Ergebnisse zum Suchbegriff „Siedlung Drabenderhoehe“
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Volker Dürr: "Erfolgreiche Integration ist zum guten Teil dem Patenland zu verdanken"
Der 57. Heimattag der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl stand vom 25. bis 28. Mai im Zeichen mehrerer Jubiläen und Ereignisse: der 50-jährigen Patenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen für die Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, des 40-jährigen Jubiläums seit Errichtung der Gedenkstätte der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl, dem am 1. Januar 2007 erfolgten Beitritt Rumäniens in die Europäische Union und der Europäischen Kulturhauptstadt 2007 Hermannstadt. Höhepunkt des Pfingstfestes mit rund 11 000 Besuchern war der große Trachtenzug am Pfingstsonntag, an dem über 1 500 Trachtenträger teilnahmen. Dipl.-Ing. Arch. Volker E. Dürr, Bundesvorsitzender der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen, dankte dem Land Nordrhein-Westfalen, das maßgeblich zur gelungenen Integration der Siebenbürger Sachsen in die neue Heimat beigetragen habe und sich auch heute eindeutig zur Patenschaft bekenne. Das Motto des diesjährigen Heimattages, „Wir in Europa“, zeige, dass die Siebenbürger Sachsen ihre aus der Geschichte erwachsende Rolle als Brückenbauer zwischen Ost und West fortsetzen wollen. Die Begrüßungsansprache des Bundesvorsitzenden auf der Festkundgebung am 27. Mai wird im Folgenden im Wortlaut wiedergegeben. mehr...
Fotoausstellung in Dinkelsbühl: 50-jähriges Patenschaftsjubiläum
Im Rahmen der Eröffnung der Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturtage 2007 am 12. Mai im Gerhart-Hauptmann-Haus in Düsseldorf führte Bundesfrauenreferentin Enni Janesch ein in die Fotoausstellung „50 Jahre Patenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen für die Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen“. Diese von Bundeskulturreferent Hans-Werner Schuster zusammengestellte, 35 Bild- und Texttafeln umfassende Dokumentation war bereits zwei Tage zuvor anlässlich der Feierstunde im Landtag von Nordrhein-Westfalen gezeigt worden. mehr...
Neuwahlen und Ehrungen in Drabenderhöhe
Die Damen des Siebenbürgischen Frauenvereins verwöhnten bei der Jahreshauptversammlung der Kreisgruppe Drabenderhöhe die erschienenen Mitglieder traditionsgemäß mit Kaffee und von den Nachbarmüttern gebackenem, leckerem Kuchen. Kreisgruppenvorsitzende Enni Janesch berichtete nach der Begrüßung, dass dem Bundesvorsitzenden der Landsmannschaft, Volker Dürr, das Bundesverdienstkreuz verliehen worden war. Sie gratulierte dem anwesenden Bundesvorsitzenden im Namen der Kreisgruppe und sah in dieser Auszeichnung auch eine Anerkennung für die gute Arbeit der Kreisgruppen. mehr...
Hagen Jobi: "Ich möchte gestalten"
Seit dem 26. September 2004 hat der Oberbergische Kreis einen Landrat mit siebenbürgisch-sächsischen Wurzeln. Hagen Jobi, der heute 60 Jahre alt wird, wurde zwar nicht in Siebenbürgen geboren, sondern in Berkau, Sachsen Anhalt. Seine Eltern Julius und Gertrud Jobi stammen aber aus Schäßburg und aus Meschen. mehr...
Nachbarschaften leben in Drabenderhöhe weiter
Die Siebenbürger-Sachsen-Siedlung Drabenderhöhe feiert 2006 ihren 40. Jahrestag. Die Nachbarschaften in Drabenderhöhe sind in vier Jahrzehnten zu einer Gemeinschaft zusammengewachsen, haben identitätsstiftend gewirkt und Traditionen erfolgreich in unsere Zeit getragen. Die Gemeinschaft hält die Siebenbürger Sachsen von der Wiege bis zum Sarg, wenn auch unter anderen Bedingungen als in der alten Heimat, zusammen. mehr...
