erinnerung" in Drabenderhöhe , der gleichzeitig auch als Glockenturm geplant und errichtet worden war, ist ein weiterer Schritt zur Vollendung eines in der Bundesrepublik Deutschland für die Siebenbürger Sachsen einzigartigen Denkmals gegen das Vergessen. mehr...
Kreisgruppe Herten feiert 50-jähriges Jubiläum mit Festakt
Gründe zum Feiern gab es etliche in Herten: Die Kreisgruppe, Frauengruppe und Blaskapelle wurden 50 Jahre alt und das Siebenbürger Haus der Jugend blickt auf 40 Jahre seines Bestehens zurück. Alle Gruppen hatten gemeinsam in einem Festausschuss für das Wochenende vom 2. bis 4. Juli ein umfangreiches Programm zusammengestellt, um dieses vierfache Jubiläum in Herten-Langenbochum zu begehen. mehr...
"Turm der Erinnerung" in Drabenderhöhe eingeweiht
Der "Turm der Erinnerung" in Drabenderhöhe wurde am 19. Mai 2004 vom Adele-Zay-Verein in Anwesenheit von Vertretern der Politik, Kirche, Landsmannschaft und rund 300 Gästen feierlich eingeweiht. Das Denkmal soll an die Geschichte und das Kulturerbe in Siebenbürgen erinnern und ein Zeichen des Dankes setzen für die Beheimatung von Siebenbürger Sachsen aus mehr 200 Gemeinden in Drabenderhöhe. Der Turm ist zugleich ein touristischer Höhepunkt für die weltweite größte Siebenbürger-Sachsen-Siedlung, da man von hier aus bei schönem Wetter bis weit ins Siebengebirge sehen kann. mehr...
Nordrhein-Westfalen bilanziert Heimattag 2004
Mit dem Motto "Heimat suchen - Heimat finden" erinnerte das diesjährige Pfingstreffen an die Evakuierung der Siebenbürger Sachsen aus Nordsiebenbürgen und an die Flucht aus Gemeinden Südsiebenbürgens vor 60 Jahren. Betroffene hatten danach in Österreich, Übersee und in Deutschland, besonders in den geschlossenen siebenbürgischen Siedlungen in Nordrhein-Westfalen, eine neue Heimat gefunden. So gehörte die Landesgruppe Nordrhein-Westfalen, zusammen mit dem landsmannschaftlichen Bundesvorstand und dem Hilfskomitee der Siebenbürger Sachsen zu den Ausrichtern des Heimattages. mehr...
Bundespräsident Johannes Rau in Drabenderhöhe
Am 1. April besuchte Bundespräsident Johannes Rau die Siebenbürger-Sachsen-Siedlung in Drabenderhöhe. Höhepunkte des festlich umrahmten zweistündigen Programms waren das Grußwort des Bundespräsidenten, der Eintrag in das „Goldene Buch“, ein Besuch des Altenheims Siebenbürgen des Trägervereins Adele Zay sowie eine Gesprächsrunde mit Jugendlichen und jungen Familien über den Umgang der jungen Generationen mit dem siebenbürgischen Erbe. Begleitet wurde Rau, dessen Gattin Christina kurzfristig abgesagt hatte, von der nordrhein-westfälischen Sozialministerin und Patenministerin der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen, Birgit Fischer (SPD). mehr...
Gelungene Integration in Drabenderhöhe
Die 1966 eingeweihte und in mehreren Bauabschnitten vergrößerte Siebenbürger-Sachsen-Siedlung in Wiehl-Drabenderhöhe ist kein Ghetto, sondern das Beispiel einer gelungenen Integration. Dies stellt Katrin Ingenhoven in ihrer Promotionsarbeit mit dem Titel "'Ghetto' oder gelungene Integration?" fest. mehr...
Volker Dürr wird 60: Vision und Machbarkeit als Chefsache
Volker E. Dürr, Bundesvorsitzender der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland und Vorsitzender der weltweiten Föderation der Siebenbürger Sachsen, wird am heutigen Freitag 60 Jahre alt. Der Hermannstädter pflegt einen "spezifischen Stil des geschäftlichen und politischen Miteinanders, eine trockene, kameradschaftliche Art des sachlichen Kooperierens". Diesen Arbeitsstil trägt der Bundesvorsitzende auch in sein Ehrenamt hinein. Eine Zwischenbilanz seines erfolgreichen Wirkens mit Gewichtung auf seine Beweggründe Vision und Machbarkeit zieht die stellvertretende Bundesvorsitzende der Landsmannschaft, Karin Servatius-Speck. mehr...
Volker E. Dürr
Volker E. Dürr, Bundesvorsitzender der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland und Vorsitzender der weltweiten Föderation der Siebenbürger Sachsen, wird am heutigen Freitag 60 Jahre alt. Der Hermannstädter pflegt einen "spezifischen Stil des geschäftlichen und politischen Miteinanders, eine trockene, kameradschaftliche Art des sachlichen Kooperierens". Diesen Arbeitsstil trägt der Bundesvorsitzende auch in sein Ehrenamt hinein. Eine Zwischenbilanz seines erfolgreichen Wirkens mit Gewichtung auf seine Beweggründe Vision und Machbarkeit zieht die stellvertretende Bundesvorsitzende der Landsmannschaft, Karin Servatius-Speck. mehr...

