Ergebnisse zum Suchbegriff „Sterne“
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Peter Maffay und Band eröffnen Heimattag mit Open-Air-Konzert
Freitagnachmittag in Dinkelsbühl, es ist der 25. Mai 2012. Die Luft flimmert vor frühsommerlicher Hitze und vor Anspannung – Peter Maffay gibt am Abend zum Auftakt des Heimattages ein Open-Air-Konzert auf der Schwedenwiese ... Die Stadt brummt. So viele Menschen sind am Freitag, dem ersten Tag des Heimattages, noch nie im mittelfränkischen Kleinod an der Romantischen Straße zusammengekommen. mehr...
Horst Seehofer würdigt den Beitrag der Siebenbürger Sachsen zum Erfolg Bayerns
Die Siebenbürger Sachsen haben ganz wesentlich zum Erfolg Bayerns beigetragen, erklärte Ministerpräsident Horst Seehofer bei der Eröffnung des Heimattages der Siebenbürger Sachsen am 26. Mai 2012 in Dinkelsbühl. Er würdigte die kulturelle Leistung der Siebenbürger Sachsen und forderte sie auf, ihre Werte und Traditionen weiterzuführen. „Unser größter Schatz ist unsere Bevölkerung, und vor allem diejenigen, die sich für das Gemeinwohl engagieren und einbringen“, sagte der CSU-Politiker. Er kündigte an, sich in der Regierungskoalition für die Entschädigung der deutschen Zwangsarbeiter stark zu machen. Seehofers Festansprache wir im Folgenden leicht gekürzt wiedergegeben. mehr...
Horst Seehofer: "Ihr Siebenbürger Sachsen seid einer der fünf Sterne Bayerns!"
„Ihr Siebenbürger Sachsen seid einer der fünf Sterne Bayerns!“, betonte Ministerpräsident Horst Seehofer zur Eröffnung des Heimattages der Siebenbürger Sachsen am 26. Mai in Dinkelsbühl. Das Pfingsttreffen steht unter dem Motto „Erbe erhalten – Zukunft gestalten“. Einen sensationellen Auftakt bot Rockstar Peter Maffay mit seiner Band am Freitag mit einem Open-Air Benefizkonzert zugunsten des Projektes der Peter Maffay Stiftung „Kirchenburg Radeln – Schutzraum für Kinder“. Tausende Siebenbürger Sachsen, Dinkelsbühler und Fans aus der Region feierten in bester Stimmung gemeinsam und setzten ein Zeichen für hilflose Kinder in Rumänien. mehr...
Vom „Abendbrot“ bis zur „Zerrissenheit“
Thea Dorn und Richard Wagner analysieren in ihrem gemeinsamen Buch „Die deutsche Seele“. mehr...
Zum 100. Geburtstag des Dichters, Malers und Komponisten Wolf von Aichelburg
Wolf von Aichelburgs 80. Geburtstag wurde in größerem Rahmen in Freiburg abgehalten. Aichelburg hatte sich jedoch nicht viel aus Feiern gemacht: „Gefeiert werden ist mir, wie Sie wissen, ein Gräuel“ – so äußerte er sich bereits anlässlich seines 60. Geburtstages (Aichelburg: „Der leise Strom“, 271, im Folgenden abgekürzt „DLS“). In die Öffentlichkeit getreten ist er meist nur zögerlich, ihm fehlte auch „das Organ für Gruppen“, künstlerischen Modeströmungen war er in seiner langjährigen Schaffenszeit stets abgeneigt, er „machte sie nie mit“ (vgl. DLS, S. 263 ff.) Ebenso wenig Wert legte er darauf, sich durch ständiges Publizieren ins Gerede zu bringen. Er gab zu, dass er nicht für sich zu werben verstand, was schließlich auf Kosten seines Bekanntheitsgrades gegangen ist. Aber Aichelburg hatte sich die Bescheidenheit des Schaffenden bewahrt, dem „Eintagsruhm“ hatte er nur wenig Bedeutung zugemessen. Dabei hat Aichelburg, der ebenso in der Dichtung wie in der Musik und der Malerei beheimatet war, uns ein umfassendes künstlerisches Werk hinterlassen, das ihm einen Platz unter den großen künstlerischen Persönlichkeiten unserer Zeit zusichern sollte. mehr...