Honterus-Chor: Singen und feiern in guter Gemeinschaft
Zu den 40-jährigen Jubilaren in Drabenderhöhe gehört auch der Honterus-Chor. Für einen Chor sind 40 Jahre keine außergewöhnlich lange Zeitspanne. Betrachtet man aber die äußeren Umstände, die zur Gründung dieses Chores notwendig waren, so erscheinen die vier Jahrzehnte in einem anderen Licht. Erst durch die Entstehung einer Siedlung der Siebenbürger Sachsen in Drabenderhöhe war das Potenzial für einen neuen Chor vorhanden. mehr...
"Wir sind daheim!" - Denkmal für Robert Gassner in Drabenderhöhe enthüllt
Robert Gassners Ausspruch "Wir sind daheim!" fiel vor vierzig Jahren anlässlich der Einweihungsfeier der Siebenbürger-Sachsen-Siedlung in Drabenderhöhe. Die Kinder und Enkelkinder jener Landsleute, die nach dem Trauma des Verlustes der Heimat, des jahrelangen Suchens nach einer stabilen und überschaubaren Zukunft, in einer siebenbürgisch-sächsisch geprägten Umgebung ihre eigenen Häuser bezogen und sichere Arbeitsplätze gefunden hatten, gedachten am 19. August des Mannes, der ihren Traum, wieder festen Grund unter den Füßen zu haben, realisiert hatte. Im Rahmen einer würdevollen Feier wurde eine von dem siebenbürgischen Künstler Kurtfritz Handel geschaffene Gassner-Büste enthüllt. mehr...
Seit 40 Jahren "Altenheim Siebenbürgen Drabenderhöhe"
Es war eines der wichtigsten Anliegen der Gründer der Siebenbürger-Sachsen-Siedlung in Drabenderhöhe, für die vielen Alten, deren Söhne oder Ehegatten im Krieg und in der Kriegsgefangenschaft ums Leben gekommen waren, eine Heimstätte in der fremden, neuen Heimat zu gründen. In weiser Voraussicht planten die Väter der Siedlung, an deren Spitze Robert Gassner stand, ein siebenbürgisches Zentrum. Auch wenn es zunächst auf der grünen Wiese entstand, so sahen die Planer, dass in unmittelbarer Nachbarschaft der kommunale Gemeindesaal, ein Kindergarten und die Schule stehen würden. mehr...
27. Musikerfest der siebenbürgischen Blaskapellen in Drabenderhöhe
Fünf Jahre nach dem letzten Musikerfest wurde das 27. Musikerfest der Vereinigten Siebenbürger Blaskapellen von Nordrhein-Westfalen und Wolfsburg am 17. und 18. Juni in Drabenderhöhe ausgerichtet. Gastgeber war die Siebenbürger Trachtenkapelle Drabenderhöhe, die zugleich mit der Siebenbürger-Sachsen-Siedlung ihr 40-jähriges Bestehen feierte (diese Zeitung berichtete). Die hervorragende Feststimmung und begeisterten Zuschauer in Drabenderhöhe ließen das Fest zu einem vollen Erfolg werden. mehr...
Siebenbürger-Sachsen-Siedlung in Drabenderhöhe feierte 40-jähriges Jubiläum
Drabenderhöhe sei ein "selten gelungenes Beispiel von Integration ohne Aufgabe der Identität". Die Siebenbürger Sachsen wüssten, "dass sie - in ihrer besonderen Situation - ohne ihre Geschichte, Tradition und Wurzeln verloren wären". Mit zu Herzen gehenden Worten würdigte der nordrhein-westfälische Kulturstaatssekretär Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff die vorbildliche Integrations- und Kulturleistung der Siebenbürger Sachsen in einer Festrede am 17. Juni in Drabenderhöhe. Neben der Kreisgruppenvorsitzenden Enni Janesch schlossen sich mit Grußworten an Landrat Hagen Jobi, Wiehls Bürgermeister Werner Becker-Blonigen, der Landtagsabgeordnete Bodo Löttgen, Jochen Höhler, Vorsitzender des Heimatvereins, die Bundes- und Landesvorsitzenden der Landsmannschaft, Volker Dürr bzw. Harald Janesch sowie für den Adele-Zay-Verein Pfarrer i.R. Kurt Franchy. mehr...
