Ergebnisse zum Suchbegriff „Stiftung Kirchenburgen“
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Schweischerer Kirchenburg renoviert
Während Siebenbürger Sachsen aus anderen Ortschaften noch bange fragen, was wohl aus ihren Kirchenburgen wird, hat die Heimatortsgemeinschaft Schweischer schon längst über das Schicksal ihrer kleinen Kirchenburg oben am Berg entschieden. Die jahrelangen Renovierungsarbeiten konnten im letzten Sommer abgeschlossen werden. Der Turm erstrahlt nun wieder in makellosem Weiß und ist von weither sichtbar. mehr...
Neues bei der Siebenbürgisch-Sächsischen Stiftung
Zum Jahreswechsel ändert sich die offizielle Anschrift der Siebenbürgisch-Sächsischen Stiftung, die ihren Sitz nun in der Wirtstraße 1, 81539 München hat. Das Büro der Stiftung ist in der Regel zweimal wöchentlich besetzt, und zwar dienstags und donnerstags, jeweils von 16.00 bis 18.00 Uhr. Andere Gesprächstermine können vereinbart werden. Telefon- und Faxanschluss: (0 89) 69 75 83 78. mehr...
Österreich vergisst seine "Altösterreicher" nicht
Die Siebenbürger Sachsen in Österreich versuchen schon seit längerer Zeit über den Verband der Volksdeutschen Landsmannschaften Österreichs (VLÖ) der österreichischen Regierung die Probleme der Deutschen näher zu bringen, deren Vorfahren in der k.u.k.-Monarchie und nach Ende des ersten Weltkrieges in neuen Staaten lebten (Ungarn, Tschechien, Slowakei, Polen, Slowenien, Kroatien, Serbien und Rumänien). mehr...
Niederländische Spuren in Siebenbürgen
"Die kulturellen Verbindungen der Niederlande mit Siebenbürgen seit dem 12. Jahrhundert" waren Gegenstand einer internationalen Tagung, die am 10. und 11. Juni im Brukenthal-Museum in Hermannstadt stattfand. Das Museum präsentierte aus eigenen Beständen flankierend die Ausstellung: "Holländische Malerei und seltene kostbare Bücher des 16. und 17. Jahrhunderts". Die Tagungsbeiträge sind in einem Sonderheft der Kulturzeitschrift Transilvania (Nr. 6/2004) veröffentlicht. mehr...
Siebenbürgisch-Sächsische Stiftung begeht 25-jähriges Jubiläum
Jubiläumsfeiern sollten nicht zu lang sein, hört man zuweilen. Als man sich dazu entschloss, das 25-jährige Bestehen der Siebenbürgisch-Sächsischen Stiftung überhaupt in festlichem Rahmen zu begehen und sich dafür in die diesjährigen Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturtage einbetten ließ, ergab sich von Anfang an auch die zeitliche Begrenzung. Die am 31. August 1979 gegründete Stiftung mit Sitz in München hat ihre Feier in die zweitgrößte Stadt Bayerns, nach Nürnberg verlegt, wo heuer die Kulturtage stattfanden. mehr...
Im Trend: Siebenbürgisch-Sächsische Kulturtage in Nürnberg
Immer mehr Programmemacher und Redakteure entdecken unsere siebenbürgische Heimat als nahezu unerschöpfliches Themenreservoir. Dieser Trend in der Medienberichterstattung bedingt ein entsprechendes Publikumsinteresse. Vor diesem aktuellen Hintergrund wenden sich die am 11. September offiziell eröffneten Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturtagen 2004 in Nürnberg keineswegs nur an alle heimatverbundenen Landsleute. Die Kulturtage strahlen vielmehr in die breite Öffentlichkeit aus, indem sie, noch bis zum 26. September, einen repräsentativen Querschnitt der vielfältigen siebenbürgisch-sächsischen Kultur darbieten. mehr...
25 Jahre Siebenbürgisch-Sächsische Stiftung
Die Siebenbürgisch-Sächsische Stiftung wird 25 Jahre alt. Am 31. August 1979 wurde die Gründung dieser Stiftung durch das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus genehmigt. Der Stiftungsgründer Ernst Habermann, ein gebürtiger Hermannstädter, hat mit einem Startkapital von DM 500 000 die Gründung der Stiftung möglich gemacht und dadurch seine große Liebe zu der verloren Heimat, die er 1947 für immer verlassen hatte, unter Bewies gestellt. mehr...
Ortsmonographie über Probstdorf
Horst Gärtner wählt als Ausgangspunkt seiner Monographie das Jahr 1945, das gleichzeitig und stellvertretend für alle deutschen Siedlungsgebiete in Ost- und Südosteuropa als „Niedergangsbeginn“ des dörflichen Lebens, der Jahrhunderte lang gewachsenen ruralen Strukturen samt Sitten- und Brauchtum, Sprache und sozialen Verankerungen gilt. Von toposbezogenen geologischen und klimatologischen Gegebenheiten der gesamten Region ausgehend, geleitet der Verfasser den Leser, Neugierde weckend und Interesse fördernd, stets zurück nach Probstdorf ins Harbachtal, stellt Bezüge zu wichtigen historischen Ereignissen her - etwa die Probstdorfer vor ihrer Ansiedlung bis 1876, Zurwehrsetzung gegen die Magyarisierungsbestrebungen (1876-1918), NS-Zeit, Russlanddeportation, Probstdorf im Sozialismus -, die das Dorf vermeintlich nur am Rande streifen, deren Auswirkungen hingegen peu à peu auch in die kleine Welt einer geschlossenen Gemeinschaft Einzug halten und ihre Spuren hinterlassen haben. mehr...
Rumänien ist besser als sein Ruf
Ihre vielfältigen Eindrücke von einer Studienreise nach Rumänien (vom 28. Mai bis 11. Juni) mit Dr. Michael Kroner schildert die Teilnehmerin Elke Traiser in ihrem nachfolgenden Reisebericht. mehr...
Preisverleihungen in Dinkelsbühl
In festlichem Rahmen fanden am Pfingstsonntag die diesjährigen Preisverleihungen in der St. Paulskirche zu Dinkelsbühl statt. Geehrt wurden die Siebenbürgisch-Sächsische Bruder- und Schwesternschaft Setterich mit dem Siebenbürgisch-Sächsischen Jugendpreis, alsdann Christine-Franziska Lapping, Helga Fabritius und Wolfram-Wilhelm Ortius mit dem Ernst-Habermann-Preis, und Dr. Ernst Weisenfeld mit der höchsten Auszeichnung, dem Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreis. Die musikalische Umrahmung des Festaktes gestalteten Hans-Paul Fuss (Trompete) und Christian Orben (Orgel). mehr...