Erste „Lichtert“-Feier nach Groß-Alischer Brauch
„Die Sehnsucht nach den Bräuchen aus der alten Heimat lässt uns erfinderisch werden, um sie auch in unseren neuen Heimat aufleben zu lassen“, sagte Pfarrer Georg Schaser in seiner Begrüßung im Groß-Alischer Dialekt vor versammelter Gemeinde in der Stephanuskirche in Nürnberg-Gebersdorf. mehr...
Es weihnachtete sehr in Wuppertal
Schon Anfang November begannen die Vorbereitung für die Adventsveranstaltungen in der Kreisgruppe Wuppertal. Die Frauengruppe legte die sächsischen Hemden, an denen sie bis dahin genäht hatte, weg und half unserer Frauenreferentin Gertrud Bredt beim Backen der Lebkuchen für den Weihnachtsbasar. Durch die schöne Bemalung der Weihnachtsmänner, Sterne, Elche und Kleeblätter durch Tilli Mooser, Marianne Müller, Christine Schell, Katharina Gätzi, Hannelore Seivert u.a. wurden sie zu wahren Kunstobjekten. Bei unserem monatlichen Treffen im November waren sie im Nu verkauft. Dann wurden Engel aus Schokokugeln und Goldpapierflügeln sowie Glückwunschkarten gebastelt. Auch diese waren schnell verkauft oder verschenkt.
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Weihnachtsfeier in Fürth mit strahlenden Kinderaugen
Wieder einmal erlebten die vielen Besucher der Nachbarschaft Fürth eine schöne, besinnliche Weihnachtsfeier mit festlicher Andacht, vielen Liedern und reichem Kinderprogramm. Im weihnachtlich geschmückten Saal der Martin-Luther-Heims kam man am 6. Dezember in festlicher Stimmung zusammen, um gemeinsam zu feiern. mehr...
Filmpremiere in Mediasch: Hermann Oberth – „Ein Siebenbürger auf dem Weg zu den Sternen“
Der Dokumentarfilm „Ein Siebenbürger auf dem Weg zu den Sternen“ hatte kürzlich in der Kokelstadt Premiere. Die beiden aus Bukarest kommenden Produzenten Nick Langa – mit Mediascher Wurzeln – und Ștefan Elefteriu widmen ihren Streifen den ersten Lebensjahrzehnten Hermann Oberths, dem aus Siebenbürgen stammenden Pionier der Weltraumfahrt. Es ist die Zeit von seiner Geburt bis 1938, die überwiegend in Siebenbürgen erlebten Jahre, in denen er seine bahnbrechenden Ideen entwickelte. mehr...
Neue Sterne am siebenbürgischen Musikhimmel: der Jugendbachchor Kronstadt unter Steffen Schlandt
Der Chorgesang gehörte in Siebenbürgen seit eh und je mit zu den am stärksten verbreiteten und entfalteten und am intensivsten gepflegten Musizierformen. Was zur Aus- und Aufführung kam, waren neben der Kirchenmusik immer sowohl das Volkslied und der volksnahe Kunstgesang als auch die komplexeren Vokalformen des polyphonen Stils, des Oratoriums und der Kantate, später auch der dramatischen Chormusik. So hat es auch jeweils verdienstvolle Chorleiter gegeben, die der Chorbewegung weitere Impulse verliehen. Seit dem 19. Jahrhundert haben sich rumänische Musiker und Musikliebhaber anregen lassen, ebenfalls Chöre aufzustellen und sich der Chormusik zuzuwenden. So in Siebenbürgen Zaharia Boiu und vor allem Gheorghe Dima (1847-1925). In Bukarest war es Hermann Kirchner (1861-1928), der nach seiner Mediascher und Hermannstädter Wirkungszeit den oratorischen Chorgesang bekannt machte. mehr...







